Steckbrief
© Severin Nowacki
Dominik Riedo
geboren am:
28. Februar 1974
geboren in:
Luzern / Kanton Luzern / Schweiz
lebt in:
Luzern
Kontakt:
Vita
Dominik Riedo wurde 1974 in Luzern (Kanton Luzern / Schweiz) geboren. Er lebt und arbeitet in Romoos, einem Luzerner Bergdorf. Riedo absolvierte die Ausbildung zum Primarlehrer (Grundschullehrer) und unterrichtete zwei Jahre auf Realstufe in Muotathal. Danach studierte er in Zürich, Berlin und Luzern Germanistik, Philosophie und Geschichte; 2003 schloss er die Universität mit dem Lizentiat ab. Seither arbeitete Riedo an verschiedenden Mittelschulen der Zentralschweiz (2004-2007) und als Lehrbeauftragter an der Universität Zürich (2004-2006).
2007 wurde Riedo mittels einer Online-Wahl in zwei Wahlgängen aus 25 Kandidatinnen und Kandidaten zum Kulturminister der Schweiz gewählt (Amtseinsetzung war am 15. September 2007 in Biel). Im Juni 2010 zum Präsidenten des Deutschschweizer PEN-Zentrums. Seit 1993 hält Riedo öffentliche Lesungen, seit 1994 arbeitet er für verschiedene Zeitungen und seit Ende 2003 ist er freischaffender Schriftsteller mit Auftritten in Deutschland, England, Holland, Österreich, in der Schweiz und der Slowakei, unter anderem am Schweizerischen Literaturinstitut, an der «schule für dichtung»/Wien, an der Universität Fribourg, an der Universität Zürich, im Musée d‘ ethnographie Neuchâtel, bei Radio DRS, Radio BBC, im Schweizer Fernsehen, anläßlich von Veranstaltungen in Linz, der Kulturhauptstadt Europas 2009, und an etlichen Lesebühnen (Basel, Berlin, Bern, Genf, Luzern, München, Wien, Zürich, Zug etc.). Nebenher zeichnet er verantwortlich für die Filmhistorie im stattkino Luzern und sitzt im Rat der Carl Spitteler-Stiftung sowie im Vorstand des theaterclubs luzern.
Sein erstes Buch («Ein Glück zur Stund», ein Aphorismenband) erschien 2004. Eine Sammlung kurzer Texte (Prosa und Lyrik) mit dem Titel «Die subtile Angst vor dem abrupten Ende des laufenden Jahres» folgte 2006. Im gleichen Jahr erschien auch «Schopenhauers Tagebuch». 2008 fügten sich «Der Status der Frage im deutschen hochhöfischen Roman» (ein Sachbuch) und «Nichts, ausser gewöhnlich» (Zeitungstexte) der Reihe an. Riedo hat für sein Schaffen mehrere Auszeichnungen erhalten. Dominik Riedo ist Mitglied im P.E.N., bei den Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS), dem Innerschweizer Schriftstellerinnen- und Schriftstellerverein (ISSV; im Vorstand) und bei ProLitteris. Riedo ist Jury-Präsident des PRIX ROMO des PRIX GALA und sitzt in der Programmkommission der Zentralschweizer Literaturtage. Riedo ist zudem Mitorganisator aller bisherigen Bookparades in Luzern (2008 & 2009) und ist Teil des Patronatskomitees zur Ausstallung des Entlebucher Kunstvereins in Heiligkreuz 2009 (2008 & 2009).
2007 wurde Riedo mittels einer Online-Wahl in zwei Wahlgängen aus 25 Kandidatinnen und Kandidaten zum Kulturminister der Schweiz gewählt (Amtseinsetzung war am 15. September 2007 in Biel). Im Juni 2010 zum Präsidenten des Deutschschweizer PEN-Zentrums. Seit 1993 hält Riedo öffentliche Lesungen, seit 1994 arbeitet er für verschiedene Zeitungen und seit Ende 2003 ist er freischaffender Schriftsteller mit Auftritten in Deutschland, England, Holland, Österreich, in der Schweiz und der Slowakei, unter anderem am Schweizerischen Literaturinstitut, an der «schule für dichtung»/Wien, an der Universität Fribourg, an der Universität Zürich, im Musée d‘ ethnographie Neuchâtel, bei Radio DRS, Radio BBC, im Schweizer Fernsehen, anläßlich von Veranstaltungen in Linz, der Kulturhauptstadt Europas 2009, und an etlichen Lesebühnen (Basel, Berlin, Bern, Genf, Luzern, München, Wien, Zürich, Zug etc.). Nebenher zeichnet er verantwortlich für die Filmhistorie im stattkino Luzern und sitzt im Rat der Carl Spitteler-Stiftung sowie im Vorstand des theaterclubs luzern.
Sein erstes Buch («Ein Glück zur Stund», ein Aphorismenband) erschien 2004. Eine Sammlung kurzer Texte (Prosa und Lyrik) mit dem Titel «Die subtile Angst vor dem abrupten Ende des laufenden Jahres» folgte 2006. Im gleichen Jahr erschien auch «Schopenhauers Tagebuch». 2008 fügten sich «Der Status der Frage im deutschen hochhöfischen Roman» (ein Sachbuch) und «Nichts, ausser gewöhnlich» (Zeitungstexte) der Reihe an. Riedo hat für sein Schaffen mehrere Auszeichnungen erhalten. Dominik Riedo ist Mitglied im P.E.N., bei den Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS), dem Innerschweizer Schriftstellerinnen- und Schriftstellerverein (ISSV; im Vorstand) und bei ProLitteris. Riedo ist Jury-Präsident des PRIX ROMO des PRIX GALA und sitzt in der Programmkommission der Zentralschweizer Literaturtage. Riedo ist zudem Mitorganisator aller bisherigen Bookparades in Luzern (2008 & 2009) und ist Teil des Patronatskomitees zur Ausstallung des Entlebucher Kunstvereins in Heiligkreuz 2009 (2008 & 2009).
Würdigung
Erster Rang beim Literaturwettbewerb des «Theaters unterm Dach»/Berlin mit verschiedenen Gedichten (2001)
Druckkostenzuschüsse der Josef Schmid-Stiftung Luzern, der Gemeinde Littau und der Gemeinde Romoos für das Buch «Der Status der Fragen im deutschen hochhöfischen Roman» (2007 & 2008)
Von den Kulturschaffenden der Schweiz und der interessierten Schweizer Bevölkerung direktdemokratisch zum Kulturminister der Schweiz ernannt (2007–2009)
Druckkostenzuschüsse der Carl Spitteler-Stiftung Luzern, der Gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt Luzern, des FUKA-Fonds Luzern und der Gemeinde Romoos für das Buch «Nichts, ausser gewöhnlich» (2008)
Druckkostenzuschüsse der Pro Helvetia, der Oertli-Stiftung Zürich und von Migros Kulturprozent für das Buch «Heidis + Peters» (2009)
Zum Ehrenminister von Noseland auf Lebenszeit ernannt (2009)
Von einer Jury aus über 70 Vorschlägen ausgewählt für das «Jubiläumsjahr», also das 25. Deutsch-Schweizer Autorentreffen in Rottweil 2009
Druckkostenzuschüsse der Carl Spitteler-Stiftung Luzern, der Josef Müller Stiftung, des Lotteriefonds Kanton Basel-Stadt, des Lotteriefonds des Kantons Basel-Landschaft, des Kantons Luzern und des FUKA-Fonds Luzern für das Buch «Unser Schweizer Standpunkt» (2009)
Weitere Unterstützungen bei verschiedenen Projekten («Bookparade» Luzern 2008 & 2009, Romoos – Kulturhauptstadt der Schweiz 2008/2009, Romont ↔ Romoos 2008/2009, PRIX ROMO 2008 & 2009, AIR Romoos 2009, Bloomsday 2004, Broschüre «Hochland», selbst organisierte Lesungen etc.) von Pro Helvetia, von Suisseculture, von der Oertli-Stiftung Zürich, vom FUKA-Fonds Luzern, von der Gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt Luzern, von der Freien Vereinigung Gleichgesinnter Luzern, vom Syndikat für ein besseres Leben, vom AdS (Autorinnen und Autoren der Schweiz), vom ISSV (Innerschweizer Schriftstellerinnen- und Schriftstellerverein), vom Kanton Luzern, vom Kanton Fribourg, von der Stadt Bern, von der Gemeinde Romoos, von der Gemeinde Romont, von der Parlamentarischen Gruppe Kultur, von der ZHB Luzern, von der Stadtbibliothek Luzern etc.
Druckkostenzuschüsse der Josef Schmid-Stiftung Luzern, der Gemeinde Littau und der Gemeinde Romoos für das Buch «Der Status der Fragen im deutschen hochhöfischen Roman» (2007 & 2008)
Von den Kulturschaffenden der Schweiz und der interessierten Schweizer Bevölkerung direktdemokratisch zum Kulturminister der Schweiz ernannt (2007–2009)
Druckkostenzuschüsse der Carl Spitteler-Stiftung Luzern, der Gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt Luzern, des FUKA-Fonds Luzern und der Gemeinde Romoos für das Buch «Nichts, ausser gewöhnlich» (2008)
Druckkostenzuschüsse der Pro Helvetia, der Oertli-Stiftung Zürich und von Migros Kulturprozent für das Buch «Heidis + Peters» (2009)
Zum Ehrenminister von Noseland auf Lebenszeit ernannt (2009)
Von einer Jury aus über 70 Vorschlägen ausgewählt für das «Jubiläumsjahr», also das 25. Deutsch-Schweizer Autorentreffen in Rottweil 2009
Druckkostenzuschüsse der Carl Spitteler-Stiftung Luzern, der Josef Müller Stiftung, des Lotteriefonds Kanton Basel-Stadt, des Lotteriefonds des Kantons Basel-Landschaft, des Kantons Luzern und des FUKA-Fonds Luzern für das Buch «Unser Schweizer Standpunkt» (2009)
Weitere Unterstützungen bei verschiedenen Projekten («Bookparade» Luzern 2008 & 2009, Romoos – Kulturhauptstadt der Schweiz 2008/2009, Romont ↔ Romoos 2008/2009, PRIX ROMO 2008 & 2009, AIR Romoos 2009, Bloomsday 2004, Broschüre «Hochland», selbst organisierte Lesungen etc.) von Pro Helvetia, von Suisseculture, von der Oertli-Stiftung Zürich, vom FUKA-Fonds Luzern, von der Gemeinnützigen Gesellschaft der Stadt Luzern, von der Freien Vereinigung Gleichgesinnter Luzern, vom Syndikat für ein besseres Leben, vom AdS (Autorinnen und Autoren der Schweiz), vom ISSV (Innerschweizer Schriftstellerinnen- und Schriftstellerverein), vom Kanton Luzern, vom Kanton Fribourg, von der Stadt Bern, von der Gemeinde Romoos, von der Gemeinde Romont, von der Parlamentarischen Gruppe Kultur, von der ZHB Luzern, von der Stadtbibliothek Luzern etc.
Werk
Eigenständige Veröffentlichungen
Libellus Verlag, 2006-11 (Kurztexte (Prosa & Lyrik))
Veröffentlichungen in Anthologien
Gedankenwelt
Hierreth, Janine, 2009-08 (Gedicht)
Wolf Buchinger (Hg) Zahnarztgeschichten. Erlebtes und Überlebtes
Goldach, 2009 (Kurzgeschichte)
Beiträge in literarischen Zeitschriften:
Meeranschluss für die Schweiz
orte / Zürich, 2009 (Gedichte)
Warum mein kleines Ich als Kulturminister GROSS funktioniert!, entwürfe. Zeitschrift für Literatur
Verlag Urbane Medien/Zürich, 2008 (83-88)
Die Reflexion einer Reflexion eines Reflexes der Wahrheit. Eine Bagatelle zu Arno Schmidt, Schauerfeld. Mitteilungen der Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser, 20. Jahrgang 2007, Heft 2, S. 9-10
Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser, 2007 (Essay)
Übersetzungen
Nichts, ausser gewöhnlich
Moskau, 2006 (Aphorismen)
Über Werk / Autor
Kürschner
K.G. Saur/Leipzig, 2008
Der Schweizer Kulturminister
Radio DRS 2, 2007
Regi-Tip
Radio DRS 1, 2004
Sonstige Medien
100 Jahre Bloomsday
gesendet: Radio 3fach, Luzern, 2004
Entremés
gesendet: Radio Lora, Zürich, 2007
Warum brauchen wir einen Kulturminister?
gesendet: Radio Lora, Zürich, 2007
Kunst und Staat
gesendet: Radio Casablanca, Bern, 2007
The Verb (In search of the lost Nobel Literature Laureate Carl Spitteler)
gesendet: BBC Radio 3, London, 2008
Stadtgespräch
gesendet: Radio RaBe, Bern, 2008
Der Nachmittag
gesendet: DRS 4, Bern, 2009
Der K-uerkopf der Woche
gesendet: Radio Kanal K, Aarau, 2009
Kulturminister Dominik Riedo
Die kulturpolitische Anthologie «Heidis + Peters»
gesendet: Radio Stadtfilter, Winterthur, 2009
Kopf der Woche
gesendet: Radio RaBe, Bern, 2009
Brüder im Gefieder
In: Lydia Bucher und Roger Marti (Hgg.): Hin & Weg. Compilation gegen Wegweisung. Luzern: Bündnis Luzern für alle 2008, CD-Booklet, [S. 4]
Die Einladung des Schweizer Kulturministers
In: Adi Blum und Beat Mazenauer (Hgg.): Misunderstanding. Konferenz-Dokumentation. IETM Meeting Zurich. 6 – 9 November 2008. Zürich: p&s netzwerk kultur 2009, S. 168
Parallel dazu erschien eine englische Ausgabe; Text dort auf S. 156
Hochland
Luzern: Syndikat für ein besseres Leben 2009 [Politisches Pamphlet]
Am Anfang ist das Geleitwort
In: Entlebucher Kunstverein (Hg.): im Anfang war das WORT. kunst auf heiligkreuz im entlebuch. Schüpfheim: Druckerei Schüpfheim AG 2009, S. 46
gesendet: Radio 3fach, Luzern, 2004
Entremés
gesendet: Radio Lora, Zürich, 2007
Warum brauchen wir einen Kulturminister?
gesendet: Radio Lora, Zürich, 2007
Kunst und Staat
gesendet: Radio Casablanca, Bern, 2007
The Verb (In search of the lost Nobel Literature Laureate Carl Spitteler)
gesendet: BBC Radio 3, London, 2008
Stadtgespräch
gesendet: Radio RaBe, Bern, 2008
Der Nachmittag
gesendet: DRS 4, Bern, 2009
Der K-uerkopf der Woche
gesendet: Radio Kanal K, Aarau, 2009
Kulturminister Dominik Riedo
Die kulturpolitische Anthologie «Heidis + Peters»
gesendet: Radio Stadtfilter, Winterthur, 2009
Kopf der Woche
gesendet: Radio RaBe, Bern, 2009
Brüder im Gefieder
In: Lydia Bucher und Roger Marti (Hgg.): Hin & Weg. Compilation gegen Wegweisung. Luzern: Bündnis Luzern für alle 2008, CD-Booklet, [S. 4]
Die Einladung des Schweizer Kulturministers
In: Adi Blum und Beat Mazenauer (Hgg.): Misunderstanding. Konferenz-Dokumentation. IETM Meeting Zurich. 6 – 9 November 2008. Zürich: p&s netzwerk kultur 2009, S. 168
Parallel dazu erschien eine englische Ausgabe; Text dort auf S. 156
Hochland
Luzern: Syndikat für ein besseres Leben 2009 [Politisches Pamphlet]
Am Anfang ist das Geleitwort
In: Entlebucher Kunstverein (Hg.): im Anfang war das WORT. kunst auf heiligkreuz im entlebuch. Schüpfheim: Druckerei Schüpfheim AG 2009, S. 46


