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»Happy in Berlin? Englische Autor*innen der 1920er und 1930er Jahre«

Dienstag, 15. Juni 2021

18:00 UHR

Veranstaltungsort

Literaturhaus Berlin

Fasanenstr. 23
10719 Berlin
Tel.: 030-887286-0
info(at)literaturhaus-berlin.de
www.literaturhaus-berlin.de

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Eintritt: frei

Details

Ausstellungseröffnung
»Happy in Berlin? Englische Autor*innen der 1920er und 1930er Jahre«

Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht!

Mit Gesa Stedman und Stefano Evangelista. Es liest Marianne Graffam / With Gesa Stedman and Stefano Evangelista. Reading by Marianne Graffam

»Happy in Berlin? Englische Autor*innen der 1920er und 1930er Jahre« | »Happy in Berlin? English Writers in the 1920s and 1930s«

Wie kann man in Berlin glücklich werden? Ein englischer Reiseführer aus dem Jahr 1929 erklärte Besucher*innen aus aller Welt, was man dafür in dieser neuen, pulsierenden Metropole tun musste, die mit London und Paris konkurrierte. Passend zum Jubiläum der 1920er Jahre laden wir Sie mit der Ausstellung dazu ein, die Berliner Wege englischer Autor*innen wie Virginia Woolf, Christopher Isherwood und Alix Strachey zu den kosmopolitischen Cafés, den berühmten wissenschaftlichen Instituten, den Avantgarde-Kinos und den halbseidenen Kabaretts der Großstadt zu erkunden. Am Standort im Literaturhaus Berlin werden zentrale Treffpunkte der bunten Kulturszene vorgestellt wie das Romanische Café oder das Eldorado Cabaret, wo diskutiert und geschrieben, getrunken und gefeiert wurde. Zudem können Sie mithilfe einer immersiven Soundinstallation in Christopher Isherwoods Berlin akustisch eintauchen.
Am Standort in der Humboldt-Universität zu Berlin stehen neben der pleasure vor allem politics und psychoanalysis im Fokus. Hier folgen wir Virginia Woolfs Geliebten Vita Sackville-West und deren Ehemann Harold Nicolson oder Christopher Isherwoods Freund William Robson-Scott, der an der Berliner Universität von nationalsozialistischen Studenten bespitzelt wurde.

Zu sehen ist die zweisprachige Ausstellung vom 16.6. bis 31.7.2021 im Literaturhaus Berlin sowie im Foyer des Grimm-Zentrum der Humboldt Universität zu Berlin.

Öffnungszeiten
Mi-Fr 12–18 Uhr
Sa-So 11–17 Uhr
Eintritt: frei
Anmeldung per E-Mail hier

How to be happy in Berlin? A 1929 English guide told visitors from all around the world what to do in order to find happiness in this buzzing new metropolis that rivalled London and Paris. As the anniversary of the 1920s approaches, we invite you to map the presence of English writers such as Virginia Woolf, Alix Strachey and Christopher Isherwood in Berlin’s cosmopolitan cafés, famous scientific institutes, avant-garde cinemas and seedy cabarets. The Literaturhaus Berlin presents the meeting places of the lively cultural scene of the time, including Romanisches Café and Eldorado Cabaret, where British visitors held debates and wrote, drank and partied. An immersive sound installation recreates the soundscape of Isherwood’s Berlin.
At the Humboldt-Universität zu Berlin the focus is on politics and psychoanalysis, as well as pleasure. Here we follow Virginia Woolf’s lover Vita Sackville-West and her husband Harold Nicolson, and Christopher Isherwood’s friend William Robson-Scott, who was spied upon by National Socialist students at Berlin’s university.

The exhibition is bilingual and can be visited from 16.6.–31.7.2021 at the Literaturhaus Berlin and at the Grimm-Zentrum Humboldt-Universität zu Berlin.

Opening hours
Wed-Fri 12–6 pm
Sat-Sun 11 am to 5 pm
Admission free
Please register here via email

Informationen zum Projekt | information about the project: www.happy-in-berlin.org

Bitte melden Sie sich vor Ihrem geplanten Besuch im Literaturhaus Berlin hier an  und teilen Sie uns Ihr gewünschtes Besuchsdatum sowie eine Wunschuhrzeit mit. Sie erhalten von uns nach Bearbeitung eine Be-stätigungsemail. Besuche können nur zu den geltenden Öffnungszeiten und unter Vorlage eines negativen Schnelltests und/oder eines gültigen Impfnachweises möglich. Bitte denken Sie zudem an die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln im Haus.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Universität Oxford, des Großbritannien- Zentrums der Humboldt-Universität zu Berlin und des Literaturhaus Berlin und kann an allen drei Standorten besucht werden. Mit freundlicher Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer des Literaturhaus Berlin e.V., der Stiftung Preußische Seehandlung, der Humboldt Universität, der Humboldt Universitätsgesellschaft und der University of Oxford and the Arts and Humanities Research Council. | The exhibition is a cooperation between the University of Oxford, the Centre for British Studies of Humboldt-Universität zu Berlin and Literaturhaus Berlin and can be visited at all three locations. We would like to thank Verein der Freunde und Förderer des Literaturhaus Berlin e.V., the Stiftung Preußische Seehandlung, the Humboldt Universität, the Humboldt Universitätsgesellschaft, the University of Oxford and the Arts and Humanities Research Council.

Veranstalter