Steckbrief
Anita Riede
geboren am:
24. Juli 1961
geboren in:
Singen am Hohentwiel / Baden-Württemberg / BRD
lebt in:
Berlin, Kreuzberg
Kontakt:
Gneisenaustr. 19, 10961 Berlin
Vita
Anita Riede, geb. am 24.07.1961 in Singen am Hohentwiel, studierte nach dem Abitur 1980 Germanistik und Hispanistik an der Freien Universität Berlin und der Universidad Central de Barcelona, Spanien. Das Studium schloss sie 1987 mit dem Magisterexamen ab. 1992/93 studierte sie an der Akademie für Fremdsprachen Berlin Wirtschaftsenglisch, was sie 1994 mit dem Examen der Industrie- und Handelskammer abschloss. Im Jahr 2000 promovierte sie zum Dr. phil. mit einer literaturwissenschaftlichen Arbeit über die jüdischen Dichter Nelly Sachs und Paul Celan.
Würdigung
November 1998: 4-wöchiges Stipendium des Senats von Berlin für Amsterdam, über die Stiftung Literaturaustausch, Prof. Dr. Alexander von Bormann
Werk
Eigenständige Veröffentlichungen
Veröffentlichungen in Anthologien
Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes. In: Ausgewählte Werke VI.
2003
Beiträge in literarischen Zeitschriften:
Matrix. Zeitschrift für Literatur und Kunst.
Pop-Verlag, 2005
neue deutsche literatur
Aufbau-Verlag, 2003
neue deutsche literatur
Aufbau-Verlag, 2002
neue deutsche literatur
Aufbau-Verlag, 2001
neue deutsche literatur
Aufbau-Verlag, 2000
neue deutsche literatur
Aufbau-Verlag, 1999
neue deutsche literatur
Aufbau-Verlag, 1998
Passauer Pegasus
1998
neue deutsche literatur
Aufbau-Verlag, 1997
Konzepte
1996
neue literatur
1996
neue deutsche literatur
Aufbau-Verlag, 1996
edit
1995
neue deutsche literatur
Aufbau-Verlag, 1995
Passauer Pegasus
1995
Passauer Pegasus
1994
Programm des LCB
Literarisches Colloquium Berlin (-)
Neue Züricher Zeitung
Übersetzungen
Alejandro Gándara: Der Abschied. In: die horen. Die spanische Literatur der Demokratie.
1995 (Kurzgeschichte)
Soledad Puértolas: Alte Geschichten. In: Die Orange ist eine Frucht des Winters. Spanisches Lesebuch. Hrsg. Mercedes Figueras.
Piper, 1991 (Kurzgeschichte)
Sonstige Medien
Lesung im Deutschlandfunk: Lyrik-Galerie, 29.10.1994, Redaktion: Sabine Küchler
Multimedia



