Karin Kiwus

© Renate von Mangoldt (1984)

Steckbrief

geboren am: 9.11.1942
geboren in: Berlin/Berlin/Deutschland
lebt in: Berlin

Vita

Karin Kiwus wurde am 9. November in Berlin geboren, wo sie auch heute lebt.
Aufgewachsen in Berlin, absolvierte sie ihr Studium der Publizistik, Germanistik und Politischen Wissenschaften an der FU Berlin (M.A.). 1971 bis 1973 war sie dann wissenschaftliche Assistentin an der Akademie der Künste, Berlin. Anschließend war sie bis 1975 Verlagslektorin in Frankfurt/Main. Wieder an der Akademie der Künste, Berlin war sie von 1975 bis 1986 Sekretär der Abteilung Literatur. Im Jahr 1978 hatte sie außerdem eine Gastdozentur an der University of Texas, Austin/ USA inne. Des weiteren war sie in den Jahren 1980 bis 1984 ein Mitglied des Rundfunkrats des Senders Freies Berlin. Ein Lehrauftrag an der FU Berlin erfolgte 1981-1982. 1986-1987 ging sie als Verlagslektorin nach Hamburg, wurde dann aber im Jahr 1988 erneut Sekretär an der Akademie der Künste Berlin bis 2005. Seit 2002 ist sie Mitglied der Akademie der Künste, Berlin, Abteilung Literatur. Karin Kiwus schreibt Lyrik.

Würdigung

1977 Literaturförderpreis der Freien Hansestadt Bremen
1977 Gaststipendium der Stadt Graz
1981 Förderpreis Literatur des Kulturkreises im BDI
2005 Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Poetische Perlen. Renshi. (mit Hiroshi Kawasaki, Makoto Ooka und Guntram Vesper

Nördlingen1985

Herausgeberschaften

"Wenn ich auf mein bisheriges zurückblicke, dann muß ich leider sagen." Jurek Becker 1937-1997. Dokumente zu Leben und Werk aus dem Jurek-Becker-Archiv

Akademie der Künste Berlin2002

Berlin - ein Ort zum Schreiben. 347 Autoren von A-Z. Porträts und Texte

Aufbau-Verlag/ Berlin1996

39 Gedichte. Auswahl und Nachwort

Stuttgart1981

Heiner-Müller-Archiv. Katalog zur Ausstellung

Berlin1998

Tiere wie wild. Photographien und Texte von Ille Oelhaf, Karin Kiwus

1988

Vom Essen und Trinken, hg. mit Henning Grunwald

Frankfurt/Main1978

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Literaturport ID: 355