Alexandra Lavizzari

Porträtfoto von Alexandra Lavizzari
© Valeria Lavizzari

Steckbrief

geboren am: 11.8.1953
geboren in: Binningen bei Basel, Schweiz
lebt in: Bishops Lydeard

Vita

Alexandra Lavizzari ist in der Nähe von Basel geboren und hat daselbst Ethnologie und Islamwissenschaft studiert. Nach einem zweijährigen Praktikum im Museum Rietberg, Zürich, wo sie sich mit islamischer Kalligrafie befasste, ist sie 1980 nach Kathmandu ausgewandert. Insgesamt fünfzehn Jahre hat sie im asiatischen Raum (Nepal, Pakistan und Thailand) gelebt, ist viel herumgereist und hat sich intensiv mit Kultur, Sprache und Kunst der jeweiligen Länder auseinandergesetzt. Auf diese Zeit folgten zehn Jahre in Italien, bevor sie sich nach kürzeren Aufenthalten in der Schweiz im Jahre 2008 in der südwestenglischen Grafschaft Somerset niederliess.
Sie lebt heute in einem ehemaligen viktorianischen Bahnwärterhaus in einem Dorf unweit des Bristol Channels. Hier hat sie als Ausgleich zum Schreiben ihre alte Leidenschaft fürs Malen wiederentdeckt; sie bevorzugt Ölfarben und als Sujets Bäume und Stillleben und beteiligt sich seit zwei Jahren regelmässig an lokalen Ausstellungen.
Alexandra Lavizzari liebt Tiere, vor allem Vögel, und wenn sie nicht schreibt oder liest, wandert, schwimmt oder spielt sie Badminton. Zweisprachig aufgewachsen, bedauert sie der Sprachpflege wegen manchmal, dass sie nicht in einem deutschsprachigen Land lebt, aber handkehrum erlebt sie die Vielsprachigkeit auch als eine grosse Bereicherung.
  
Link: http://www.facebook.com/pages/Alexandra-Lavizzari/133596046781270?ref=hl

Würdigung

2001 Förderpreis der Kulturstiftung des Schweizerischen Bankvereins für den Roman
         Gwen John – Rodins kleine Muse
2001 Anerkennungspreis der Heinz-Weder-Stiftung, Bern, für das Lyrik-Manuskript
         Schattensprung
2002 Preis beim 13. Würth-Literaturpreis der Poetik-Dozentur der Universität
         Tübingen
2007 3. Preis des 5. Feldkircher Lyrikpreises

Literaturport ID: 1890