AnniKa von Trier

Annika Krump
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Steckbrief

Pseudonym: Annika Krump
geboren am: 2.6.1970
geboren in: Trier/ Rheinland-Pfalz/ Deutschland
lebt in: Berlin, Mitte

Vita




AnniKa von Trier studierte 1990 an der École des Beaux-Arts in Clermont-Ferrand Malerei, bevor sie 1991 zum Literaturstudium nach Berlin kam. Sie arbeitete von 1992- 1995 an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin als Dramaturgie- und Regieassistentin mit Frank Castorf, Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Herbert Fritsch. Mitte der 90er Jahre fand sie auf einer Ostberliner Straße ein Akkordeon. Der Beginn einer großen Freundschaft.


Seit Januar 2016 ist AnniKa von Trier als Urbane Liedschreiberin mit dem Programm Gerade jetzt! zu erleben. Einige ihrer poetischen Liedtexte wurden 2016 bereits in den Anthologien Nachtbus nach Mitte, Verlag Berlin Brandenburg und Vivre à Berlin, Edition Le Jardin d` Essai Paris veröffentlicht.


2017 ist die CD Gerade jetzt! erschienen als Live-Mitschnitt eines Konzertes im ORF Radiokulturhaus Wien.
AnniKa von Trier wurde 2017 mit dem Deutsch-französischen Chansonpreis im Saarland ausgezeichnet.


Vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg erhielt sie 2017 ein Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf und hat dort 12 Chansons komponiert, sowie die Idee eines Hörspiels entwickelt (Autorin, Komponistin, Musikerin), über Bettine von Arnim, Jenny Marx und Hannah Höch, das von RBB Kulturradio realisiert und am 10. Mai 2019 gesendet wird (Regie: Heike Tauch).


Für Deutschland-Radio, Deutschlandfunk, RBB Kultur, MDR Kultur und SWR 2 war sie bereits als Feature - Komponistin, Musikerin und Autorin tätig.


Im Februar 2015 veröffentlichte der Alexander Verlag Berlin ihr «Tagebuch einer Hospitantin – Volksbühne Berlin 1992/93» unter ihrem Autorennamen Annika Krump, das neben der Volksbühne auch ihre Anfänge als Musikerin beschreibt.

Seit 1994 ist sie professionell als Sängerin und Performancekünstlerin mit Eigenproduktionen und ihren Kunstfiguren Palma Kunkel - die singende Tellermiene, Die Handtaschenträgerin und Mademoiselle Papillon unterwegs auf Festivals, Konzert-, Theater-, Literatur- und Varietébühnen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Luxemburg, Holland, auf den Kanaren, in der Türkei, in Indien, Australien und den USA. 2019 ist ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum als freie Künstlerin.





Sie widmet sich in ihren Literarischen Liederprogrammen oft besonderen künstlerischen Persönlichkeiten und Kunstströmungen:







-Christian Morgenstern und seinen Galgenliedern der Absurden Literatur in Palma Kunkel LALU
-Der Wiener Gruppe in Früher war ich Existentialistin, heute bin ich Handtaschenträgerin
-Hannah Höch in # DIPTAM # DADA # DIGITALIS oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten!
-Jenny Marx und Karl Marx` Philosophie in Salon mit EXperten
-Bettine von Arnim in dem BRANDENBURGER BRIEF


Seit 1995 veranstaltet sie regelmäßig Salons in Berlin und stellt an einmaligen Abenden sogenannte «Eintagskünstler» vor – eigenwillige und außergewöhnliche Menschen, die etwas zu sagen haben. Sie vernetzt sich und andere gerne.
http://annika-von-trier.com/geheimclub/





Konzertprogramme/ Eigenproduktionen 2018-1994










2018 Salon mit MarXperten Konzertabend mit illustren Gästen von AnniKa von Trier und Suse Wächter (Puppenanimation)
Premiere Mosel Musikfestival im Kasino Trier zum 200. Geburtstag von Karl Marx




2017 #Diptam #Dada #Digitalis oder Ich will mein Löwenmäulchen nicht halten! Hommage an Hannah Höch mit eigenen Liedern.
Premiere im Camaro-Haus Berlin, VdBK, Konzerte im Garten von Hannah Höch seit 2016 und in Hannah Höch-Ausstellungen:
Kunstmuseum Mülheim a.d.Ruhr, Kunsthaus Apolda, Museum Reinickendorf u.a.




2016 Gerade jetzt! Urbane Lieder (Komponistin/ Autorin) Premiere Panoramabar Berlin




2015 Berlin es ist Zeit! Urbane Lieder. Internationales Akkordeonfestival Wien (10 Lieder)




2014 Englische Premiere der Urbanen Lieder im Gotham Comedy Club in New York auf Einladung des German Forum, USA (5 Lieder engl.)




2012 Berlin ist eine Frau - Berliner Lieder von 1912 – 2012. Auftragsarbeit: Premiere Deutsches Haus der New York University, USA




2012 In 80 Minuten um die Welt - Liebeslieder in 17 Sprachen Premiere ORF Radiokulturhaus Wien, Österreich




2008 Auf den Händen wanderst Du. Duo mit Akkordeonist Otto Lechner. Premiere Internationales Akkordeonfestival Wien, Österreich




2007 Accordéon Französische Chansons. Premiere ORF Radiokulturhaus Wien




2006 Palma Kunkel singt Morgensterns Galgenlieder - mit Jojo Büld Englische Premiere Adelaide Cabaret Festival, Australien




2005 Die Mondschnuppe Traumtexte mit Trompeter Michael Gross (Komposition). Premiere Absolute Poetry Festival Monfalcone, Italien




2002 Lalu mit Florian Grupp (Komposition). Premiere Stilles Museum Berlin




2000 Früher war ich Existentialistin, heute bin ich Handtaschenträgerin (Wiener Gruppe) mit Pianist Joachim Kuntzsch. Premiere Hamburger Kammerspiele.


Gefördert von der Hamburgischen Kulturstiftung




1999 Pardauz! Pardauz! mit der Band Die Nachtschelme. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste, Premiere Pavillon Berlin




1996 Schneck-Schnack mit der Band Stalker Premiere Volksbühne Praterspektakel




1996 Fataler Schlageranfall Premiere Unart Berlin




1995 Sackgassenhauer Premiere Volksbühne Berlin, Roter Salon




1994 Schlageranfall Premiere Unart Berlin


 









Würdigung




Stipendien


2017 Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Literaturstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf


Preise


2017 Deutsch-französischer Chansonpreis (2. Preis und Sonderpreis/ Saarland)





Internationale Festivalkonzerte (Auswahl)
Absolute-Poetry-Festival Monfalcone (Italien), Adelaide-Cabaret-Festival (Australien), Avant-Garde-O-Rama New York (USA), Deutsch-französischer Chansonpreis Sulzbach, Fusion Lärz, Goethe Institut New York (USA), IDANS-Festival Istanbul (Türkei), Internationales Akkordeonfestival Wien (Österreich), Mosel Musikfestival Trier, No-Limits-Festival Berlin, Open Air St. Gallen (Schweiz), Prater-Spektakel Volksbühne Berlin, SR 2 Rendezvous-Chanson-live Saar- brücken, T!LT-Festivale Internazionale Nuove Letterature Turin (Italien), Tollwood Festival München, Festival für Musik und Politik Wabe Berlin, Zürcher Theaterspektakel (Schweiz)





Eigene Musikperformance in Theatern, Literaturhäusern, Galerien & Museen (Auswahl)
Babylon-Kino, Bar jeder Vernunft, Belvedere Museum Wien, Berliner Ensemble, Camaro-Stiftung, Clärchens Ballhaus (Spiegelsaal), Chamäleon-Varieté, Cirque du Soleil, Deutsches Haus der New York University (USA), Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Friedrichsbau Varieté Stuttgart, Garten Hannah Höch, Gotham Comedy Club New York, Hamburger Kammerspiele, HAU 1, Kunsthaus Achim Freyer, Literaturforum im Brecht-Haus, Museum für Kommunikation Berlin, ORF-Radiokulturhaus Wien, Staatsoper Berlin (Apollosaal), Thalia Theater Hamburg, Tränenpalast Berlin, Tuchfabrik Trier, Unterhaus Mainz, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz





Referenzen



 



2019 Goethe Institut Peking - Online-Porträt von Tanja Dückers (Text) und Susanne Schleyer (Fotos) https://www.goethe.de/ins/cn/de/kul/sup/slg/21452145.html


2017 Deutsche Welle (Gast des Tages) - Digital Bohème https://youtu.be/IyjoQmQZot0

2016 SWR 2 Digital Bohème – Mein Weg als Künstlerin
 
http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/digital-boheme-mein-weg-zur- kuenstlerin/- /id=8986864/did=18407916/nid=8986864/1d5o2jl/index.html


2016 Videos - Live im ORF Radiokulturhaus Wien
Jederzeit erreichbar You Tube Link https://www.youtube.com/watch?v=6SWaDh23mlI
Gerade jetzt! Vimeo Link https://vimeo.com/189181089 
Berlin, es ist Zeit! You Tube Link https://www.youtube.com/watch?v=QWB6LxTZJ1s









P R E S S E S T I M M E N (Auswahl)






POTSDAMER NEUESTE NACHRICHTEN, Lena Schneider 10. März 2018 (Porträt)


«AnniKa von Trier singt eigene Texte...Sie singt mit heller, mal perlender, mal wasserfallartig aus schwindelnden Höhen kippender Stimme von digitaler Bohème, von zeitgenössischen Phänomenen wie dem Window Shopping, dessen Ohrwurm-Refrain einen tagelang verfolgt, von Patchwork Familys, vom Leben im Jetzt...» http://www.pnn.de/potsdam-kultur/1265525/


BERLINER ZEITUNG, Cornelia Geißler, 25. Mai 2017


«Ihre Lieder stellen sich Trends und Moden entgegen. Die Texte füllt sie mit Alltagsbeobachtungen, angereichert mit Witz, poetisch in Rhythmus gebracht. Ihre Musik springt aus einer Kreuzung aus Chanson und Pop und Jazz. Mit ihrem Akkordeon erscheint sie wie eine Berliner Schwester von Zaz, gut gelaunt und urban.»


TAGESSPIEGEL, Frederic Jage-Bowler, 29. Mai 2017 (Porträt)


«Dialog mit dem Akkordeon. Die Texte auf ihrem neuen Album „GERADE JETZT! – Urbane Lieder“ verhandeln die Stadt der Gegenwart und ihre Bewohner, zwischen der geheimnisvollen Genugtuung beim „Window shopping“ und dem 24/7-Erreichbarkeits-Wahnsinn einer Digitalen Bohème. (...) Was sie in ihrem Gesang nicht ausdrücken könne, sagt sie, mache sie mit dem Akkordeon. So entsteht ein Dialog, ein Hin und Her zweier atmender Stimmen, der ihren Liedern eine besondere Qualität verleiht.» http://www.tagesspiegel.de/berlin/kleinkunst-an-der-volksbuehne-gesellschaftskritik-mit-dem-akkordeon/19861552.html


ZITTY, Friedhelm Teicke, 11. Februar 2016


«Gerade jetzt» ist fantastisch und anarchisch wie ein Kind, hemmungslos poetisch, irritierend und grotesk. Und es sind doch Chansons vom Leben da draußen.»


BERLINER MORGENPOST/ Berliner Illustrierte Jörg Niendorf 3. Juli 2016
«AnniKa von Trier ist das singende Berlin-Gedicht.»

Porträt der Dichter Marion Poschmann, Tom Bresemann, Lutz Steinbrück und Annika Krump anlässlich des Erscheinens der Lyrik-Anthologie
«NACHTBUS NACH MITTE» (VBB)


ALLGEMEINE ZEITUNG MAINZ, Gerd Blase, 24. November 2016


«AnniKa von Trier versprüht vom ersten Augenblick an einen eigenartigen Zauber im Unterhaus. Ihre Lieder und Texte folgen keiner Mode, keiner Strömung. Sie kann poetisch und melancholisch sein, witzig und tiefsinnig. Ihre klare Stimme klingt mal leise, mal einen Hauch rauchig und dann wieder mächtig nach Diva. Doch berührt sie jeden einzelnen.»


HESSISCHE NIEDERSÄCHSISCHE ALLGEMEINE Markus Löschner September 2016


«Die präzise Artikulation verweist auf ihre Arbeit am Theater, Sprache und Texte sind ihr als Autorin ebenfalls eine vertraute Spielwiese und ihre Musik ist eine Melange aus Chanson und Liedermacher. Inhaltlich beschäftigte sich Annika von Trier in ihrem Liedprogramm mit Berlin und dem Wandel der Stadt, diverse Songs widmete sie der Zeit und dem Phänomen der Gegenwart. „Nehmt euch die Zeit zu lieben“ ist von einem Popart - Bild inspiriert und ihr Titel „Gerade jetzt“ die Collage eines Wimpernschlages zwischen Schönem, Banalem und Verstörendem.»
AKKORDEON MAGAZIN, Februar 2016




«Eine vielschichtige Künstlerin. Unbedingt hörens- und sehenswert.» 

Aktuelles

ALLE AKTUELLEN TERMINE auf www.annika-von-trier.com


LESUNG mit MAXI OBEXER & MUSIK AnniKa von Trier




Dienstag, 9. April um 20 Uhr


Maxi Obexer liest aus "Europas längster Sommer" (Verbrecher Verlag 2017)


Gastgeberin AnniKa von Trier spielt relevante Lieder auf lindgrünem Akkordeon



Maxi Obexer wurde in Südtirol, Italien geboren und lebt in Berlin. Sie ist Theaterautorin und Schriftstellerin und Gründerin des Neuen Instituts für Dramatisches Schreiben, Nids. Lange bevor die Schiffskatastrophen im deutschsprachigen Raum wahrgenommen wurden, machte Obexer die europäische Einwanderungspolitik zu einem thematischen Schwerpunkt ihrer Arbeit und fragt seither nach der Bedeutung Europas. Es entstanden erfolgreiche Theaterstücke und Hörspiele wie «Das Geisterschiff»(2006), «Planet der Frauen» (Musik: Bernadette La Hengst 2012) oder «Von der Notwendigkeit der Kunst» (2010). Ihre politischen Werke wurden vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Eurodram-Preis und dem Robert Geisendörfer Preis 2016 für «Illegale Helfer» und dem Potsdamer Theaterpreis 2017 für «Gehen und Bleiben». Zusammen mit ihren zahlreichen Essays und dem Roman «Wenn gefährliche Hunde lachen» (2011), zeigt sie in ihren Werken eine vielseitige und ungewohnte Perspektive auf das Ein- und Auswandern von Menschen. Mit ihrer Klanginstallation «Defending Europe» war Obexer bei der Europäischen Kunstausstellung Manifest 07 vertreten. 

Europas längster Sommer. Was trennt diejenigen, die nach Europa einwandern, von denen, die es innerhalb Europas tun? Was bedeutet es zu gehen – und was heißt ankommen? Auf diese und andere Fragen findet Maxi Obexer überraschende Antworten. 

«Ein gelungener, ein relevanter Text.» Florian Kölsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung


www.m-obexer.de 


https://www.verbrecherverlag.de


K O N Z E R T   U R B A N E   L I E D E R 


Die Gastgeberin AnniKa von Trier ist mit ihrem lindgrünen Akkordeon im Jetzt unterwegs. Als Seismograph der Gegenwart durchforstet sie das Echtzeit-Leben und findet im Widerspruch einen Komplizen. Sie ist Querulantin, singender Hofnarr und Freigeist und tanzt Seil auf dem Längengrad der Poesie. Im Dialog mit dem Akkordeon entsteht ein Zwiegespräch, der das Denken zu einer sinnlichen Tätigkeit macht. In der Vielstimmigkeit ihres Gesangs kommt der polyphone Klang der Großstadt zum Ausdruck: Poetisch, gesellschaftspolitisch und schnoddrig wie Berlin. 


 «AnniKa von Trier ist das singende Berlin-Gedicht.»  BERLINER MORGENPOST/ Berliner Illustrierte Jörg Niendorf 


ORT

SEVENSTAR GALLERY


Gormannstrasse 7, 10119 Berlin-Mitte

U-Bhf. Weinmeisterstrasse / S-Bahn Hackescher Markt

Mit Kartenreservierung: karten@annika-von-trier.com (begrenzte Platzzahl)

 

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Ursendung: RBB KUlturradio Freitag, 10. Mai 2019 um 22.04 Uhr

 

HÖRSPIEL PREMIERE «Wer Wagenitz, der nichts gewinnt!»




von AnniKa von Trier







Die Performance-Künstlerin AnniKa von Trier hat sich als Stipendiatin auf Schloss






Wiepersdorf zurückgezogen. Doch es fehlt ihr an Inspiration. Da meldet sich zur






Geisterstunde die ehemalige Hausherrin Bettine von Arnim zu Wort. Und – unfassbar! – im






weiteren Verlauf gesellen sich auch noch Jenny Marx und die Dadaistin Hannah Höch hinzu.






Alle drei Frauen sind zu ihrer Zeit höchst ungewöhnliche, selbstbestimmte Wege gegangen.






Anhand von fiktiven Texten, nah an der biographischen Realität, mit sprach- und






lautmalerischen Elementen beginnt ein angeregter Disput über die Frage nach weiblicher






Autonomie als Frau und Künstlerin – damals wie heute.







Mit Lisa Hrdina, Astrid Meyerfeldt, Valery Tscheplanowa, Inka Löwendorf, Kerstin Reinsch, AnniKa von Trier


Komposition: AnniKa von Trier


Regie: Heike Tauch


Dramaturgie & Redaktion: Regine Ahrem


Produktion: rbb 2019


Länge: ca. 55 Min.


 




 

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Nachtbus nach Mitte

Verlag Berlin Brandenburg 2016 Lyrik Anthologie

Vivre à Berlin

Edition Le Jardin d`essai2016 Französische Lyrik, Chansons, Kurzgeschichten

Tief aus der Dämmung - Ein stiller Portier – für Johannes Jansen zum 50.

Distillery Verlag2016 Textbeiträge

sonstige Werke

RADIO Hörspiel & Feature Autorin/ Komponistin/ Musikerin & Sprecherin

2019 «Wer WAGENITZ, der nichts gewinnt» Hörspiel (54 Min.) Regie Heike Tauch. RBB Kulturradio
2018 «Der Querkopf-Porträt einer Radiostimme. Nachruf Stephan Göritz» Deutschlandfunk
2016 «Digital Bohème - Mein Weg als Künstlerin» (Zur ARD Themenreihe Arbeit) SWR 2 Tandem
2014 «Die Kunst dem Volke oder Die unsichtbaren Mitspieler der Volksbühne» RBB Kulturradio


 

Multimedia

Zuletzt durch AnniKa von Trier aktualisiert: 07.04.2019

Literaturport ID: 2840