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Kurzinfo
© Matthes & Seitz Berlin
Marie-Luise Knott
Verlernen. Denkwege zu Hannah Arendt
erschienen bei:
Matthes & Seitz Berlin
online seit:
17. März 2011
gelesen von:
Birge Tetzner
aufgenommen:
2. Februar 2011
Spielzeit:
10:04
Copyright:
© Matthes & Seitz Berlin
 
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Verlernen. Denkwege zu Hannah Arendt
Spielzeit:10:04
Inhalt
 
»Ich rühre nie wieder eine intellektuelle Geschichte an!« 1933, den Bankrott des Denkens und der Urteilskraft vor Augen, verließ Hannah Arendt, die Schülerin von Martin Heidegger und Karl Jaspers, ihre Heimat, die Philosophie und Deutschland. Um in den Besitz einer eigenen Sprache für das Gesehene und Gehörte, Geschehene und Getane zu gelangen, begann sie im Exil ihre Wege des »Verlernens«, die sie später ihre lebenslange Verstehensarbeit nannte.

Marie Luise Knott rekonstruiert Hannah Arendts Erkenntniswege, durch die sich die Theoretikerin der Freiheit kollektiver »Lebenslügen« und vorgefasster Meinungen, die am Denken hindern, zu entledigen vermochte. Knott begeht den Denkraum Hannah Arendts; die Kraft der Bilder und der Begriffe machen ihn zu einem verlässlichen Ort, in dem der Leser seine eigene Ratlosigkeit aufgehoben weiß und sich selbst in »wesentliche gedankliche Prozesse« verwickeln kann. 
Zur Person
 
Marie Luise Knott, geboren 1953 in Köln, studierte Politische Wissenschaft und Romanische Literatur und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie war leitende Redakteurin der deutschsprachigen Le Monde diplomatique. Heute lebt sie als Übersetzerin und Autorin in Berlin.
Als Herausgeberin veröffentlichte sie zu Hannah Arendt zuletzt: "Von den Dichtern erwarten wir Wahrheit" (Matthes & Seitz Berlin 2007) sowie "Hannah Arendt/Gershom Scholem, Der Briefwechsel, 1939–1964" (Suhrkamp Verlag 2010).