Holger Küls

Steckbrief

geboren am: 20.10.1963
geboren in: Schalksmühle/NRW
lebt in: Verden

Vita

Holger Küls wurde 1963 in Schalksmühle in Nordrhein-Westfalen geboren und studierte Pädagogik in Hamburg, wo er im Anschluss auch promovierte. Seit über 25 Jahren arbeitet er als Berufsschullehrer und bildet sozialpädagogische Fachkräfte aus. Seit zehn Jahren wohnt er mit seiner Frau in Verden in Niedersachsen. Seine Kinder sind inzwischen groß und gehen ihrer eigenen Wege. 


Neben Familie und Beruf gehört seit vielen Jahren Lyrik mit zu seinem Leben. Er liest mit großem Vergnügen und Gewinn Gedichte und schreibt auch welche... Einige sind in Anthologien und Zeitschriften sowie in dem kleinen Gedichtband „Die letzten Tage schon“ veröffentlicht.


https://www.facebook.com/Gedichtstoff/

Würdigung

Jurypreis des Lyrikstiers in Hochstadt 2017

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Die Bienen halten die Uhren auf: Naturgedichte

Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag 2020

Versnetze_zwölf

Verlag Ralf Liebe 2019-05-01

Südwind: Haiku-Jahrbuch 2016

Edition Blaue Felder 2017-05-08

Fassadenflucht: Politische Dichtung der Gegenwart II

chiliverlag 2015-09-01

Komm in meinen Maulwurfshügel: Lust & Frust Gedichte

Druckerei & Verlag Steinmeier 2014-08-11

Versnetze_dreizehn

Verlag Ralf Liebe 2020

Der Himmel von morgen: Gedichte über Gott und die Welt

Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag 2018-07-20

Pausenpoesie: Gedichte zum Neustarten (Edition Das Gedicht)

Leitner Weßling 2015-10-01

Strohblumenstörung: Politische Dichtung der Gegenwart 1

chiliverlag 2015-02-28

Einträge im Register der Literaturzeitschriften

Veröffentlichungen in literarischen Zeitschriften

DAS GEDICHT

2019

San Marco Handpresse Berichte aus der Werkstatt

San Marco Handpresse 2018

DAS GEDICHT

Leitner Weßling 2017Lyrik

San Marco Handpresse Berichte aus der Werkstatt

San Marco Handpresse 2019

Signum Blätter für Literatur und Kritik

Signum 2018

San Marco Handpresse Berichte aus der Werkstatt

San Marco Handpresse 2017

Zuletzt durch Holger Küls aktualisiert: 22.05.2020

Literaturport ID: 3053