Florian Felix Weyh

Vita

Florian Felix Weyh ist seit 1988 ständiger Mitarbeiter von Deutschlandradio (DLF und Deutschlandradio Kultur). Features, Moderationen und Sendungen für den BR, NDR, SWR und WDR zählen ebenfalls zu seinem Portfolio. Im Tagesspiegel, Berlin, und in der Sächsischen Zeitung, Dresden, unterhielt er jeweils eine mehrjährige Kolumne. Beiträge und Essays erschienen in Zeitschriften wie Cicero, Leviathan, Lettre International, DU, Universitas. Einen besonderen Schwerpunkt legt er auf die gedankliche und publizistische Verbindung von Wirtschaft und Kultur; bisweilen leiht er Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft als Ghostwriter seine Feder. Seit seinem 22. Lebensjahr wurde er mit Preisen und Stipendien in diversen literarischen Gattungen ausgezeichnet (Kurzgeschichte, Essay, Drama, Hörspiel).

Würdigung

1985 Sieger 5. Nordrhein-Westfälisches Autorentreffen, Sparte Drama
1986 Hörspiel des Monats August
1987 Gerhart-Hauptmann-Preis
1988 Stipendium der Stichting Culturelle Uitwisseling, Amsterdam
1989 Stipendium des Deutschen Literaturfonds
1995 Stipendium im Künstlerdorf Schöppingen
1995 Stipendium der Stiftung Niedersachsen
1995 Foglio-Preis für junge Literatur
1996 Gratwanderpreis für erotische Kurzgeschichten der Zeitschrift Playboy
1997 Stipendium Palazzo Barbarigo della Terrazza, Venedig
2010 Alex-Medienpreis der Spieleautorenzunft
2014 Goethe-Medienpreis der Universität Frankfurt

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

sonstige Werke

Theaterstücke
„Fondue“ (UA Freie Volksbühne Berlin 1988)
„Maßbach“ (UA Ulmer Theater 1988)
„Ludwigslust“ (UA OffOff Berlin 1990)
„Haben Sie ein I?“ (UA Staatstheater Wiesbaden 1991)
„Stirling“ (UA Hans Otto Theater Potsdam 1992)
„Die Legende vom Fall ohne Ende“ (Libretto, UA Theater am Hallischen Ufer Berlin 1996)
„Triage“ (UA Staatstheater Saarbrücken 1996)
„Gutenberg“ (UA Vereinigte Bühnen Krefeld/Mönchengladbach 1997)
Hörspiele
„Maßbach“ (WDR 1986)
„Oststraße oder Wie ein Gedicht entsteht“ (WDR 1987)
„Das schwäbische Eigentum“ (WDR/BR 1989)
„Der Konvertit“ (Filmstiftung NRW 1996)
„Design Deutschland“ (SWR 2009)

Zuletzt durch Florian Felix Weyh aktualisiert: 22.07.2015

Literaturport ID: 735