Wolfgang Kauer

Gruppenlesung Lyrik im Mai (2022) im Volkskundemuseum Wien
© Monika Freudenthaler

Steckbrief

geboren am: 20.2.1957
geboren in: Linz/Donau
lebt in: Salzburg, Gnigl

Telefon: (0)662646806

Vita

Wolfgang Kauer ist ein österreichischer Schriftsteller und Felsbildforscher, der in Salzburg lebt.


Geboren 1957 in Linz, besuchte er dort das musische Adalbert-Stifter-Gymnasium bis zur Matura 1975 und absolvierte später die drei Lehramtsstudien Germanistik und Literaturwissenschaft, Geographie und Wirtschaftskunde und Bildnerisches Gestalten (Hochschule für Gestaltung in Linz und Mozarteum Salzburg bei Arnold Ruedi und Bernhard Quiggner). Nach jahrelanger kulturjournalistischer Tätigkeit für mehrere Tageszeitungen und das ORF-Mittagsjournal folgte 1991 die erste literarische Veröffentlichung anlässlich eines Literaturwettbewerbs in den Oberösterreichischen Nachrichten.


Wolfgang Kauer lebt seit 1999 in der Stadt Salzburg und arbeitete von 1981 bzw. 1986 bis 2022 als Kunstpädagoge und Lektor an Gymnasium und Universität in Linz und Salzburg, heute ist er freier Schriftsteller und schreibt Lyrik, Erzählungen, Essays, Satiren, Romane, Sachbücher, Hörspiele und Jugend-Theaterstücke. Ehrenamtlich betätigte er sich als Stadtteil-Chronist von Gnigl und veranstaltet seit 2007 die Salzburger AutorInnen-Lesereihe Freitagslektüre. Seit vielen Jahren widmet sich Wolfgang Kauer auch dem Studium der Petroglyphen und Schalensteine.


Öffentliche Lesungen zwischen Heidelberg, München, Lofer, Salzburg, St. Wolfgang, Strobl, Linz, Wien, Reichenau an der Rax und Graz. Prominente Lesepartner waren Gerhard Jaschke, Ditha Brickwell, Kathrin Röggla, Brita Steinwendtner, Julian Schutting, Petra Ganglbauer, Erika Kronabitter, Friederike Mayröcker, Franz Kabelka, Manfred Chobot, Ilse Kilic, Fritz Widhalm, Gustav Ernst, Birgit Schwaner, Wolfgang Hermann, Marie Thérèse Kerschbaumer, Ferdinand Schmatz, Walter Baco, Herbert Pauli, Paul Jaeg, Rupprecht Mayer, Gerda Sengstbratl, Peter Paul Wipplinger, Christa Nebenführ, Ruth Aspöck, O.P. Zier, Christoph Janacs, Walter Kohl, Peter Reutterer, Irene Wondratsch, Günther Vallaster, Bettina Baláka, Alexander Peer, Erika Wimmer Mazohl, Peter Bosch, Annett Krendlesberger, Bernd Schuchter, Patricia Brooks, Elke Laznia, Rudolf Kraus, Christl Greller, Sabine Gruber, Friedrich Hahn, Gabriele Petricek, Peter Pessl, Christine und Eberhard Haidegger, Erna Holleis, Robert Kleindienst, Ines Oppitz, Regina Hilber, Mechthild Podzeit-Lütjen, Hans Augustin, Waltraud Seidlhofer, Gregor M. Lepka, Horst Hufnagl, Horst Weber, Wolfgang Fels, Gudrun Seidenauer, Andreas Andreji Peters, Ingram Hartinger, Luis Alfredo Duarte-Herrera, Brigitte Gangli, Rudolf Habringer, Fritz Popp, Robert Schindel, Josef K. Uhl, Eva Jancak, Reinhold Aumaier, Dorothea Macheiner, Ellen Dunne, Margarita Fuchs, Günther Kaip, Peter P. Schwaiger, Barbara Keller, Margot Koller, Erland Freudenthaler, Kurt Mitterndorfer u.v.a.

Würdigung

1996 erhielt Wolfgang Kauer den Umweltschutzpreis der Stadt Linz und den ersten Preis des oö. Landesschulrates für ein Regenwaldprojekt mit SchülerInnen des Gymnasiums Aloisianum und 2011 wurde seine wissenschaftliche und literarische Auseinandersetzung mit der keltischen Schnabelkanne vom Dürrnberg durch Arbeitsstipendien des Landes Salzburg und der Stadt Hallein gewürdigt. 2013 erhielt der Autor mit einer 4. Schulklasse für Aufführung und Verfilmung seines Theaterstücks „Papa auf Abwegen“ den ersten Preis eines Stücke-Wettbewerbs der Salzburger Gesundheitsbetriebe, eine der Aufführungen erfolgte im Gesundheitsministerium in Wien.


Wolfgang Kauer wurde im Rahmen des jährlich durchgeführten internen Autorenwettbewerbs der Salzburger Autorengruppe 2010 von Julian Schutting zum besten und 2011 von Sabine Gruber zum zweitbesten Beitragenden gewählt. In die Spitzenränge kam er in den Folgejahren weiters unter der Jury von Bettina Balàka und Wolfgang Hermann. Der Klagenfurter Sprachwissenschafter Eberhard Riedel attestierte ihm „knappe Formulierungen, aber breit gestreute Konnotationen“. Der Salzburger Germanist Karl Müller schätzt den musikalischen Klang von Wolfgang Kauers Metren.

Aktuelles

Stadt und Land Salzburg fördern Freitagslektüre


Sehr geehrte Gäste, werte Interessenten der Freitagslektüre!


Ich darf Sie zu folgenden Herbstveranstaltungen einladen:


Freitag, 9.9.22, 17 Uhr: Freitagslektüre im Café Schober, Bachstraße 26, Salzburg: Eva Schörkhuber liest aus ihrem Roman „Die Gerissene“ (Wien 2021), Wolfgang Kauer eröffnet mit seinem Gedicht "Agrigento". Anschließend Diskussion. Eintritt frei, Spenden erbeten


Eva Schörkhuber, aufgewachsen in Schwertberg, hat in Wien und Marseille Germanistik und Komparatistik studiert, in Oran und Algier unterrichtet und an der Universität Wien über Archiv- und Gedächtnistheorien promoviert. Heute arbeitet sie als Herausgeberin, Lektorin, Dramaturgin, Autorin, Lehrbeauftragte und wiss. Mitarbeiterin an der Musikuniversität in Wien und ist Mitglied im Redaktionskollektiv von PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb/ Politisch Schreiben sowie im Papiertheater-Kollektiv Zunder. Ihre intensiven Erfahrungen im frankophonen Raum hat sie im Roman „Die Gerissene“ (Ed. Atelier 2021) verarbeitet, der in Marseille, Oran und Algier spielt und auf Albert Camus` Roman „La Peste“ (1947) Bezug nimmt. 


 


Freitag, 4.11.22, 17 Uhr: Freitagslektüre im Café Schober, Bachstraße 26, Salzburg: Erland Maria Freudenthaler liest aus seiner Linz-Erzählung „Mein Bruder, der Stadtrand und ich“ (Sipbachzell 2022). Anschließend Diskussion. Veranstalter: Wolfgang Kauer, Eintritt frei, Spenden erbeten


In seiner autobiografischen Erzählung verarbeitet der in Wien lebende Komponist Erland Maria Freudenthaler seine Bruderbeziehung und seine Jugendjahre am Stadtrand von Linz an der Donau. Der Text bietet eine erfrischende, weil selbstkritische Schilderung kindlicher wie jugendlicher Eindrücke von einer Stadt im Umbruch. Weiters werden die Frage nach dem eigenen Musiktalent, erste Musikerfolge und Geschlechterbeziehungen thematisiert.


Die Anwendung multiperspektivischen Erzählens über prekäre Situationen bewirkt eine zunächst hohe Spannung, weil sie die Relativierung subjektiver Wahrnehmungen zur Folge hat. So werden auch fragwürdige Charaktere im Rotlicht-Milieu besser ausgeleuchtet. Aber allzu viele unterschiedliche Blickwinkel verringern die Spannung wieder gegen Ende hin, denn die ausschnitthaft beschränkten Wahrnehmungen der Randfiguren führen nicht mehr zu wesentlichen Erkenntnissen.


Erland Maria Freudenthalers unkonventionelle Erzählweise ist nicht zuletzt geprägt vom nahtlosen Einfügen surrealer Elemente, die leitmotivisch geschickt montiert sind. So führt eine Wunde am Kopf seines Bruders ein Eigenleben und errettet diesen wiederholt aus kniffligen Situationen einer Abenteuerkette. Damit lässt sich sein Text zweifellos in eine Reihe stellen mit der medizintechnischen Travestie „Der Stich“ des brasilianischen Surrealisten Gastao Cruls.


Stadt und Land Salzburg fördern Freitagslektüre


Veranstaltungen zuvor:


Bevor die Festspielzeit beginnt, wollen wir in der nächsten Veranstaltung einen in Oper und Roman viel behandelten Mythos aufgreifen und den Stoff einmal aus ganz anderer Sicht kennen lernen. Eine Wiener Autorin, die aus dem Weinviertel stammt, liefert uns dazu ein beachtlichen Beitrag.


Beachten Sie die geänderte Beginnzeit!  


Freitag, 8.7.22, 17 Uhr, Freitagslektüre im Café Schober, Bachstraße 26, Salzburg-Gnigl: Barbara Neuwirth liest aus ihrem Hörspiel „Eurydike überlebt“, das in Buchform erschienen ist. Eintritt frei, Spenden erbeten


Der Verlag schreibt: Der Mythos von Orpheus und Eurydike wurde im Laufe der Jahrhunderte vielfach erzählt und verarbeitet – immer war es jedoch Orpheus, der im Mittelpunkt des antiken Stoffes stand. Barbara Neuwirth gelang in Form eines Hörspiels eine einzigartige Um- und Neudeutung des Stoffes, die eine vollkommen andere Perspektive auf den Mythos und die damit verbundenen Erzähltraditionen (erzählt von Männern, über Männer) zulässt. In einem zeitgenössischen Setting an Bord eines Containerschiffes angesiedelt, wird das Schicksal von Eurydike neu verhandelt. Als Verlegerin im Wiener Frauenverlag/Milena Verlag und Herausgeberin der Buchreihe Frauenforschung von 1995–2007 war die Autorin eine der aktiven Vorreiterinnen in der feministischen Publikationswelt Österreichs. 


Auf Ihr/euer Kommen freut sich


VA Wolfgang Kauer


 

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Stelzhamer. In: Meridiane. Literatur aus Oberösterreich, S. 80–81

Edition Bibliothek der Provinz o.J. kritische Prosa

Die Vorlieben des Erzählers beim Erzählen über ein Häschen und einen Tellerwäscher In: Die besten Jahre verschrieben. 40 Jahre Salzburger Autorengruppe. Hrsg. v. Salzburger Autorengruppe, S. 85–87

EV SAG Leobersdorf 2021 Kurzprosa

Anders als geplant zum Wendepunkt kommen In: Anthologie der 17. Salzburger Mitglieder der grazer autorinnen- autorenversammlung, S. 36–41

Edition GAV Salzburg und Edition Art and Science 2019 Anekdote

Er-Oberungen. In: Funkhaus-Anthologie. Sonderpublikation anlässlich des 50. Geburtstags von Ö1. Hrsg. v. Gerhard Ruiss u. Ulrike Stecher. Verlag Autorensolidarität, S. 411

IG-Autoren Wien 2017 Lyrik

Der japanische Stifter. In: Europa erlesen: Donau. Hrsg. v. Christian Fridrich und Lojze Wieser, S. 153

Wieser-Verlag Klagenfurt/Celovec 2012 Skizze

Klagelied freier Autoren. In: Wie es eben so ist, ohne Harfe. Hrsg. von der Salzburger Autorengruppe, S. 65–73

Edition Eizenbergerhof 2005 Lyrik

Der oberösterreichische Robinson. Einige leserorientierte Betrachtungen zum zweihundertjährigen Jubiläum österreichischer Robinsonaden. In: 30 Jahre Linz aktiv 121, S. 61-70

Verlag Gutenberg Linz 1991 Essay

Der Hase im Mond In: Die besten Jahre verschrieben. 40 Jahre Salzburger Autorengruppe. Hrsg. v. Salzburger Autorengruppe, S. 79–80

EV SAG Leobersdorf 2021 Kurzprosa

Stefan Zweig und ein geistiges Europa. In: Annäherungen an Stefan Zweig. Hommage zum 140. Geburtstag. Anthologie mit Texten von Robert Kleindienst, Ludwig Laher, Elke Laznia, Klemens Renoldner, Julian Schutting, Gudrun Seidenauer, Brita Steinwendtner

Edition Tandem Salzburg 2021 Essay

Der Pilgerweg nach St. Wolfgang. In: Inklusive Leerzeichen. Eine Anthologie der Salzburger Autorengruppe. Hrsg. v. Salzburger Autorengruppe, S. 83–89

Edition Eizenbergerhof Salzburg 2017 kritische Betrachtung

Treibgut am Saalachspitz. In: Gnigler Geschichten. Hrsg. v. Hans Holztrattner, S. 128-138

EV Roser Salzburg 2013 Erzählung, von Julian Schutting bestprämiert bei Autorenwettbewerb

Die untere Gnigl. Fallstudie der Siedlungsgenese auf dem Alterbachschwemmkegel

Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg 2010 siedlungsgeografische Studie

Über Franz Josef Heinrichs Stifter-Text und darüber hinaus. In: Die Rampe, Sonderheft Franz Josef Heinrich, S. 55–56

Trauner Verlag Linz 1995 Essay

Veröffentlichungen in literarischen Zeitschriften

Der Weg war das Ziel. In: Wildleser-Almanach. Literarisches Panoptikum Nr. 3. Hrsg. v. Klaus Gasseleder, S. 50–54

Erlangen 2017 Satire

Schwarzer Mann aus Mattighofen. In: Wildleser-Almanach. Literarisches Panoptikum Nr. 2. Hrsg. v. Klaus Gasseleder, S. 24–27

Erlangen 2017 sprachpermutative Erzählung

Vorstadt-Hybris. In: Mosaik. Zeitschrift für Literatur und Kultur für Studenten, Heft 9, S. 10

Studentenpresse der Universität Salzburg 2014 Lyrik

Er-Oberungen. In: Mosaik. Zeitschrift für Literatur und Kultur für Studenten, Heft 8, S. 13

Studentenpresse der Universität Salzburg 2013 Lyrik

Es ist wie ... In: fern sehen/ querfeldein 01 - Das Literaturheft des Linzer Frühling, S. 85-87

Kulturamt der Stadt Linz 2010 3 Gedichte

Grenzüberschreitungen. In: Facetten, S. 149–159

Edition Bibliothek der Provinz Weitra 2001 Reportage über einen Holzarbeiter

Des Kaisers neue Kleider. Fadengeschichte über Jacob Ben Jehiel Loans. In: Facetten 1994, S. 209-217

Veritas-Verlag Linz 1994  utopische Zeitreise

Der Teufelsgeiger. In: Facetten 93, S. 227-235

Landesverlag OÖ. Linz 1993 Erzählung über Nikolaus Lenaus 43. Lebensjahr

Der Bär und das Inselmädchen. In: Facetten, Literaturzeitschrift der Stadt Linz, S. 126–128

Steurer Verlag Linz 1991 Märchen

Gauguin trifft Trakl. Farbenlyrik. In: FREIBORD Special 4. Einundvierzig Jahre Freibord-Feribord-Firebord. Herausg. v. Gerhard Jaschke, S. 14

Studentenpresse der Universität Salzburg 2017 Lyrik

Lied von der jungen Stoffverkäuferin in der Getreidegasse. In: Mosaik. Zeitschrift für Literatur und Kultur für Studenten, Heft 12, S. 9

Studentenpresse der Universität Salzburg 2014 Lyrik

1934: Abendgebet nach der Erstkommunion. In: Mosaik. Zeitschrift für Literatur und Kultur für Studenten, Heft 7, S. 4 ff

Sudentenpresse der Universität Salzburg 2013 Kurzprosa

der geisterfahrer. ein filmisches epos. In: Aroqart Nr. 1. Zeitschrift für Film, Bild, Text, Musik. Hrsg. v. Paul Jaeg, S. 17 ff

arovell Gosau/Wien 2012 filmisches Epos

Lange Abwesenheit. Gedanken zu Tessa Rumsey. In: Wörterspuren, S. 8

Wortstämme Literaturproduktionen Linz 2009 Kurzprosa

Minnesangs Ende. In: Die Rampe, S.99-106

Trauner Verlag Linz 1996/2 Satire über Neidhart von Reuenthals Ochsentour

Strindbergphantasien Mondseer Ausgewanderter. In: Die Rampe 1994/2, S. 21–41

Trauner Verlag Linz 1994 kritische Rede

Lyrik bewerten. In: Die Zeit im Buch 3/93, Österr. Bischofskonferenz, S. 99–101

Österreichische Bischofskonferenz Wien 1993 Essay

Über Werk / Autor

Wolfgang Kauer - Podium Porträt 92 Hrsg. v. Hannes Vyoral, Vorwort von Maria Herlo vom Mannheimer Morgen, S.6-15

Podium Wien 2017 Vorwort zum Lyrikband

sonstige Werke


Literarisch-musikalische Lesung "Europäische Begegnungen" W.K. mit Duo Bianca Alecu und Jelena Sophia Engelhardt, am 26. Mai 2017 in der Stadtbücherei Heidelberg, Hilde Domin-Saal, VA: Gesellschaft für Literatur, Musik und Kunst e. V. Heidelberg Al. http://www.cuza.de/ 
Lesung "Grenzgänge" W.K. mit Ruth Aspöck, Julian Schutting, Margot Koller am 26. Oktober 2020 im Saal der Katholischen Hochschulgemeinde Salzburg; Moderation Mag. Günter Jäger (KHG), Kamera Maia Loh (AAI), Veranstalter GAV, AAI https://www.youtube.com/watch?v=MH68tWoBUPw&t=1709s
Lesung „Eros zeitlos“ Texte aus der Literaturgeschichte, mit dem Dialog „Tao der Liebe“ von Wolfgang Kauer; am 16. März 2021 im Literaturhaus Salzburg, Interpretation: Anja Clementi (Landestheater Salzburg), Moderation Christoph Janacs, Gitarre Daniela Canale (Argentinien), Veranstalter GAV-Salzburg https://www.youtube.com/watch?v=7jRnIJMSIWA&list=PLAC3C189CC550D1F9&index=2
Lesung „Reprise“ W.K. mit Margarita Fuchs und Brita Steinwendtner am 27. April 2021 im Literaturhaus Salzburg; Moderation Christoph Janacs (GAV), Kamera Waltraud Hochradl (Literaturhaus), Veranstalter GAV-Salzburg  https://www.youtube.com/watch?v=7XCC5GkvTUg&list=PLAC3C189CC550D1F9&index=3
Lesung „Anklänge“ mit W.K. und Bernd Rosenkranz, am 15. Juni 2021 im Literaturhaus Salzburg, Moderation Peter Reutterer (SAG), Kamera Waltraud Hochradl (Literaturhaus), Veranstalter SAG https://www.youtube.com/watch?v=8k-ulemvMac

 

Zuletzt durch Wolfgang Kauer aktualisiert: 31.08.2022

Literaturport ID: 3336