Gregorio Ortega Coto

© Harmut Becker

Steckbrief

geboren am: 23.7.1946
geboren in: Nador / Spanien
lebt in: Berlin, Schöneberg

Kontakt: Haberlandstr. 8, 10779 Berlin

Vita

Gregorio Ortega Coto

wurde 1946 als Sohn spanischer Auswanderer in Marokko geboren, wuchs dort auf und kam mit zwölf Jahren nach Spanien. Durch mehrere Zufälle gelangte er 1972 nach Berlin, wo er seitdem lebt. 2004 veröffentlichte er die Kurzgeschichte "Der griechische Speerwerfer" in Hiebe und Triebe 3 im Querverlag (Berlin). Im März 2005 erschien die Erzählung "Die Arme des Kronleuchters" im Sammelband Im Paradies anlässlich des Literaturpreises der Schwulen Buchläden. Im selben Jahr erschien der Erzählband "Untaugliche Indianer" im Männerschwarm Verlag (Hamburg). Im September 2008 erschien die Erzählung "Im Dunkeln sieht man weniger" in Hiebe und Triebe 5 erneut im Querverlag.
2010 Veröffentlichung der Kurzgeschichte "Sing, mein Kind, sing!" in dem Band Cicatrices en la memoria (Narben in der Erinnerung), herausgegeben von El taller del Patio.
Im Rahmen des Themenjahres Zerstörte Vielfalt kam 2013 sein Leporello "Haberlandstraße, Berlin-Schöneberg" im Hendrik Bäßler Verlag Berlin heraus.
Im September 2013 erschien sein Roman "Marokkanische Minze" im Querverlag Berlin.
Gregorio Ortega Coto verfasst seine literarischen Arbeiten auf Deutsch.

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

cicatrices en la memoria (Narben in der Erinnerung)

Kulturverein El Patio, Berlin2010 Kurzgeschichte

Im Paradies. Beiträge zum Literaturpreis der Schwulen Buchläden

Männerschwarm2005 Kurzgeschichte

Hiebe und Triebe 5: Sexgeschichten

Querverlag2008-09-01 Kurzgeschichte

Hiebe und Triebe. Sexgeschichten: Hiebe und Triebe 3: Sexgeschichten: 3

Querverlag2004-09-01 Kurzgeschichte

Literaturport ID: 1123