Joy Markert

Joy Markert
© Gerhard Haug, Berlin

Steckbrief

geboren am: 8.5.1942
geboren in: Tuttlingen, Baden-Württemberg, Deutschland
lebt in: Berlin, Schöneberg

Vita

Vita Joy Markert


Im Mai 1942, in Tuttlingen an der Donau, genossen meine Mutter und ich eine friedliche Hausgeburt. Ich hatte zwei ältere Schwestern, später kam eine dritte Schwester dazu. Meine Familie war arm, meine Kindheit war glücklich. Ich war zehn, als meine Mutter sich scheiden ließ. Ich vermisste den Mann nicht, der übrigens keinen Unterhalt zahlte. Die Mutter und möglichst bald auch die Kinder mussten arbeiten. Es war in Stuttgart, wo es für alleinerziehende Mütter nicht ganz so schwer war einen Job zu bekommen wie in der Kleinstadt Tuttlingen. Meine zwei älteren Schwestern Marianne und Hannelore gingen von der Schule ab und wurden Lehrlinge, ich wurde krank und bemutterte unser Nesthäkchen. Aber auch ich sollte Geld bringen. Das Nesthäkchen Barbara kam zu Pflegeeltern und ich begann in Plattenhardt, wo schon Mörike gearbeitet hatte, eine Laufbahn als Beamter mit Sehnsucht nach Literatur. Der wundervolle Schriftsteller Hermann Lenz, den ich aufsuchte, riet unumwunden: „Bloß ned Schriftsteller. Sehetse jo an mir.“ Den kannte kein Mensch, bis Peter Handke ihn entdeckte.


Die Streit-Zeit-Schrift von V.O.Stomps druckte mein erstes Gedicht ab und spontan gründete ich eine eigene Zeitschrift für Lyrik und Grafik. Für die schenkten mir 1963 Friederike Mayröcker und Ernst Jandl Gedichte. 1964 übersiedelte ich nach Westberlin. Ich war nun Stadtinspektor im Bezirksamt Wilmersdorf. Nach den ersten Demonstrationen (die allererste war 1963 in Stuttgart, mit Kunzelmann und Böckelmann, der auch eine Lyrikzeitschrift besaß, das war geradezu Mode) schrieb ich einen Roman, für den der Merlin Verlag Hoffnungen machte und dann schwieg er bald. Aber da hatte ich schon gekündigt.


Bei Regisseuren lernte ich das Filmhandwerk. Das begann mit Zuarbeiten beim verehrten Werner Schroeter und brachte mich zu Robert Van Ackeren, bei dem ich Drehbuchautor und Regieassistent wurde. Die schönste Zeit hatte ich beim Film „Der letzte Schrei“, in dem tatsächlich Delphine Seyrig (siehe „Letztes Jahr in Marienbad“), Barry Foster (Krawattenmörder bei Hitchcock) und Peter Hall (damals Leiter der Shakespearecompany in London) die Hauptrollen spielten. Einen eigenen Spielfilm schrieb und realisierte ich zusammen mit der Schauspielerin und Autorin Helga Krauss für die ARD. Das war 1982, der Film hieß „Ich fühle was, was du nicht fühlst“, und er basierte auf einem Hörspiel von mir, das den auch nicht besseren Titel „Ein Mädchen oder Weibchen“ hatte. Es war die Zeit, als mich das Radio viel intensiver beschäftigte. Jetzt bin ich 80 und habe 80 Hörspiele geschrieben, und zehn Jahre lang auch Regie geführt.


Sozusagen urplötzlich machten mich Bekannte darauf aufmerksam, dass ich Schriftsteller sein wolle, aber noch nie ein einziges Buch geschrieben häbe, nur Lyrik und Prosa für Radio, Anthologien, Zeitschriften.


Ich schrieb in Malta mein erstes richtiges Buch: „Malta – Reisen eines Ahnungslosen in die Steinzeit“. Das war das eine schöne Abenteuer, ich schrieb immer mehr Malta-Geschichten und veranstaltete mit Kolleginnen und Kollegen zusammen eine „Woche maltesischer Literatur“, zu der wir zwei Lyrikerinnen und drei Prosaisten nach Berlin einluden. Das andere schöne Abenteuer ist die Liebe, die Frau, die mit mir seit 22 Jahren zusammen ist. Wir schreiben auch gemeinsam Bücher. Und Essays und historische Geschichten.


22 ist Sibylles Lieblingszahl. Meine auch. Ich sehe sie immer gelb und hoffe, dass das alles nie aufhört.


in Kürze:


Drehbücher für Kinofilme (Bundesfilmpreis, Ernst-Lubitsch-Preis, zus. mit Robert Van Ackeren), Fernsehspiele, Theaterstücke, Romane (u.a. Malta), rund 80 Hörspiele, fürs Radio auch Essays, Erzählungen sowie Kindergeschichten.


Gemeinsam mit Sibylle Nägele: Die Potsdamer Straße. Geschichten, Mythen und Metamorphosen, Berlin 2006/2011. Gründung des Literatur-Salon Potsdamer Straße 2009, bislang rund 350 Veranstaltungen.


Zu den Hörspielen siehe Werkverzeichnis, Sonstige Medien


 

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Die verschwundene Stadt

Stiftung St. Matthäus 2021

Noch mehr Ohrenbär. 11 Achtminutengeschichten zum Vor- und Selberlesen.

Carlsen Verlag 1991

Haushören

Literaturhaus Berlin 1990

Thank You Good Night, hrsg. von Bodo Morshäuser

edition suhrkamp 1985

Fasanenstraße 23

Literaturhaus Berlin 2014

Der gute Gott von Manhattan

Henschelverlag Berlin 1990

Ohrenbär - 11 Achtminutengeschichten zum Vor- und Selberlesen.

Carlsen Verlag 1989

Übersetzungen

Malet. Literatur aus Malta

Das Arabische Buch und Verlag Ute Schiller 1989 Lyrik und Prosa

sonstige Werke

Hörspiele

Jil und Khaled, Deutschlandfunk Kultur 2016,


mit Maren Kroymann, Michael Rotschopf, Regie Alexander Schuhmacher – 81


Der Mendelssohnriss, Deutschlandfunk Kultur 2014,


mit Maren Kroymann, Friedhelm Ptok, Regie Alexander Schuhmacher – 80


Bello e impossibile oder Die Dohmsche Verführung, Deutschlandfunk Kultur 2013,


mit Maren Kroymann, Lisa Hrdina, Regie Alexander Schuhmacher – 79


Die Chamissofalle, Deutschlandfunk Kultur 2011,


mit Maren Kroymann, Norbert Beilharz, Regie Alexander Schuhmacher – 78


The Beat Goes On oder Die Hölderlinakte, Deutschlandfunk Kultur 2009,


mit Maren Kroymann, Eva Meckbach, Regie Alexander Schuhmacher – 77


Die Hechinger Madonna, Deutschlandfunk Kultur 2008,


mit Maren Kroymann, Liv-Juliane Barine, Angela Paulus, Regie Alexander Schuhmacher – 76


Dorffmaiers Double, WDR 2008, mit Donata Höffer, Regie Alexander Schuhmacher – 75


Dumm gelaufen, zus. mit Sibylle Nägele, RBB 2007,


mit Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler, Regie Gabriele Bigott – 74


Falk & Fink ermitteln, zus. mit Sibylle Nägele, RBB 2007, Regie Gabriele Bigott – 73


Heimerans Höhle, WDR 2006, mit Donata Höffer, Regie Alexander Schuhmacher – 72


Bauer Pärts Geige, WDR 2005, mit Donata Höffer, Angela Paulus, Sigrid Burgholder,


O-Ton Sängerfest Tallin: Sibylle Nägele und Joy Markert, Regie Alexander Schuhmacher – 71


Die Malteser Bescherung, Deutschlandfunk Kultur 2005,


mit Liv-Juliane Barine, O-Ton Malta: Joy Markert, Regie Stefan Dutt – 70


Der Veterinär, zus. mit Sibylle Nägele, RBB 2004, Regie Gabriele Bigott – 69


Totgebissen, zus. mit Sibylle Nägele, RBB 2004, Regie Gabriele Bigott – 68


Pfarrer Kerns Koffer, WDR 2003, mit Donata Höffer, Regie Alexander Schuhmacher – 67


Salammbô, nach dem Roman von Gustave Flaubert, WDR 2003,


mit Anna Thalbach, Hans Peter Hallwachs, Barbara Nüsse, Matthias Habich,


revidierte Übersetzung: Joy Markert, Regie Uwe Schareck, Der Audio Verlag 2005 – 66


Witwe Zürns Katze, WDR 2003, mit Donata Höffer, Sigrid Burgholder,


Rosemarie Gerstenberg, Regie Alexander Schuhmacher – 65


Ein Schnappschuss für Carlotta, Kriminalhörspiel nach dem gleichnamigen Roman


von Linda Barnes, Deutschlandfunk Kultur 2002,


mit Christiane von Poelnitz, Regie Klaus-Michael Klingsporn – 64


Hurenkind, nach dem gleichnamigen Roman von Christine Grän, WDR 2002,


mit Andrea Sawatzki, Regie Klaus Wirbitzky, Random House 2003 – 63


Timbuktu, nach dem gleichnamigen Roman von Paul Auster, WDR/ORF 2001,


mit Volker Lechtenbrink und Lars Rudolph, Regie Leonhard Koppelmann,


Der Audio Verlag 2002 – 62


Flieg, weißer Luftballon, WDR 2002, Regie Martin Daske – 61


Sternbilderwelt, WDR 2002, Regie Martin Daske – 60


Gecko träumt, SR 2001, mit Donata Höffer, Regie Stefan Dutt – 59


Die Hochstaplerin, nach dem gleichnamigen Roman von Christine Grän, WDR 2001,


Regie Fabian von Freier – 58


Die Löwin Roar, WDR/HR 2000, Regie Martin Daske – 57


Carlotta steigt ein, nach dem gleichnamigen Roman von Linda Barnes,


Deutschlandfunk Kultur 2000, mit Christiane von Poelnitz, Regie Klaus-Michael Klingsporn – 56


Carlotta jagt den Coyoten, nach Linda Barnes, Deutschlandfunk Kultur 2000,


mit Christiane von Poelnitz, Regie Klaus-Michael Klingsporn – 55


Carlotta spielt den Blues, nach Linda Barnes, Deutschlandfunk Kultur 1999,


mit Christiane von Poelnitz, Regie Klaus-Michael Klingsporn – 54


Carlotta fängt Schlangen, nach Linda Barnes, Deutschlandfunk Kultur 1998,


mit Boris Aljinovic, Regie Klaus-Michael Klingsporn,


Der Audio Verlag 2000 – 53


Café Finsternis, SWR 1997, zus. mit dem Verein Blinde und Kunst e.V., Köln und dem Eperimentalstudio


der Heinrich-Strobel-Stiftung, Freiburg, Regie Friedlinde Beetz und Joy Markert – 52


2 x Akkordeon, Live-Hörspiel, Regionales Hörspielfestival Freiburg, SWR 1995, Regie Thomas Lehner – 51


Esbeck und Mondrian, nach dem gleichnamigen Roman von Jürgen Ebertowski, RBB(SFB) 1995,


Regie Peter Groeger – 50


Der Wurm muß nicht dem Angler schmecken, RBB(SFB) 1994,


mit Angelica Domröse und Hilmar Thate, Regie Manfred Mixner – 49


1-2-3 Mal Menschen, zus. mit Manfred Mixner, RBB(SFB)/Akademie der Künste Berlin 1994,


Regie Manfred Mixner – 48


Kleisther, RBB(SFB), 1991, mit Christiane Leuchtmann und Christian Berkel, Regie Christoph Dietrich – 47


Bejá-flor – Die Blumenküsserin, SWR-Freiburg 1991, Regie Thomas Lehner – 46


Die Blumenküsserin, Funkhaus Berlin 1991, zweite Produktion von Béja-flor, Regie Peter Groeger – 46a


Daphne, Sie führen schon wieder, WDR 1991, Regie Christoph Pragua – 45


Auf der Reichenau, SWR-Freiburg 1990, Regie Thomas Lehner – 44


Zumutung aus den niederen Ständen, RBB(SFB)/Literaturhaus Berlin 1990,


mit Christiane Leuchtmann (und Gesang), Helmut Baumann, Greger Hansen, Regie Peter Groeger – 43


In Memoriam Tonio Pflaum, unter Verwendung von Material des


Hörspiels Der Azteke von Joy Markert, SWR-Freiburg 1989, Regie Thomas Lehner – 42


Preußens Arkadien, Kunstkopfhörspiel, zus. mit Manfred Mixner, RBB(SFB) 1989,


mit Peter Simonischek, Michael König, Christiane Leuchtmann, Gerd Wameling,


Gerburg Dieter, Regie Manfred Mixner – 41


...hören, erinnern..., RB 1989, Regie Gerhard Willert – 40


Schöneberg (pick up), RBB(SFB) 1989, mit Christian Brückner, Bea Tober,


Edith Robbers, Polo Espinoza, Regie Joy Markert und Angelika Maiworm – 39


Akkordeon – Erinnerungen eines Instruments, RBB(SFB)/SIM (Staatl. Institut für Musikforschung) 1988,


mit Greger Hansen, Regie Manfred Mixner – 38


plot points, RBB(SFB) 1988, live-Hörspiel im Großen Sendesaal, Regie Manfred Mixner – 37


Malta – Das kleine Verschwinden, WDR/RBB(SFB) 1988, Regie Werner Klein – 36


Schneckenhaussyndrom und die Lust nach draußen, ORF/WDR 1986,


mit Johanna Tomek, Regie Augustin Jagg und Joy Markert – 35


Hannes, RB 1986, mit Thilo Prückner, Regie Joy Markert – 34


Hannes, zweite Produktion, SWR 1986, Regie Gerhard Willert – 34a


Eine unglückliche Reise, zus. mit Mohamed Osman, RBB(SFB) 1985, Regie Joy Markert – 33


Es geht voran, WDR 1985, Regie Georg Bungter – 32


Menschenkette, SR/WDR/RBB(SFB) 1985, Regie Joy Markert – 31


Asyl, BR/SR 1984, mit Michael Gempart, Karl Lieffen, Heike Falkenberg, Regie Joy Markert – 30


Abschied, Berührung, zus. mit Monika Jung, ORF 1984, Regie Manfred Mixner – 29


Salmakis, RB 1983, mit Christian Brückner, Milli Büttner, Michael Gempart,


Heike Falkenberg, Helga Krauss, Regie Joy Markert – 28


Hackordnung, RBB(SFB) 1983, mit Ilonka Breitmeier (und Schlagzeug), Regie Ludwig Schultz – 27


Haltung bewahren, RBB(SFB) 1983, mit Otto Sander, Regie Ludwig Schultz – 26


Bis ich endlich Kellner wurde, RBB(SFB) 1983, mit Greger Hansen, Regie Ludwig Schultz – 25


Am liebsten wär’ ich Clown, RBB(SFB) 1983, mit Udo Samel, Regie Ludwig Schultz – 24


Der Azteke, BR 1982, mit Cornelia Froboess, Regie Jean-Claude Carfiol – 23


Der Azteke, zweite Produktion, Rundfunk der DDR, 1985, Regie Peter Groeger – 23a


Die Sonne errötet am Morgen, RB 1982, mit Heike Falkenberg, Brigitte Röttgers,


Charlotte Schellenberg, Uwe Müller, Regie Joy Markert – 22


Titisee, zweite Produktion von „Die Sonne errötet am Morgen“, SWR 1982, Regie Thomas Lehner – 22a


Gierenbad, dritte Produktion von „Die Sonne errötet am Morgen“, DRS-Zürich 1982, Regie Buschi Luginbühl – 22b


Fichtelsee, vierte Produktion von „Die Sonne errötet am Morgen“ , BR 1982, Regie Christian Stelzer – 22c


Einzelkämpfer, RBB(SFB) 1982, mit Milli Büttner, Heinz Meier, Heike Falkenberg, Edith Robbers,


Polo Espinoza, Fritz Mikesch, Regie Joy Markert – 21


Der Sonntag ist unaufhaltsam, ORF 1982, Regie Fritz Holy – 20


Das Einzelkind, WDR 1982, Regie Klaus Wirbitzky – 19


Sterilisation, RBB(SFB) 1981, Regie Wolfgang Bauernfeind – 18


Ein Mann hat keine Angst außer der Angst kein Mann zu sein, RB 1980, Regie Günter Bommert – 17


Das Hasardspiel, ORF 1980, Regie Tamas Ferkai – 16


Eingeflippt, RIAS 1980, mit Erika Skrotzki, Milli Büttner, Fritz Mikesch, Regie Eberhard Klasse – 15


Die Frau aus besseren Kreisen, SR 1980, mit Maria Spielmann, Kurt Markert,


Barbara Markert, Joy Markert, Regie Joy Markert – 14


Etwas Hitler, Stuyvesant und Hollywood, WDR 1980, Regie Klaus Wirbitzky – 13


Kinderleben, RB 1980, mit Charlotte Schellenberg, Regie Joy Markert – 12


Der Hofnarr, zus. mit Monika Jung, RBB(SFB)/SR 1980, mit Heike Falkenberg, Uwe Müller, Regie Joy Markert – 11


Der Hippie-Beamte, SR/RBB(SFB) 1979, mit Uwe Müller, Regie Joy Markert – 10


Ein Mädchen oder Weibchen, zus. mit Helga Krauss, BR 1979, Regie Wolfgang Wölfer – 9


Ultimo, RBB(SFB)/WDR/DLF/ORF 1979, Regie Joy Markert – 8


Das Dinosauriermädchen, RBB(SFB) 1978, mit Lilli Berlin, Regie Wolfgang Wölfer – 7


Reglement für eine Witwe, zus. mit Helga Krauss, BR 1978, mit Rosemarie Fendel,


Regie Friedrich Schröder-Jahn – 6


Exekution eines Handkusses, zus. mit Helga Krauss, BR 1977,


mit Rosemarie Fendel, Christian Brückner, Regie Heiner Schmidt – 5


Geschnetzelte Freitage, NDR 1977, mit Milli Büttner, Lilli Berlin, Regie Wolfgang Wölfer – 4


Vielleicht wird er Bürgermeister, RBB(SFB)/NDR 1977, Regie Wolfgang Wölfer – 3


Vielleicht wird er Bürgermeister, zweite Produktion, SWR 1990, Regie Matthias Spranger – 3a


Venedig – ein Traum, RBB(SFB) 1976, mit Camilla Spira, Hans Helmut Dickow, Peter Schiff,


Regie Wolfgang Wölfer – 2


Der Goldmacher, RBB(SFB)/NDR 1976, Regie Friedhelm von Peterssohn – 1

Zuletzt durch Joy Markert aktualisiert: 06.05.2022

Literaturport ID: 1807