Steckbrief
Paul M Waschkau
geboren am:
??.1963
geboren in:
Schleswig-Holstein
lebt in:
Berlin, Neukölln
Kontakt:
Vita
paul m waschkau
lebte längere Zeit in Paris, Buenos Aires, Marseille, Mexiko, Lima, New York.
Residiert seit 1986 in Berlin.
Der Dichter, Autor & Dramatiker mit starkem Hang zu textsezierenden Rezitationen bewegt sich in seinem literarisch/künstlerischen Schaffen stets im ortlosen Grenzbereich zwischen poetischer Prosa und Theater in der Tradition von Dichtern wie Artaud, Rimbaud, Campana und Sarréra.
Die von Paul M Waschkau meist als "Textsezierung" definierten Lesungen zelebriert er seit Mitte der 90er Jahre als literarischen Pathos Transport, der den Text nicht nur als Vorlesetext begreift, sondern als offenen Körper, in dem auch herumgestochert werden darf, um mittels einer dramatischen Überbietung von Textschnitten eine ganz eigene Form auf dem Felde der Vortragskunst zu schaffen.
Logischerweise präsentiert Waschkau nicht nur pmw-texturen sondern auch & stets die von ihm geschätzten Dichter. Zuweilen und bestenfalls wird es dann richtiges extremes Theater, das in den aussterbenden Kolonien des Undergroundigen auch sehr von den atmosphärischen Strömungen seiner Örtlichkeit lebt.
Er war & ist zudem Mit/Herausgeber & Mit/Begründer diverser kultverdächtiger Kunstprojektile & Magazine, die gleich den Strategien des Hyde Kartells zeitweise aufblitzen und wieder verschwinden.
Seit 2007 leitet er die international besetzte FORMATION INVASOR, mit der er inzwischen mehrere poetisch mehrsprachige TheaterInszenierungen --- LA NOTTE # Die Ozeanische Nacht # EGO.TRAUM.KRYPSIS.3 # re.act.artaud --- hingelegt hat.
... unter aufbietung aller träume, stürzen wir doch in das totenhaus...
lebte längere Zeit in Paris, Buenos Aires, Marseille, Mexiko, Lima, New York.
Residiert seit 1986 in Berlin.
Der Dichter, Autor & Dramatiker mit starkem Hang zu textsezierenden Rezitationen bewegt sich in seinem literarisch/künstlerischen Schaffen stets im ortlosen Grenzbereich zwischen poetischer Prosa und Theater in der Tradition von Dichtern wie Artaud, Rimbaud, Campana und Sarréra.
Die von Paul M Waschkau meist als "Textsezierung" definierten Lesungen zelebriert er seit Mitte der 90er Jahre als literarischen Pathos Transport, der den Text nicht nur als Vorlesetext begreift, sondern als offenen Körper, in dem auch herumgestochert werden darf, um mittels einer dramatischen Überbietung von Textschnitten eine ganz eigene Form auf dem Felde der Vortragskunst zu schaffen.
Logischerweise präsentiert Waschkau nicht nur pmw-texturen sondern auch & stets die von ihm geschätzten Dichter. Zuweilen und bestenfalls wird es dann richtiges extremes Theater, das in den aussterbenden Kolonien des Undergroundigen auch sehr von den atmosphärischen Strömungen seiner Örtlichkeit lebt.
Er war & ist zudem Mit/Herausgeber & Mit/Begründer diverser kultverdächtiger Kunstprojektile & Magazine, die gleich den Strategien des Hyde Kartells zeitweise aufblitzen und wieder verschwinden.
Seit 2007 leitet er die international besetzte FORMATION INVASOR, mit der er inzwischen mehrere poetisch mehrsprachige TheaterInszenierungen --- LA NOTTE # Die Ozeanische Nacht # EGO.TRAUM.KRYPSIS.3 # re.act.artaud --- hingelegt hat.
... unter aufbietung aller träume, stürzen wir doch in das totenhaus...
Würdigung
Stiftung Kulturfond 2000
Kunststiftung Schöppingen 1999
Berliner Autorenstipendium 1997
Hyde-Medaille 1994
Schafott-Drammat-Dramatikerpreis für poetisches Drama 1991
Kunststiftung Schöppingen 1999
Berliner Autorenstipendium 1997
Hyde-Medaille 1994
Schafott-Drammat-Dramatikerpreis für poetisches Drama 1991
Aktuelles
NACHTFLUG INVASOR # GHOSTRIDER & PSYCHOPATHEN # GESCHOSSe IN DIE ZEIT
INVASOR__c/o RadioPiloten bei RADIO EINHEIT auf UKW _99,1 MHz ___FM BERLIN
am 13.9. + 20.9. + 27.9. 2010 jeweils SonntagNacht ergo MontagMorgen von 1.oo h- 3.oo h
RadioPoesie am Rande der Umnachtung, wo in den Schluchten
des Schlafs, die schon fast Vergessenen noch immer träumen - oder -
in dis/harmonischen SoundLandschaften für Momente pulsierenden Schweigens wieder erwachen.
Eingeschlossen in die Zeit in den Augenblick in das Pochen des Blutes...
mehr auf >>> www.INVASOR.org
Werk
Eigenständige Veröffentlichungen
...aus der wüste...
edition archangelsk/berlin, 1996 (poesien/texte )
Übersetzungen
in Arbeit!
Herausgeberschaften
INVASOR
Berlin, seit 2006 ( Ghostrider & Psychopathen )
Club der Bewußten
Berlin, seit 2004 (Last Chance!)
NNU
Berlin, seit 2003 (Notwendige Neue Unterhaltung)
ALASKA
Berlin, seit 2003 (Zeitschrift für Spezielle Poesie )
BÜRO ARTAUD
Berlin, seit 1998 (artaud reasearch)
Edward Hyde Kartell
Berlin/Lüneburg, seit 1992 (& Hyde Magazin )
Arsenik.Blüten.Projekt
Berlin, nur 2003 (incl. Danielle Sarréra Kongress)
Schafott Drammat
Berlin, 1991-1999 (Magazin für Zeitverdichtung-Vivisektion-Störfälle )
MINERVA
Berlin , 1987-1991 (Zeitschrift für Notwehr & Philosophie )
Über Werk / Autor
kommt noch!
Sonstige Medien
THEATER-URAUFFÜHRUNGEN
Die Ozeanische Nacht # poetisches Drama # INVASOR in theaterkapelle Berlin 2008
Hyänenherz/Traum eines Kamikazefliegers - Killer/Terror-Monolog # ORPH.Theater Berlin 2003
Die Galeere der Kaltblüter - Schauerfeldfragment # GARN.TheaterBerlin 1998
RAdial Elektra 2.2 - Die Anatomie einer Braut # Modernes Theater Berlin 1991
Kerker, eine Henkersmahlzeit # RAMM/ZATA-Theater 1990
Weitere dramatische Texturen
Wartesaal des Glücks / Alltagskomödie.2 # 2008
Glücklich im Park / Alltagskomödie.1 # 2006
...
KOMA EUROPA / Totaldrama # 2004
Mission Elektra – Der verwirrte Planet /Poetisches Medialdrama # 2004
Das Fest der Schakale # Hetz.Traum.Drama 1999/2007
TRAKT oder Die Zärtlichkeit eines Bunsenbrenners # 89.94.05
Alle Dramatischen Texturen bei PathosTransport@Gmx.de
Hörspiele.Kompositionen # Ursendungen
Über den Mitmenschen # Wien 2005
Bei lebendigem Leibe # München 1996
Maschinentode # Berlin 1989
Die Enge der Zeit ist die Wurzel des Bösen # Berlin 1989
Die Ozeanische Nacht # poetisches Drama # INVASOR in theaterkapelle Berlin 2008
Hyänenherz/Traum eines Kamikazefliegers - Killer/Terror-Monolog # ORPH.Theater Berlin 2003
Die Galeere der Kaltblüter - Schauerfeldfragment # GARN.TheaterBerlin 1998
RAdial Elektra 2.2 - Die Anatomie einer Braut # Modernes Theater Berlin 1991
Kerker, eine Henkersmahlzeit # RAMM/ZATA-Theater 1990
Weitere dramatische Texturen
Wartesaal des Glücks / Alltagskomödie.2 # 2008
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Über den Mitmenschen # Wien 2005
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Maschinentode # Berlin 1989
Die Enge der Zeit ist die Wurzel des Bösen # Berlin 1989


