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Der Literarische Salon Britta Gansebohm lädt ein zur Lesung mit Gespräch Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 20:30 Uhr Stefan Ferdinand Etgeton liest aus seinem aktuellen Roman „Das Glück meines Bruders“

Mittwoch, 18. Oktober 2017

20:48 UHR

Veranstaltungsort

Z-Bar

Bergstr. 2, Nähe S-Bahnhof Oranienburger Straße
10115 Berlin
www.z-bar.de

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Eintritt: 7 Euro, ermäßigt 5 Euro

Details

http://ses.fi/en/home/?web=private-cam-girls Der Literarische Salon

Britta Gansebohm lädt ein zur Lesung mit Gespräch

Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 20:30 Uhr

Stefan Ferdinand Etgeton liest aus seinem aktuellen Roman „Das Glück meines Bruders“ (C.H. Beck, 2017)

Moderation: Britta Gansebohm

In einem beschwingten, fein ausgehörten Ton erzählt dieser Roman, angesiedelt in Belgien und Holland, Südhessen und Bochum, die paradoxe und komisch-berührende Geschichte zweier Brüder, von denen der gesündere am Ende eher der Verlorene ist, während der beschädigte sein Glück findet.

Botho und Arno van Dijk machen einen letzten Abstecher ins belgische Doel, wo ihre Großeltern lebten und sie viele Feriensommer und Weihnachtsfeste ihrer Kindheit und Jugend verbracht haben. Sie möchten das vor dem Abriss stehende Haus noch einmal erleben und Botho hofft außerdem, seine Jugendliebe Lenie wiederzusehen.

Stefan Ferdinand Etgeton, 1988 geboren im westfälischen Bergbaustädtchen Mettingen, studierte Volkswirtschaftslehre in Köln, Warschau, Utrecht und Berlin. 2013 erhielt er den Evangelischen Literaturpreis, beim MDR-Literaturwettbewerb 2014 gewann er den Jury- und den Publikumspreis und bei der Wuppertaler Literatur Biennale 2016 erhielt er den Hauptpreis. 2015 erschien sein erster Roman "rucksackkometen" bei C.H.Beck. Stefan Ferdinand Etgeton promoviert in Berlin zu Themen der Sozialpolitik und Arbeitsmarktökonomik.

PRESSESTIMMEN:

"'Das Glück meines Bruders‘ handelt von einer komplizierten Bruderbeziehung und beeindruckt mit Mut und Aufrichtigkeit."
Melanie Weidemüller, Deutschlandfunk, Büchermarkt, 9. August 2017

"Etgeton schreibt im bezwingenden Tempo. Mitreißend."
Janina Fleischer, Dresdner Neueste Nachrichten, 12. August 2017

"Eine großartig erzählte Story, interessant und intelligent."
Mittelbayerische Sonntagszeitung, 13. August 2017

Eine Veranstaltung des gemeinnützigen Vereins „Freunde und Förderer des Literarischen Salons e. V.“

 Autorenfoto: © Christoph Mukherjee


ORT: Der Literarische Salon in der Z-Bar – Veranstaltungsraum -

Bergstraße 2, 10115 Berlin-Mitte

Eintritt: 7 Euro/ ermäßigt 5 Euro (für Berlin-Ausweisträger & Studenten)

Platzreservierungen werden gerne angenommen unter: britta.gansebohm(at)salonkultur.de

oder telefonisch unter 0175 52 70 777.

Weitere Informationen unter: www.salonkultur.de

und Facebook: Facebook: Der Literarische Salon - das Original

 

 

Veranstalter