Vier Dichter:innen lesen an diesem Abend im Haus für Poesie und sprechen mit Alexander Gumz über ihr Schreiben:
Karen Byk (geboren 1993 in Buenos Aires) lebt seit 2018 in Berlin. Sie veröffentlichte zwei Gedichtbände, Hice una fiesta y ahora quiero echarlos (Valparaíso Ediciones 2024) und Tocarle los huesos al bosque (Siesta Verlag 2022) sowie Fanzines. Unter dem Titel Flores de Vidrio (Milena Caserola 2024) erschienen ihre spanischen Übersetzungen von Debora Vogel.
Dirk Held (geboren 1968 in Cochem) lebt in Ottobrunn bei München und schreibt Lyrik für Erwachsene und Kinder. Im Selbstverlag veröffentlichte er 2015 der Band Traumfische, mit Illustrationen von Henriette v. Bodecker, 2024 folgte Ottobrunner Tristette im Black Ink Verlag. Mit Auszügen daraus war er 2015 zum Münchner Lyrikpreis eingeladen.
Alexander Rudolfi (geboren 1987 in Freyung) war 2022 Gewinner beim Open Mike. Im selben Jahr veröffentlichte er seinen Debütband hyperlinklabyrinthe (parasitenpresse), gleich zwei Bände folgten 2025: Willkommen im Bauch der Maschine (Rohstoff Verlag) und Werg oder Versuch, das Haus einer Kindheit zu errichten (Wehrhahn Verlag).
Kim Sono (geboren 1992 in Seoul) lebt als Dichter:in zwischen Seoul und Berlin und arbeitet an der Grenze zwischen Sprache, Klang und Körperlichkeit. Drei Gedichtbände liegen vor, Night Soccer (2020), The Film Set (2022), Syncopation (2024), sowie zwei Essaysammlungen, Rubato for the Unknown (2022) und Parallax Notes (2023).
Veranstaltung auf Deutsch und Englisch
In Lesung & Gespräch Karen Byk, Dirk Held, Alexander Rudolfi , Kim Sono
Moderation Alexander Gumz