Regina Hilber

Regina Hilber
© Poprad

Steckbrief

geboren am: 13.1.1970
geboren in: Hausleiten/Österreich
lebt in: Wien

Vita

Regina HILBER, geb. 1970, lebt als freie Autorin in Wien. Sie schreibt Essays, Erzählungen sowie Lyrik und ist auch als Herausgeberin und Publizistin tätig. Sowohl ihre Prosaarbeiten als auch ihre Lyrik wurden mehrfach ausgezeichnet. Ihre lyrischen Zyklen wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Lesungen bei internationalen Poesiefestivals; ausgewählte Lyrikerin für Versopolis. Seit 2019 betreibt sie den Weblog www.dielavoir.com. 2017/18 war sie Burgschreiberin in Besskow, 2021 Stadtschreiberin in Steyr.
 
Ihre schriftstellerische Arbeit ist geprägt vom Unterwegssein, stets mit dem Fokus auf politische und gesellschaftskritische Themen. Sowohl in ihren Essays als auch in ihren Gedichtzyklen wird die jeweilige Region/Landschaft neu verortet und mit aktuellen gesellschaftspolitischen und historischen Bezügen verknüpft. Es entstehen Aufzeichnungen und zugleich Archivierungen unterschiedlichster Koordinaten, die das lyrische Ich am jeweiligen Standort aufsammelt. Daraus ergibt sich nicht nur topographisch, sondern auch inhaltlich jeweils eine neue Landvermessung.
Landvermessung zuletzt in Palas (Edition Art Science, 2018) über die Region Ostbrandenburg. Dazu resümiert Klaus Berndl (Berlin): "Mit Palas ist Beeskow in die literarische Landkarte eingeschrieben."
 
"Regina Hilber vollzieht in ihrer Lyrik eindrucksvoll die Balance zwischen metaphorischer Sprechweise und realistischer Erfahrung. Ihre Gedichte, aber auch ihre lyrische Prosa eröffnen allgemeine Einsichten, verharren aber nicht in deskriptiver Wiederholung. Sie verdichten sich im Ich der Autorin und des Lesers genauso, wie sie sich öffnen...."  
(Ferdinand Schmatz)
 

Rezension zu Palas von Sabine Schuster 
(Literaturhaus Wien)

Rezension zu Landaufnahmen von Siljarosa Schletterer
(Brenner Archiv Innsbruck)
Rezension zu schanker - ein bericht aus wien von Iris Kathan
(Brenner Archiv Innsbruck)



  

Würdigung

Zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien.

Aktuelles

Aktuell im Juli 2022:

Regina Hilber ist Stadtschreiberin in STEYR

 


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Neu in LETTRE INTERNATIONAL

Ausgabe Herbst 2020:

ADIEU, HIPSTER - ein polarisierender Artikel über die Hipster-Subkultur, die längst zum Mainstream geworden ist.

________________________________________________# Anti-Hipster________


out now:

Armenische Lyrik der Gegenwart

Von Jerewan nach Tsaghkadzor

Արդի հայ քնարերգություն

Երևանից Ծաղկաձոր

Lyrik der Gegenwart70 (zweisprachig)

Hg. Regina Hilber | Հրատ. Ռեգինա Հիլբեր

 

Armenische Lyrik der Gegenwart / editionas.net

(Edition Art Science, 2018)

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Der Amelia Earhart Pfannkuchen

Schönebeck 2022 Lyrik

CORONA

Fabrik Transit/Wien 2021 Kurzprosa

Schriftlinien - Transmediale Poesie

Wien 2020 Transmediale Poesie

Jahrbuch österreichischer Lyrik 2019

Sisyphus 2019 Lyrik

AuserLesen

Literaturedition Niederösterreich 2016 Prosa

Menschen und Momente

Limbus Verlag, Innsbruck 2016 Miniaturen

Von Schriftstellern, Troubadixen und Heiligen Löchern

Edition Art Science 2016 Essays

Gaismair Jahrbuch 2015

Studien Verlag /Innsbruck 2015 Essays

paar:weise

Edition Aramo 2014 Lyrik

Innseits

"Innsbruck liest" 2007

Alles im Fluss

TAK Verlag 2021 Lyrik

Jahrbuch österreichischer Lyrik 2020/21

Edition Melos 2021 Lyrik

ZWEIGESTALT - Wege und Umwege in Dualismen und Verdoppelungen

Edition Art Science 2020 Essays

Dem Himmel nahe

Sandstein Verlag, Dresden 2018 Prosa

Mein Weinviertel

Literaturedition Niederösterreich 2016 Erzählung

Sprachen des Sammelns

Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2016 Literatur als Medium und Reflexionsform des Sammelns

bewegte sprache - language in motion

Edition CH /Wien 2015 Bild & Text

Wir sind Frauen. Wir sind viele

Edition transit.fabrik, Wien 2015 Lyrik

Paragramme

Edition CH / Wien 2011

Listenweise

der Pudel / Wien 2005

Einträge im Register der Literaturzeitschriften

Veröffentlichungen in literarischen Zeitschriften

KOLIK Nr. 88

Wien 2022 Essay

Literatur und Kritik - Nr. 555/556 (Hg. Karl-Markus Gauß)

Otto Müller Verlag 2021 Essay (Kulturbrief)

LETTRE INTERNATIONAL

Berlin 2020 Essay

ZWISCHENWELT Nr. 2/2020 Theodor Kramer Gesellschaft Hg. Konstantin Kaiser

Wien 2020 Filmessay

Die Rampe - 4/2019

Linz 2019 Essay

LICHTUNGEN 159/40

Graz 2019 Essay

Literatur und Kritik Nr. 525/526 Hg. Karl-Markus Gauß

Otto Müller Verlag 2018 Kulturbrief

Erostepost - Heimat Heft Nr. 52

Salzburg 2016 Lyrik

Literatur und Kritik - Nr. 553/554 (Hg. Karin Peschka)

Otto Müller Verlag 2021 Lyrik

ZWISCHENWELT Nr. 03/2021

Wien 2021 Essay

Podium Nr. 195/196

Wien 2020 Prosa

ZWISCHENWELT Nr. 4/2020 Theodor Kramer Gesellschaft

Wien 2020 Essay

Erostepost Nr. 58

Salzburg 2019 Erzählung

Literatur und Kritik Nr. 535/536 Hg. Karl-Markus Gauß

Salzburg 2019 Essay

KOLIK Heft Nr. 73 - WORTSAGE Hg. Robert Schindel

KOLIK, Wien 2017 Zeitgenössische deutschsprachige Lyrik

Etcetera - Alles Theater Heft Nr. 63

Litges 2016 Prosa

Übersetzungen

Andin, Literaturzeitschrift Jerewan, Armenien

Jerewan 2018 Lyrik

dentro di me io sono un oggetto una casa

Edizioni Liberodiscrivere, Genova 2015 Lyrik

Andin, Literaturzeitschrift - Jerewan, Armenien

Jerewan 2017 Lyrik

Herausgeberschaften

ZWEIGESTALT - Wege und Umwege in Dualismen und Verdoppelungen

Edition Art Science 2020 Essays - Internationale Wolfgangseer Literturtage 2

Von Schriftstellern, Troubadixen und Heiligen Löchern

Edition Art Science 2016 Essays - Internationale Wolfgangseer Literaturtage

Armenische Lyrik der Gegenwart - Von Jerewan nach Tsaghkadzor zweisprachige Ausgabe

Edition Art Science 2018 Lyrik-Anthologie

zeichensetzung.zeilensprünge

Luftschacht Verlag /Wien 2009 Prosa und Lyrik

Über Werk / Autor

Sprachen des Sammelns

Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2016 Literatur als Medium und Reflexionsform des Sammelns

sonstige Werke

Radio Helsinki:  Dramatisierte Texte aus der Zeitschrift LICHTUNGEN - Heft 149/2017:

 


Fixpoetry Feuilleton - Timo Brandt über das politische Gedicht da und dort I und II von Regina Hilber:

 


 
 

Zuletzt durch Regina Hilber aktualisiert: 16.07.2022

Literaturport ID: 1849