Rolf Lappert

Vita


Rolf Lappert wurde am 21. Dezember 1958 in Zürich geboren und wuchs in Zofingen und Olten auf. Er verließ die Schule mit 16, um in Basel für ein Jahr die Kunstgewerbeschule zu besuchen, und machte danach eine Ausbildung zum Grafiker in einer Werbeagentur in Aarau. Zwischen 2000 und 2011 lebte Rolf Lappert als freier Schriftsteller in der irischen Stadt Listowel, Grafschaft Kerry. Davor verbrachte er einige Jahre in Frankreich und Deutschland. Seit September 2011 ist er wieder in seiner alten Heimat, der Schweiz, anzutreffen, wenn er nicht gerade irgendwo unterwegs ist.

Mit 20 Jahren begann Rolf Lappert Romane und Gedichte zu verfassen. Anfang der 1980er Jahre legte er mit Folgende Tage (1982) seinen ersten Roman vor. Ebenfalls in diesem Jahr erschien sein Gedichtband Die Erotik der Hotelzimmer. 1984 folgte der zweite Roman mit dem Titel Passer, 1986 der zweite Gedichtband Im Blickfeld des Schwimmers. Alle vier Bücher erschienen im Basler Verlag Nachtmaschine des Verlegers Matthyas Jenny.

Er unterbrach das Schreiben, um gemeinsam mit einem Freund einen Jazz-Club in einem ehemaligen Kino in Aarburg zu gründen. Der Club war 4 Jahre später bankrott, dafür hatte Lappert wieder Zeit zum Schreiben. 1994 Jahre legte er mit Der Himmel der perfekten Poeten erneut einen Roman vor. Dieser sollte der erste Teil einer Amerikanischen Trilogie sein, dem im Jahr 1995 der zweite Band mit dem Titel Die Gesänge der Verlierer folgte. Hier der Klappentext zu Die Gesänge der Verlierer: "Tyler ist Manager einer mittelmäßigen Rockband im Londoner East End. Sein Job ist nicht sonderlich lukrativ, er hält sich mit diversen Jobs über Wasser. Als sich endlich Erfolg abzeichnet und die Plattenfirma Geld in einen Videoclip stecken will, verschwindet der exzentrische Sänger der Band. Dass Tyler ihn schließlich in Los Angeles findet, löst keine Probleme - im Gegenteil: Banks verweigert jede weitere Zusammenarbeit und Tyler sieht sich zum ersten Mal in seinem Leben gezwungen, ernsthaft über sein Leben und das, was andere Zukunft nennen, nachzudenken. Auf der Flucht vor sich selbst und vor einer Entscheidung fährt er ziellos mit dem Mietwagen durch die Südstaaten der USA - bis sich am vermeintlichen Tiefpunkt seines Lebens überraschend ein Neuanfang ergibt. Mitreißend und mit trockenem Humor erzählt Rolf Lappert von gescheiterten Aufbrüchen und der beharrlichen Überlebenskraft einiger Helden, die keine sind." Beide im Verlag Nagel & Kimche erschienen Romane wurden von der Literaturkritik sehr gut aufgenommen:

"In poetischer Sachlichkeit vermitteln "Die Gesänge der Verlierer" ein Bild der USA, wie sonst nur die nordamerikanische Literatur selbst es hervorzubringen vermag."
Daniel Rothenbühler, Tages-Anzeiger, 29.03.1995

"Lappert lässt sich Zeit für die Geschichte. "Die Gesänge der Verlierer" beweist, dass er den Atem dazu hat. Fast unmerklich entwickelt sich das Bild eines Suchenden, der sich immer wieder in sich selber verstrickt."
Die Weltwoche, 15.06.1995

"Hier brilliert Lappert mit atmosphärisch dichten Amerika-Bildern und phantastischen Einfällen, die seine Story dynamisieren. Ihm ist auch mit seinem zweiten Amerika-Roman ein fesselndes Buch gelungen, dessen Sogwirkung so stark ist, dass man beim Lesen keine Unterbrechung duldet. Lange genug hat man unter den Autoren der jüngeren Generation einen realistischen Erzähler vermisst, der nicht nur über Phantasie, sondern auch über einen luziden und unprätentiösen Stil verfügt."
Michael Braun, Basler Zeitung, 17.03.1995

1996 unterbrach Lappert das literarische Schreiben erneut, um zusammen mit seinem Co-Autor Klaus Rohne während 7 Jahren 65 Folgen einer Sitcom für das Schweizer Fernsehen zu schreiben. Die Serie, in der es um einen eitlen Möchtegernromancier und einen verhinderten Weltenbummler geht, die sich eine enge Wohnung teilen, war ein Publikumsrenner und erzielte regelmäßig Traumeinschaltquoten. Während dieser Zeit als Drehbuchautor schrieb Lappert nur sporadisch am dritten Band der Amerikanischen Trilogie weiter, doch statt ihn zu beenden, begann er 2005 mit der Arbeit an einem Roman, der 2008 unter dem Titel Nach Hause schwimmen im Münchner Hanser Verlag erschien. Im Klappentext des Buches heißt es: "Wilbur, gerade mal 1,50 Meter groß, ist wirklich kein Glückskind: Seine irische Mutter stirbt bei der Geburt, sein schwedischer Vater macht sich aus dem Staub, und sein erstes Zuhause ist der Brutkasten. Erst als seine Großeltern ihn nach Irland holen, erfährt er, was Heimat ist. Doch das Glück währt nicht lang: Sein bester Freund kommt in die Erziehungsanstalt, und seine Großmutter Orla stirbt bei einem Unfall. Auch wenn er gern so stark wäre wie Bruce Willis: Er ist und bleibt ein Verlierer. Erst die charmante Aimee bringt ihm etwas anderes bei: Wilbur muss endlich lernen, zu leben – ob er will oder nicht. Rolf Lappert hat einen großen Roman über das Erwachsenwerden eines kleinen, an der Welt verzweifelnden Jungen geschrieben, der durch seine bezwingende Komik mitreißt." Das Buch wurde zum großen Erfolg, schaffte es auf die shortlist für den Deutschen Buchpreis und wurde im November 2008 mit dem erstmals verliehenen Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Die Kritiken waren fast einhellig voll des Lobes:

"In diesem fast märchenhaften Bildungsroman waren die Schlachten der Erfahrung nicht umsonst."
Walter van Rossum, ZEIT, 10.07.2008

"Rolf Lappert hat einen grandiosen irisch-amerikanischen Roman geschrieben, der so leicht kein Pendant in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur findet. ... Ein Füllhorn von kleinen und großen Geschichten."
Rainer Moritz, Welt Online, 28.06.08

"Es ist nicht ein Buch, es sind viele kleine Bücher in einem großen. "Nach Hause schwimmen" erzählt tausend Geschichten rund um diesen unglücklichen Menschen Wilbur. Jede einzelne ist schwer und leicht zugleich - zum Lachen und zum Heulen. (...) Ein Buch, das mich beim Lesen beinahe süchtig gemacht hat, denn ich war so hingerissen, dass ich es am liebsten in einem Rutsch gelesen hätte."
Christine Westermann, Frau TV im WDR, 04.06.2008

"Nach Hause schwimmen" ist ein verrücktes, faszinierendes Märchen, dem sein Autor, bei aller Tragik, ein versöhnliches Ende gegeben hat, ein Happy End. Zugleich ist es Rolf Lappert gelungen so zu schreiben, dass wir, auch wenn wir hinten schon mal nachgesehen haben, immer noch weiter lesen, weil es so schön geschrieben ist. Das ist selten."
Bayerisches Fernsehen, Lese:zeichen, 27.04.2008

"Der Schweizer Autor, der auch Drehbücher schreibt, besitzt sämtliche Tugenden eines  wirklich guten Handwerkers. Sein Roman ist ein Meisterstück. ... Lappert hat jede Menge skurrile Einfälle, die er durch eine starke Handlung im Zaum hält. Er findet wunderbare Worte, Wendungen, Sätze. Und er stimmt seinen Roman auf einen lakonischen Grundton, den er geschickt nach oben und unten modelliert."
Meike Fessmann, Süddeutsche Zeitung, 15.03.08

"Rolf Lapperts Held ist ein ausgemachter Neurotiker, aber so charmant, dass man schon nach wenigen Seiten wissen möchte, wie es in seinem Leben weitergeht. Doch nicht nur er trifft den Leser ins Herz, sondern auch Lapperts Sprache: Der Schweizer malt die schönsten Metaphern und erinnert in Wortwitz und Fabulierlust an Meister wie John Irving. Fazit: Dieser abenteuerliche Entwicklungsroman hat das Zeug zum absoluten Lieblingsbuch."
Elke Serwe, Für Sie, 15.03.08

"Was für ein mutiges Buch - und was für ein grosser Wurf. Ein Roman, mit unerhörter erzählerischer Großzügigkeit geschrieben: wuchtig, kraftvoll erzählt und kühn erdacht."
Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 19.02.08

"Ein Meisterwerk. ... Die Überraschung dieses Bücher-Frühlings ist ein Schweizer: Rolf Lappert. Ein hochbegabter Erzähler, der unerwartet einen grossen Entwicklungsroman gelandet hat ... Das ist hohe Erzählkunst, die tief reicht und weit geht, viele Existenzen umfassend und Charaktere knapp und scharf zeichnend."
Christine Richard, Basler Zeitung, 07.02.08



Im August 2010 ist sein neuer Roman mit dem Titel "Auf den Inseln des letzten Lichts" bei Hanser erschienen.Im Klappentext zu dem Buch heißt es: "Die Geschwister Megan und Tobey sind trotz aller Unterschiede auf einzigartige Weise aneinander gebunden. Eines Tages ist Megan verschwunden, und Tobeys Suche nach ihr wird zu einem lebensgefährlichen Abenteuer: Auf einer winzigen philippinischen Insel stößt er auf eine seltsame, im Verfall begriffene Welt. Wissenschaftler und Versuchstiere einer einstigen Forschungsstation für Primaten vegetieren hier vor sich hin, und Tobey kommt einem dunklen Geheimnis auf die Spur, von dem nur Megan die ganze Wahrheit kennt … Nach seinem preisgekrönten Roman "Nach Hause schwimmen" liefert Rolf Lappert, der Autor aus der Schweiz, erneut ein Meisterwerk der Erzählkunst, das die Absonderlichkeiten des Lebens beschreibt und eine faszinierende fremde Welt eröffnet."  

Pressestimmen: "Mit den Schrecken der traurig schönen und heimtückisch grausamen Inselwelt verbindet Lappert das Schicksal zweier Menschen, die das Glück suchen und das Grauen finden. Mit grosser Subtilität entfaltet er die Lebensgeschichte der beiden Geschwister, die aus der irischen Provinz ausbrachen, um anderswo nach Erfüllung zu suchen." Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 17.08.10

"Ein Buch voller Rätsel. Lappert kommt es in diesem Roman auf Stimmungen und Zustände, auf Landschaften und Erinnerungen an. Man ist gefangen von der Atmosphäre, gepackt von den vielen Binnenerzählungen, berührt von Lapperts Vertrauen auf die Macht der Worte." Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 17.08.10

"Ein Roman, der den Leser von der ersten Seite an packt und alles daransetzt, seine moralischen Botschaften unaufdringlich zu vermitteln." Rainer Moritz, Die Welt, 18.09.10





Im Februar 2012 ist Rolf Lapperts erstes Buch für jugendliche Leserinnen und Leser erschienen: "Pampa Blues" erzählt die Geschichte des 16-jährigen Ben Schilling, der in einem winzigen Kaff in der nordostdeutschen Provinz sitzt und sich um seinen demenzkranken Großvater Karl kümmern muss.


Die folgenden zwei Nächte las ich. Kein Schlaf, nichts anderes. Und ich las zwei Mal. Und auch beim zweiten Mal war die größte Enttäuschung, dass das Buch auf Seite 252 einfach endete.


Lutz van Dijk, Laudatio zum Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg, November 2012


 


 


Der 16-jährige Ben träumt von einem Leben in Afrika, doch er sitzt fest in dem kleinen Kaff Wingroden, in dem nichts passiert. Bis eines Tages Lena auftaucht und sein Leben durcheinander wirbelt. Wie sie das tut und welche Rolle ein UFO und sein Großvater Karl dabei spielen, das erzählt Rolf Lappert wunderbar komisch und ernsthaft zugleich und wird hinreißend gut von Robert Stadlober interpretiert.


Das Hörbuch, gelesen von Robert Stadlober, ist in der Reihe Silberfisch bei Hörbuch Hamburg erschienen und hat im April 2012 Platz 2 der hr2-Hörbuchbestenliste belegt


 


Der Schweizer Rolf Lappert wurde mit seinem ersten Roman „Nach Hause schwimmen“ sogleich mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet und dadurch vielen Lesern bekannt. Pampa Blues“ ist sein erster Jugendroman, doch Lappert erzählt so mitreißend, dass dieser liebevolle Blick auf die kleine skurrile Welt Bens von allen Altersgruppen genossen werden kann. Sein Kümmern um den Großvater, die Lehrzeit, seine ständig abwesende Mutter, die erste Liebe, das alles packt Lappert zu einer großartigen, melancholischen Geschichte zusammen, mit einem guten Gefühl für die unruhige Zeit des Erwachsenwerdens.


Manuela Haselberger, Freie Presse


 


«Pampa Blues» ist ein exzellent geschriebenes Buch, das auch für Erwachsene interessant ist. Tatsächlich muss man sich fragen, wie viele Jugendliche die Geduld aufbringen für eine Handlung, in der doch lange nicht allzu viel passiert, weil die Festgefahrenheit von Bens Leben im Zentrum steht. Und um das stille Heldentum der Figuren, die feine Komik sowie die kleinen zwischenmenschlichen Feinheiten zu schätzen, braucht es wohl eine gewisse Reife. In der zweiten Hälfte des Buches gewinnt die Story an Fahrt, angetrieben von dem herrlich abstrusen UFO-Schwindel und einer schönen, herbsüßen Love-Story zwischen Ben und Lena. Beeindruckend auch, wie der junge Ich-Erzähler Ben, dessen Lakonie etwas an Salingers «Der Fänger im Roggen» erinnert, eine schlichte Humanität an den Tag legt, etwa im Umgang mit seinem Großvater. Dessen Demenz wird ungeschönt, aber auch mit Humor gezeigt. Am Ende besteht der Held auch eine moralische Herausforderung.


Arno Renggli, Neue Luzerner Zeitung


 


Lapperts Roman zeichnet sich durch eine melancholische Grundstimmung aus, die jedoch nie ins Rührselige abdriftet. Er bereichert die Geschichte mit absurden Anekdoten und sorgt dafür, dass man stets mit den rückständigen Dorfbewohnern mitfiebert. Lange bevor Ben es sich eingestehen mag, hat der Leser bereits alle Figuren ins Herz geschlossen.


Spiegel online


 


«Pampa Blues» ist ein mitreissender Roman mit Unterströmungen, einem reichen Geflecht an Motiven, die dem Text trotz wundersamem Happy End (das man Ben noch so gerne gönnt) Abgründigkeit und Offenheit lassen.


Christine Lötscher, Tages Anzeiger


 


 


2015 erscheint Lapperts Roman "Über den Winter".


Text aus dem Herbst-Katalog des Carl Hanser Verlags:


 


Lennard Salm ist fünfzig, als Künstler weltweit zumindest halbwegs erfolgreich und fremd in seinem eigenen Leben. Einen funkelnden Winter lang entdeckt er, dass niemand jemals alleine ist. Salm lernt seine Eltern und Geschwister neu kennen. Ein bewegender Roman über das, was heute Familie bedeutet.


Als seine älteste Schwester stirbt, kehrt Salm zurück nach Hamburg und in die Familie, der er immer entkommen wollte. So schnell wie möglich will er wieder zurück in sein eigenes Leben. Aber was ist das, das eigene Leben? Salms jüngere Schwester Bille verliert ihren Job, sein Vater nähert sich immer schneller der Hilflosigkeit. Salm wird gebraucht, und auch er selbst braucht Rat. 


Rolf Lappert erzählt in seinem ganz eigenen, herrlich menschenfreundlichen Ton vom Wunder der kleinen Dinge.  „Über den Winter“ zieht unaufhaltsam hinein in das Denken und Fühlen eines Mannes in der Mitte des Lebens, auf seinen Wegen durch die Stadt seiner Kindheit. Jedes Detail leuchtet in diesem zarten, großen Familienroman.


 


 

Würdigung


Seit 1982 diverse Auszeichnungen und Förderbeiträge vom Bund, dem Kanton Aargau, der Stadt Zürich u. a.

1994 Schillerpreis für den Roman "Die Gesänge der Verlierer".

2008 Mit "Nach Hause schwimmen" auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.

2008 Werkbeitrag der Stadt Zürich.

2008 Schweizer Buchpreis für den Roman "Nach Hause schwimmen".

2012 Werkbeitrag der Kulturstiftung Pro Helvetia

2012 "Luchs" des Monats Juni von "Die Zeit" und Radio Bremen für "Pampa Blues"

2013 "Kinder- und Jugendliteraturpreis der Stadt Oldenburg" für "Pampa Blues"

2013 "Goldene Leslie" der Stadt Mainz für "Pampa Blues"


2015 Shortlist des Deutschen Buchpreises mit "Über den Winter"

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Die Bibliothek der ungeschriebenen Bücher

Piper/München2014-10-06 Anthologie

Globale Heimat.ch: Grenzüberschreitende Begegnungen in der zeitgenössischen Literatur

Edition 82012-05-02 Anthologie

Warum man nie runde Geburtstage feiern sollte

Deutscher Taschenbuch Verlag/München2011-11-01 Jubiläums-Anthologie

Folge deinem Traum

Carl Hanser/München2013 Anthologie

Das Chancenplus war ausgeglichen

Knapp Verlag/Olten2012 Anthologie Fußballgeschichten

Lautmalerei und Wortbilder II: Autoren schreiben über Kunstwerke aus dem Römerholz

Limmat/Zürich2010 Anthologie

Veröffentlichungen in literarischen Zeitschriften

Akzente Heft 4

Carl Hanser/München2012 Zeitschrift für Literatur

Übersetzungen

Pampa Blues

Tilos az Á Könyvek/Budapest2015 Jugendroman

Pampa Blues

Ediciones Castillo/Mexico2015 Jugendroman

Pampa blyuz

Samokat/Moskau2015 Jugendroman

Benjamin Schillings Droom

Signatuur/Utrecht2012 Jugendroman

Nuotando verso casa

Meridiano Zero/Bologna2012 Roman

Naar Huis zwemmen

Signatuur/Utrecht2011 Roman

Svomme hjem

Tiderne Skivter/Copenhagen2009 Roman

Pampa Blues

Turbine/Copenhagen2015 Jugendroman

Pampa Blues

La Joie de lire/Genf2015 Jugendroman

Pampa Blues

Feltrinelli/Mailand2013 Jugendroman

Islands of the Dying Light

Owl Canyon Press/Boulder, Colorado2012 Roman

Eve Yüzmek

Ayrinti Yayinlari/Istanbul2011 Roman

Nach Hause schwimmen - Swimming Home

Shanghai International Publishing2010 Roman

Le chant des perdants

L´Age d´Homme/Lausanne2001 Roman

sonstige Werke

Hörbücher:


"Nach Hause schwimmen", 


 


"Über den Winter", Gelesen von Joachim Schönfeld, Hörbuch Hamburg, gekürzte Lesung, 8 CDs, 601 Minuten, www.hoerbuch-hamburg.de

Zuletzt durch Rolf Lappert aktualisiert: 02.01.2017

Literaturport ID: 972