Marlene Bach

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Steckbrief

geboren am: 3.9.1961
geboren in: Rheydt
lebt in: Heidelberg

Vita

Marlene Bach wurde 1961 in Rheydt geboren und wuchs nahe der niederländischen Grenze auf. Sie studierte Psychologie in Bonn und pormovierte dort 1994 im gleichen Fachbereich. 1997 zog sie aus privaten Gründen nach Heidelberg. Hier begann sie neben ihrer Tätigkeit als Psychologin schriftstellerisch zu arbeiten. Erste Veröffentlichungen erfolgten ab 2006 mit den Schwerpunkten Kriminlaroman und Kurzgeschichten. Seit 2019 ist sie hauptberuflich als Autorin tätig.
Marlene Bach ist Mitglied im Syndiakt e.V., beim Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS), sowie der GEDOK Heidelberg.

Würdigung

2011 Walter-Kempowski-Literaturpreis
2017 Norhessischer Literaturpreis "Holzhäuser Heckethaler" (2. Preis)
2017 Krimipreis des Kulturforums Südliche Bergstraße
seit 2017 Lesestipendiatin des Förderkreises dt. Schriftsteller in BW


 

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Der Herbstsohn. In: Zunächst mal den Winter abwarten. Walter-Kempowski-Förderpreis der Hamburger Autorenvereinigung 2005 - 2017, Hrsg.: Sabine Witt.

Verlag Expeditionen GmbH 2017Kuzgeschichten

Zwei, die verlieren. In: Bunte Lichter- Dunkle Schatten, Hrsg.: Arbeitskreis gegen Spielsucht e.V.

Geest-Verlag 2013Kurzgeschichten

Verstrickt. In: Der Tod wartet im Netz. Die besten Einsendungen zum Agatha-Christie-Preis 2011. Hrsg.: Cordelia Borchhardt u. Andreas Hoh.

FISCHER E-Books 2011Kurzkrimis

Odenwälder Bauernschnitzel. In: Mörderische Kurpfalz.

Wellhöfer Verlag 2008Kurzkrimis

Menschen - Augen - Blicke. Fotografien: Thaddäus Zech, Texte: Marlene Bach, Gestaltung: Thilo Ross, Hrsg.: Thaddäus Zech u. Stefan Schöbel.

2014Bildband

Kurpfälzer Gewürzmischung. In: Mörderischer Erfindergeist, Hrsg.: Soko Metropolregion.

Gmeiner-Verlag GmbH 2011Kurzkrimis

Beierleins Befreiung. In: Schwanenhals und Krähenfüße, Hrsg.: Gabriele Bensberg.

Engelsdorfer Verlag 2009Kurzgeschichten

Zuletzt durch Marlene Bach aktualisiert: 05.05.2021

Literaturport ID: 3244