Klaus Berndl

Cloutturnier 2011, am Olympiastadion Berlin
© privat

Steckbrief

geboren am: 3.12.1966
geboren in: Mayen/Rheinland-Pfalz
lebt in: Berlin

Vita


Geboren in Mayen, aufgewachsen in Bayern, lebhaft in Berlin.
Studium der Geschichte und Skandinavistik mit den Interessensschwerpunkten Spätantike / Völkerwanderungszeit / Frühmittelalter.
Literarische und historiographische Arbeiten.

2016 war ich Burgschreiber zu Beeskow. 2014 wurde meine Erzählung „Bad Herzenwerder“ mit dem Agatha-Christie-Preis ausgezeichnet; dieses Werk wurde 2015 auch durch eine Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis geehrt (aktuell [2018] ist wieder eine meiner Erzählungen, "Feueralarm", für diesen Preis nominiert). 2004 erschien meine Dissertation über den spätfriderizianischen Justizreformer Ernst Ferdinand Klein (1744-1810) und mein erster Roman „Feindberührung“. 2001 erhielt ich den Martha-Saalfeld-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz; seit diesem Jahr bin ich freiberuflich als Autor, Historiker und Lektor tätig. Für mich wichtig war die Nominierung für den Berliner Open Mike 1997 – seit 1997 lebe ich in Berlin – 1995 der Luxemburger (Letzebuerger) Literaturpreis, und 1992 brachte mir mein erster Veröffentlichungsversuch die Nominierung für den Arnsberger Kurzgeschichten- und Kurzprosawettbewerb ein. Ein Stipendium der Justus-Liebig-Universität Gießen hat mir die Promotion (Neuere Geschichte) ermöglicht. Dann war da noch das Studium der Geschichte und der Skandinavistik an der LMU in München und der Schulbesuch in Bayern. 1966 hat mich meine Mutter in Mayen (Rheinland-Pfalz) zur Welt gebracht: Dankeschön!

Würdigung

Nominierung für den Arnsberger Kurzprosawettbewerb, 1991
Luxemburger Literaturpreis, 1995 (= Intercity 1995)
Nominierung für den Open Mike, 1997
Martha-Saalfeld-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz, 2001
(13 Jahre ebenso unermüdlicher wie herrlich stiller Arbeit, dann:)
Agatha-Christie-Preis, 2014
Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis (Kurzprosa), 2015
Burgschreiber zu Beeskow, 2016
Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis (Kurzprosa), 2018

Aktuelles

Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis (Kurzprosa), 2018, für die Erzählung "Feueralarm"

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Feueralarm

Literaturverlag Josefine Rosalski, Berlin2017 Belletristik

Franziskas letzter Tag

konkursbuch, Tübingen2003 Belletristik

Herausgeberschaften

antiFUSSBALL. Stimmen aus dem Abseits

Konkursbuchverlag, Tübingen2006

Alter

Konkursbuchverlag, Tübingen2003

Konkursbuch. Zeitschrift für Vernunftkritik: Scham. Konkursbuch 43

Konkursbuchverlag, Tübingen2005

Zuletzt durch Klaus Berndl aktualisiert: 12.03.2018

Literaturport ID: 1213