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Steckbrief
Hartmut Lange 1

© Renate von Mangoldt (1987)

Hartmut Lange

geboren am:
31. März 1937
geboren in:
Berlin
lebt in:
Berlin
Vita
 
Hartmut Lange wurde in Berlin-Spandau geboren. Der Vater war von Beruf Fleischer, die Mutter Verkäuferin. Von 1939 bis 1946 wuchs er in Polen bei Posen auf, danach bis 1965 in Berlin-Adlershof. Bis zur elften Klasse besuchte er die Oberschule, danach verrichtete er Gelegenheitsarbeit. Von 1957 bis 60 studierte er an der Filmhochschule Babelsberg, danach arbeitete er als Dramaturg am Deutschen Theater Berlin. 1965 gelang ihm die Flucht nach Westberlin. Von da ab lebte er als freier Schriftsteller in West-Berlin.
Würdigung
 
- 1966 Niedersächsischer Förderpreis
- 1968 Gerhart-Hauptmann-Preis
- 1989 Prix de la littérature tradiute
- 1998 Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung
- 2000 Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung
- 2003 Italo Svevo Preis
- Preis der Literatournord
Werk
 
Eigenständige Veröffentlichungen
Hartmut Lange - Leptis Magna: Zwei Novellen
Diogenes Verlag Zürich, 2003 (Novellen)
Hartmut Lange - Irrtum als Erkenntnis: Meine Realitätserfahrung als Schriftsteller
Diogenes Verlag Zürich, 2002
Hartmut Lange - Die Bildungsreise
Diogenes Verlag Zürich, 2000 (Novelle)
Hartmut Lange - Italienische Novellen
Schöffling Verlag Frankfurt, 1998
Hartmut Lange - Schnitzlers Würgeengel. Vier Novellen.
Diogenes Verlag Zürich, 1995 (Novelle)
Hartmut Lange - Die Reise nach Triest
Diogenes Verlag Zürich, 1991 (Novelle)
Hartmut Lange - Die Ermüdung
Diogenes Verlag Zürich, 1988 (Novelle)
Hartmut Lange - Das Konzert: Novelle
Diogenes Verlag Zürich, 1986 (Novelle)
Hartmut Lange - Tagebuch eines Melancholikers: Aufzeichnungen der Monate Dezember 1981 bis November 1982
Severin und Siedler, 1983 (Tagebuchaufzeichnungen)
Hartmut Lange - Die Revolution als Geisterschiff. Massenemanzipation und Kunst.
Rowohlt Verlag Reinbek, 1973 (Essays)
Hartmut Lange - Die Ermordung des Aias oder Ein Diskurs über das Holzhacken
Verlag Klaus Wagenbach Berlin, 1971 (Theaterstück)
Marski
Suhrkamp Verlag Frankfurt, 1965 (Komödie)
Über Werk / Autor
Manfred Durzak: Der Dramatiker und Erzähler Hartmut Lange
Königshausen und Neumann, 2003
Winfried Freud: Deutsche Phantastik
UTB für Wissenschaft, 1999
Ralf Hertling: Bochumer Schriften zur Literatur
1994
Winfried Freud: Deutsche Novellen
UTB für Wissenschaft, 1993
Dietrich Weber: Deutsche Literatur der Gegenwart
Kröner, 1977
Wolfgang Schivelbusch: Sozialistisches Drama nach Brecht
Sammlung Luchterhand, 1974
Verwandtes
 
Hörproben
Der Abgrund des Endlichen
erschienen bei:
Diogenes Verlag
online seit:
5. Februar 2010
zu hören:
Textanfang...
31.01.1995 - Literarisches Colloquium Berlin
Studio LCB
Lesung: Hartmut Lange
Moderation: Hajo Steinert
Gesprächspartner: Werner Fuld, Sebastian Kleinschmidt