Björn Kuhligk

© Achim Wagner

Steckbrief

geboren am: 19.2.1975
geboren in: Berlin
lebt in: Berlin, Kreuzberg

Vita

Björn Kuhligk wurde 1975 in Berlin geboren. Neben seiner Tätigkeit als Buchhändler war er von 2002 bis 2006 Redakteur der Literaturzeitung "lauter niemand", leitete von 2006 bis 2009 die Schreibwerkstatt „open poems“  an der literaturWERKstatt Berlin / Haus für Poesie und von 2015 bis 2017 das Lyrik-Schreibzimmer am Literaturhaus Frankfurt. Er schreibt regelmäßig Glossen und literarische Reportagen für zeit online, die taz und Das Magazin. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

Würdigung

1997 Preisträger des 5. open-mike der literaturWERKstatt berlin, 2.Preis des Allegra-Literaturwettbewerbs

2001 Gewinner der Sparte Lyrik an der www.literaturboerse.com des Steirischen Herbstes

2007 Arbeitsstipendium der Stiftung Preußische Seehandlung

2008 Arbeitsstipendium des Berliner Senats, Stadtschreiber in Eskisehir/Türkei im Rahmen des Projektes Yakin Bakis des Goethe-Instituts

2013 Kunstpreis Literatur der Lottostiftung Brandenburg


2014 Arbeitsstipendium der Stiftung Preußische Seehandlung


2015 Arbeitsstipendium des Berliner Senats


2015 Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung


2018 Arno-Reinfrank-Literaturpreis


 


 

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Einträge im Register der Literaturzeitschriften

Herausgeberschaften

Das Kölner Kneipenbuch: Kölner Autoren und ihre Kneipen

Dumont Buchverlag2011-10-12

Das Hamburger Kneipenbuch (zus. mit Tom Schulz)

Berliner Taschenbuch Verlag2008 Prosa

Das Kölner Kneipenbuch (zus. mit Tom Schulz)

Berliner Taschenbuch Verlag2007 Prosa

Lyrik von Jetzt (zus. mit Jan Wagner)

Dumont Literatur und Kunst Verlag2003 Lyrik

Das Münchner Kneipenbuch: Münchner Autoren und ihre Kneipen

Bvt Berliner Taschenbuch Verlag2009 Prosa

Lyrik von Jetzt zwei (zus. mit Jan Wagner)

Berlin Verlag2008 Lyrik

Das Berliner Kneipenbuch (zus. mit Tom Schulz)

Berliner Taschenbuch Verlag2006 Prosa

sonstige Werke

Beiträge auf f.s.blumm: "sesamsamen", plop records, 2005

Zuletzt durch Björn Kuhligk aktualisiert: 14.02.2019

Literaturport ID: 398