„Entzug“ beginnt mit einer Wodkaflasche auf dem Küchentisch einer dreiköpfigen Familie an einem Montagmittag – und der Frage, wie sie da hingekommen ist. Am Anfang des Romans steht ein Schriftsteller, der trinkt um schreiben, denken, fühlen zu können, schließlich einer, der trinkt um zu trinken.