Ernst-Josef Lauscher

Steckbrief

geboren am: 18.1.1947
geboren in: Wien / Österreich
lebt in: Berlin

Vita

Ernst-Josef Lauscher wurde 1947 in Wien geboren. Dort begann er auch eine Lehre der Chemiegraphie an der Höheren Graphischen Bundes-, Lehr und Versuchsanstalt. Abgebrochen. Danach arbeitete er als Berufsmusiker in Pop- und Jazzformationen. Diverse Jobs. Beschäftigung mit Grafik und Malerei.
1974 hat er seine erste Ausstellung von Grafiken in Wien - eine Grafik wird vom Museum des 20. Jahrhunderts/ Wien angekauft.
In den Jahren 1969 bis 1975 absolviert Ernst-Josef Lauscher ein Filmstudium in Prag und Wien. Als Absolvent der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, Abt. Film/Fernsehen erhält er sein Diplom im Fach Regie. Danach arbeitet er als TV u. Kinoregisseur, Drehbuchautor, Schriftsteller und Maler.
Seinen ersten internationalen Erfolg hat er 1981 mit dem Kinofilm „Kopfstand“. „Kopfstand“ wird mit dem Grand Prix du Jury beim Festival des jungen Filmes in Hyerés/Frankreich ausgezeichnet. Pavel Landovsky wird im gleichen Jahr mit der Silbernen Maske als bester Nebendarsteller beim Festival/Taormina ausgezeichnet. Es folgen die Kinofilme „Zeitgenossen“ 1983 und „Das tätowierte Herz“ 1990.
1990/95 entstehen die Romane „Hackers Braut“, der phantastische Roman „Ein Herr aus dem Jenseits“(beide Eichborn Verlag Frankfurt a. M.) und der autobiographisch gefärbte Roman „Eiserne Reserve (Picus Verl. Wien). 1991 erscheint „Alaska brennt“. Das Treatment für einen Kinofilm wird mit dem Carl Mayer Förderungspreis ausgezeichnet.
1995 bis 2003 arbeitet Ernst-Josef Lauscher als TV Regisseur und Drehbuchautor in Deutschland. Serien und TV Movies entstehen. 2003/2004 erarbeitet er „Deutsch küssen“ - eine Fotoinszenierungen/ Fotobuchprojekt. 2005 Arbeit an dem Theaterstück „Laufmaschen“ oder „Rien ne va plus, Monsieur“. Des weiteren Arbeit an „Die Strömung vor Devenport“, Roman. 2008/2009: Fertigstellung des Romans "Die letzte Soljanka". Momentan arbeit Lauscher an dem Kinderbuch "Ein See geht auf Reisen".

Würdigung

1976 Arbeitsstipendium des Kulturamtes der Stadt Wien für "Drei Tage einer Nacht"
Abschlußfilm an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst/Abteilung Film/TV

1981 "Kopfstand", Kinofilm, wurde mit dem Grand Prix du Jury beim Festival
des jungen Filmes in Hyerés/Frankreich ausgezeichnet.
Silberne Maske für Pavel Landovsky als bester Nebendarsteller beim
Festival/Taormina im gleichen Jahr.

1991 "Alaska brennt". Das Treatment für einen Kinofilm wurde mit dem
Carl Mayer Förderungspreis der Stadt Graz (Österreich)ausgezeichnet.

Aktuelles

"Laufmaschen" Theaterstück fertig gestellt, sucht eine Bühne.


Arbeit am Roman "Die Strömung vor Devenport", phantastischer Roman, Orte der Handlung Hamburg, Devenport (Neuseeland) und Paris.