Hier finden Sie einen Literatur-Veranstaltungskalender und ein Veranstalterverzeichnis für Berlin und Brandenburg.

Literatur. Literatura. أدب. Литература. ספרות – in den Sprachen Berlins

Freitag, 21. August 2020

19:00 UHR

Christos Asteriou © Eleni Iliopoulou, Eugene Ostashevskyy © Una Ostashevsky, Jane Flett © Tom Moore, Kate Brown © privat, Ricardo Domeneck © Paul Mecky, Sami Berdugo © Stephan Röhl, Sausan Hasan © privat, Tomasz Różycki © Arkadisuz Branicki, Yevgenia Belorusets © Olga Tsybulskaja, Yıldız Çakar © privat, Zaza Burchuladze © Ira Koklozin

Veranstaltungsort

Literarisches Colloquium Berlin e.V.

Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Tel.: 030/ 816 996 -0
Fax.: 030/816 996 19
mail(at)lcb.de
www.lcb.de

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Details

Literatur in den Sprachen Berlins 

Christos Asteriou, Yevgenia Belorusets, Sami Berdugo, Kate Brown, Zaza Burchuladze, Yıldız Çakar, Ricardo Domeneck, Jane Flett, Sausan Hasan, Eugene Ostashevsky und Tomasz Rózycki in Lesung und Gespräch 

Vor Ort und auf www.lcb.de | Tickets online ab 1. August 2020, 12 h 

 

Mehr denn je entsteht in Berlin bedeutende, in anderen als der deutschen Sprache geschriebene Literatur. Auf die Stipendienausschreibung des Berliner Senats, die sich ausschließlich an fremdsprachige Berliner Autor·innen richtete, gingen im vergangenen Jahr 178 Bewerbungen ein. 30 Sprachen waren vertreten – das literarische Ökosystem wird immer vielfältiger! Ausgezeichnet wurden der griechische Romancier Christos Asteriou, die ukrainische Autorin und Fotografin Yevgenia Belorusets, der israelische Erzähler Sami Berdugo, die englische Autorin Kate Brown, der georgische Romancier Zaza Burchuladze, die kurdische Exilautorin Yıldız Çakar, die syrische Exilautorin Sausan Hasan und die schottische Erzählerin Jane Flett. Die Lyrik ist vertreten mit Ricardo Domeneck, Eugene Ostashevsky und Tomasz Różycki, die ihre Texte in portugiesischer, englischer und polnischer Sprache schreiben. Sie alle sind unserer Einladung gefolgt und werden aus neuesten Werken lesen – im Original, aber auch in deutscher Übersetzung. Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Eintritt 8 € / 5 € (digital kostenfrei) 

Veranstalter