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»Literatur in Weißensee« mit Mario Osterland und Alexander Graeff

Sonntag, 04. März 2018

19:30 UHR

Veranstaltungsort

Neuer Salon der Brotfabrik

Caligariplatz 1
13086 Berlin
Tel.: +49 30 471 40 01
Fax.: +49 30 473 37 77
ag(at)brotfabrik-berlin.de
http://brotfabrik-berlin.de/lesungen-programm-aktueller-monat/

Kartenansicht
Eintritt: 6,- / ermäßigt 3,- Euro

Details

Am Sonntag, den 4. März wird es bei »Literatur in Weißensee« um das Thema »Ausbrechen« gehen. Zu Gast im Neuen Salon der Brotfabrik ist dann der Schriftsteller Mario Osterland, um via Lyrik und Prosa in den Dialog mit Alexander Graeff zu treten.

Mario Osterland (*1986 in Mühlhausen/Thüringen) lebt heute in Erfurt. Er studierte Germanistik, Komparatistik und Kunstgeschichte an der Universität Leipzig. Nach verschiedenen Rundfunk- und Verlagspraktika arbeitet er heute freiberuflich als Autor, Kritiker, Moderator und Veranstalter. Er ist Mitorganisator der Lesereihe »In guter Nachbarschaft« (Jena, Weimar, Erfurt) und einer der Moderatoren der Literatursendung »Blaubart & Ginster« im Offenen Hörfunkkanal Jena. Er war Preisträger des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen 2005 und 2006. 2014 erschien sein Debüt »In Paris. Prosagedichte« im Kölner Independent-Verlag parasitenpresse. 2017 folgte im selben Verlag der Gedichtband »Heimische Arten«. In Mario Osterlands Texten geht es um das Aufwachsen und Ausbrechen aus der Provinz, um erste Lieben, die dunkel zerbrechen und um die unmögliche Rückkehr zur Natur. 2017 war er Finalist beim 20. Literarischen März mit Nominierung zum Leonce-und-Lena-Preis der Stadt Darmstadt.

 

Die Lesung wird gefördert durch das Hessische Literaturforum im Mousonturm e.V.

Veranstalter