Armin Steigenberger

Armin Steigenberger
© © Axel Görlach

Steckbrief

geboren am: 7.1.1965
geboren in: Nürnberg/Bayern/Deutschland
lebt in: München, Obermenzing

Vita

Armin Steigenberger wurde 1965 in Nürnberg geboren. Er studierte Architektur an der TU München und arbeitete bis zum Jahr 2000 als Architekt. Seither ist er als freier Schriftsteller tätig und schreibt auch Rezensionen. Steigenberger arbeitet als Lektor und organisiert Lesungen sowie Schreibseminare (Trainer für Kreatives Schreiben / Leitung von Literaturseminaren und Schreibwerkstätten). Er war von 2008 bis 2012 Teilnehmer der Darmstädter Textwerkstatt bei Kurt Drawert und Martina Weber. Darüber hinaus produziert und moderiert er seit 2013 das poesie[magazin] für den Münchner Radiosender LORA München und ist Mitherausgeber der Literaturzeitschrift außer.dem. Steigenberger ist Mitglied der Münchner Lyrikgruppe Reimfrei und war von 2008 bis 2011 Teilnehmer der Darmstädter Textwerkstatt bei Kurt Drawert. Gemeinsam mit Karin Fellner gilt er als eine der treibenden Kräfte bei der Entwicklung einer zeitgenössischen Münchner Lyrikszene. Armin Steigenberger schreibt überwiegend Lyrik, veröffentlichte jedoch auch einen Roman und verfasst Theaterstücke. Zahlreiche Texte erschienen auch in Literaturzeitschriften (z. B. Das Gedicht, lauter niemand, NDL, Ostragehege) und Anthologien (z. B. Jahrbuch der Lyrik 2020, Versnetze). Schreibt  und lebt in München.


Auzeichnungen:


2006: in der letzten Auswahlrunde zum 3. Dramen-Wettbewerb der S. Onassis Public Benefit Foundation mit dem Theaterstück Planspiel und 3. Preis beim dO!PEN-Award
2009: 1. Preis beim 11. Irseer Pegasus
2013: 2. Preis beim Literaturwettbewerb Stockstadt
2015: Sonderpreis bei der Buchmesse im Ried, Stockstadt


Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (Auswahl):
Am Erker, Asphaltspuren, Das Narr, Dichtungsring, Der Dreischneuß, Dulzinea, erostepost, Frankfurter Börsenblatt, DAS GEDICHT, lauter niemand, Literatur in Bayern, Macondo, NDL, Ostragehege, perspektive, poet, plumbum, stadtgelichter, Seitenstechen, sprachgebunden, Süddeutsche Zeitung, TORSO, Wiecker Bote u. a.


Veröffentlichungen in Anthologien (Auswahl):
Versnetze 1 bis 4, 6 bis 8 und 10 bis 13, hrsg. von Axel Kutsch; Der deutsche Lyrikkalender 2008 bis 2013, hrsg. von Shafiq Naz; Kasinostraße 3, hrsg. von Kurt Drawert, poetenladen, 2014; hab den der die das. Der Königin der Poesie. Friederike Mayröcker zum 90. Geburtstag, Edition Art Science, 2014; Muse, die zehnte. Antworten auf Sappho von Mytilene, freiraum-verlag Greifswald, 2014, Venedig, der venezianische Traum, hrsg. von Ron Winkler und Tom Schulz, Schöffling & Co., 2015, Lyrikanthologie zum Feldkircher Lyrikpreis bei der Edition Art Science 2016 und 2017; Daniela Seel und Anja Bayer: all dies hier, Majestät, ist deins: Lyrik im Anthropozän, Anthologie kookbooks, 2016; Christoph Buchwald & Dagmara Kraus, Jahrbuch der Lyrik 2020, Schöffling & Co., Frankfurt/Main u. a.


Veröffentlichung auf Online-Literaturportalen:
Rezensionen, Essays und sonstige Beiträge bei www.poetenladen.de, www.fixpoetry.com, signaturen-magazin.de, www.berlinerliteraturkritik.de u. a.
 
    

Würdigung

Auszeichnungen:


2006: in der letzten Auswahlrunde zum 3. Dramen-Wettbewerb der S. Onassis Public Benefit Foundation mit dem Theaterstück Planspiel und 3. Preis beim dO!PEN-Award
2009: 1. Preis beim 11. Irseer Pegasus
2013: 2. Preis beim Literaturwettbewerb Stockstadt
2015: Sonderpreis bei der Buchmesse im Ried, Stockstadt

Zuletzt durch Armin Steigenberger aktualisiert: 12.01.2021

Literaturport ID: 1694