Ein charmantes Vater-Sohn-Gespann ermittelt an der Ostseeküste
Kurz vor einer spektakulären Enthüllung stürzt Kunstsammler Hermann Allweis in den Tod. Seine Schwestern wittern böse Absichten und setzen Johann Lupin auf den Fall an. Dem passionierten Hobbydetektiv sind die Schwestern suspekt – im Dorf sagt man ihnen übersinnliche Fähigkeiten nach. Da die beiden nicht lockerlassen, stellt Johann erste Nachforschungen an, die sich bald durch ein Netz aus Intrigen, Gier und mysteriösen Verstrickungen ziehen.
Doch auch persönliche Beziehungen geraten in Bewegung. Besonders Johanns Sohn Paul steht vor einer emotionalen Herausforderung, als er mit einer verloren geglaubten Liebe konfrontiert wird.
Johann hingegen stößt auf alte Briefe, verschwundene Gemälde und ein Geheimnis, das weit in die Vergangenheit zurückreicht. Hat damals schon etwas begonnen, das nun über hundert Jahre später tödliche Kreise zieht?
Wie in den Vorgängerbänden verknüpft Petra Tessendorf die Krimihandlung eng mit den inneren Kämpfen ihrer Figuren – sensibel, lebensnah und stets mit einem Blick für menschliche Schwächen und Sehnsüchte.
Petra Tessendorfs Küstenstille ist ein stimmungsvoller Krimi, der zwischen unheimlichen Ereignissen, Kunst und menschlichen Abgründen nach und nach die Wahrheit ans Licht holt. Mit viel Spannung und einer Prise Humor entführt die Autorin ihre Leser in die einzigartige Atmosphäre der Ostseeküste.
Petra Tessendorf stammt aus Wuppertal und hat dort viele Jahre als Journalistin für lokale Medien gearbeitet, bevor ihr erster Roman erschien. Die acht Jahre, die sie in Ostholstein lebte, schenkten ihr tiefe Einblicke in Land und Leute an der Küste, die sie in ihren Geschichten verarbeitet. Sie lebt in Berlin, wo sie als Autorin, Lektorin und Dozentin für Kreatives Schreiben tätig ist.
Eintritt: frei.
Um Voranmeldung wird gebten unter Tel. (030) 90299 2410 oder per E-Mail an: event-bibliothek@ba-sz.berlin.de