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Steckbrief
André  Schinkel 1

© Sandra Schinkel

André Schinkel

geboren am:
27. April 1972
geboren in:
Eilenburg (Sachsen)
lebt in:
Halle (Saale)
Kontakt:
Vita
 
André Schinkel wurde 1972 im sächsischen Eilenburg geboren. Er wuchs in Bad Düben und Holzweißig bei Bitterfeld auf und erlernte 1988 bis 1991 den Beruf eines Rinderzüchters mit Abitur. Nach einer abgebrochenen Ausbildung zum Umweltschutztechniker studierte er Kunstgeschichte, Germanistik und Archäologie in Halle und erlangte 2001 den akademischen Grad eines Magister artium. Er arbeitet als freier Autor, Lektor, Gutachter, Literatur- und Musikkritiker; seit 2005 hat er die Redaktionsleitung der Literaturzeitschrift "oda - Ort der Augen" inne. Seine Arbeit umfaßt Lyrik, Prosa, Essayistik, Texte für Kinder und Nachdichtungen aus dem Serbischen, Kroatischen, Bosnischen, Englischen und Altägyptischen. André Schinkel ist Mitglied des P.E.N. und des sachsen-anhaltinischen Literaturrats. Er wurde zu Poesiefestivals und Autorentreffen in Bosnien-Herzegowina, Armenien und Italien eingeladen und lebt mit seiner Familie in Halle an der Saale. Seit mehreren Jahren betreut er einen Lektürekurs an der halleschen Volkshochschule, in dem über die Literatur der Gegenwart und der klassischen Moderne befunden wird. Gedichte und Essays von Schinkel wurden in zwölf europäische Sprachen und ins Arabische übersetzt, seine Texte erschienen in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften sowie im Internet.
Würdigung
 
Arbeitsstipendium des Landes Sachsen-Anhalt 1995.
Georg-Kaiser-Förderpreis des Landes Sachsen-Anhalt 1998.
Stadtschreiber von Halle 1998/1999.
Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds 2002.
Arbeitsstipendium des Landes Sachsen-Anhalt 2002.
Arbeitsstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt 2005.
Cuxhavener Joachim-Ringelnatz-Nachwuchspreis für Lyrik 2006.
Stadtschreiber von Ranis 2006/2007.
Aufenthaltsstipendium Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf 2009.
Schulschreiber von Laucha 2009.
Aufenthaltsstipendium Kunstverein Röderhof 2011.
Aufenthaltsstipendium Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop 2011.
Walter-Bauer-Preis der Städte Leuna und Merseburg 2012.
Stadtschreiber von Jena (Villa-Rosenthal-Stipendium) 2014.
Werk
 
Eigenständige Veröffentlichungen
- In Sina Gumpert war ich jung verliebt
In Sina Gumpert war ich jung verliebt
Mitteldeutscher Verlag / Halle, 2012 (Übermütige Texte)
- Das Meerschweinchen im Kartoffelsalat
Das Meerschweinchen im Kartoffelsalat
Mitteldeutscher Verlag / Halle, 2010 (Herausgabe)
- Löwenpanneau
Löwenpanneau
Mitteldeutscher Verlag / Halle, 2007 (Neue Gedichte)
Sonstige Medien
durch ödland nachts, Gedichte, Halle/Zürich: Verlag Janos Stekovics 1994.
tage in wirrschraffur, Gedichte, Halle/Zürich: Verlag Janos Stekovics 1996.
Sog, Prosa, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 1997.
Verwolfung der Herzen, Gedichte und Prosagedichte, Berlin: Edition Maldoror 1997.
pathetischer morgen, Gedichte, Halle: HKD Burg Giebichenstein 1998.
Karawane des Schlafs, Gedichte, Berlin: Edition Maldoror 1998.
Die Spur der Vogelmenschen, Gedichte, Halle: Mitteldeutscher Verlag 1998.
Herzmondlegenden, Prosa, Bernburg: Edition Augenweide 1999.
Abgesteckte Paradiese, Textauswahl, Halle: Hallesche Autorenhefte 2000.
Sommerserife, Gedicht und Essay, Halle: Verlag Janos Stekovics 2000.
Selbstung, Essay, Bernburg: Edition Augenweide 2001.
Nachricht vom Fleisch der Götter, Prosa, Halle: Projekte Verlag 2003.
Gedächnisschutt, Präludien und Gedichte, Aschersleben: Edition Zeitzeichen 2008.