Gudrun Orlet

Steckbrief

geboren am: 1966
geboren in: Bayern/Deutschland
lebt in: Kilchberg/Zürich

Vita

Gudrun Orlet ist Lyrikerin, Librettistin, schreibt Erzählungen und Fachbücher. Sie ist Mutter von zwei erwachsenern Kindern und lebt in Kilchberg/Zürich.


 


 

Würdigung

2005 Prag DAAD, Siegerin des Textauswahlverfahrens,Uraufführung des Gedichtes "Liebesgesang" 


1991 Literaturpreis junger Autor*innen Nürnberg 

Aktuelles

Die Buchhandlung mille et deux feuilles in Zürich: Heute Lyrik hören, Gudrun Orlet: Das Langgedicht "Flucht" aus dem neuen Manuskript "fuga" von Gudrun Orlet, gelesen von der Autorin. Veröffentlicht 2019 in der Aprilausgabe von „ensuite“ Zeitschrift Kultur und Kunst


Im Signaturen- Magazin ist am 22. Dezember 2019 „Die Moriat vom unsichtbaren Töten“ erschienen“ – https://www.signaturen-magazin.de/gudrun-orlet–die-moritat-vom-unsichtbaren-toeten.html


2019 April, ensuite - Zeitschrift Kunst und Kultur, Langedicht: "Flucht"

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Eckkaffee, Jüdischer Friedhof (Gedichte) in: "ich schreibe dir, weil ich mir frieden wünsche" BRIEFE AN ANNE FRANK

Edition Knurrhahn Nürnberg 2005Lyrik, Prosa

Preisgekrönte Arbeiten Herbstgefühl I, Herbstgefühl II, wärmende Sonne

Kulturladen Nürnberg 1991Lyrik Anthologie

Veröffentlichungen in literarischen Zeitschriften

Die Moriat vom unsichtbaren Töten

Signaturen Magazin 22. Dezember 2019Zeitschrift

Kaugummis sind die Geister letzter Woche (Gedicht) in Frisches Ufo vor der Stadt

Oberrang Schwabach 2016 Nr. 5Lyrik

Treppenblick

NZ/Nürnberg 1992Gedicht

Flucht (Gedicht) in ensuite - Zeitschrift zu Kultur und Kunst

interwerk 2019/AprilLyrik

endlich (Gedicht) in TÄXTZIT

Wortzimmerer Chur 2016 Band 10

sonstige Werke

Libretti



2005 «Ohne Tag und ohne Nacht» Libretto Uraufführung am Ständetheater Stavovské divadlo/Nationaltheater Prag 
2005 Aufführung Kleine Szene - Kammerbühne der Sächsischen Staatsoper Dresden

Vertonte Gedichte Uraufführungen



2016 «Einsamkeit» mit Irena Troupovà (Gesang), Sebastion Toth (Violoncello), Viktor Mazacek   Jana Tomasovà (Viola), Notenpunkt Zürich
2014 «III Gehör» (aus: Das Moor) «Der Vergangenheit Licht» Gandenkirche Dachau
2011 «Perle» «Bittergrün» Prag
2005 «Liebesgesang» Bethlehems Kapelle Prag
1999 «In wärmender Tiefe» Prag
1998 «Fahrradkorb» «fast ein Anschein von Ausgeschlossenheit» «Gedenke deiner Innerlichkeit» Prag 
1993 «Wenn ich deinen Atem höre erinnere ich mich an die Farbe deines Blickes, die das Geräusch in meinen Ohren übertönt» Prag   
1993 «Trauermusik für einen Sonntagnachmittag quasi Requiem» Prag 
1992 «Hammerschlag» «Abzählvers» «Ohne Titel» Prag 

 

Zuletzt durch Gudrun Orlet aktualisiert: 21.04.2020

Literaturport ID: 3045