Fatma Sagir ist Schriftstellerin, Künstlerin, Übersetzerin und Kulturwissenschaftlerin.
In ihren Texten experimentiert sie mit Prosa- und Lyrikformaten wobei sie Genre- und Sprachgrenzen gerne übertritt.
2025 wurde sie mit dem Reinhold Schneider Preis der Stadt Freiburg für Literatur ausgezeichnet. https://www.freiburg.de/pb/229735.html#anker1924236
Fatma Sagir arbeitete als Wissenschaftlerin, Dozentin, Übersetzerin und Dolmetscherin, Sprachlehrerin und freie Journalistin, Projektentwicklerin, Kuratorin und Workshopleiterin. Als post-doc Kulturwissenschaftlerin war sie in der digitalen Kulturforschung tätig mit dem Schwerpunkt muslimische Influencerinnen und Popkultur mit Feldaufenthalten in Indien, Iran, Türkei, Großbritannien und Frankreich.
In Freiburg tritt sie unter anderem bei Slam Nights des Kein Weißes Blatt Bpoc Autor*innen-Kollektivs auf und ist in regionalen und überregionalen Kooperationen engagiert.
Ihr literarisches Debut „Alphabet der Sehnsucht. Texte zum Vergessen“ (Erschienen Herbst 2021, Verlag Schreibstimme Uster/CH) wurde 2022 für die Freiburger Andruck Reihe des Literaturhauses/Kulturamts/Theater Freiburg und des SWR ausgewählt. Projekte, Interviews, Artikel und Informationen zu aktuellen Terminen finden sich hier (mit Leseproben) https://www.clippings.me/users/fatmasagir und auf ihrer Webseite www.fatmasagir.com.www.fatmasagir.com
2025 Reinhold Schneider Preis (Stipendium) für Literatur der Stadt Freiburg https://www.freiburg.de/pb/229735.html#anker1924236
2022 Freiburger Andruck
21. November 2025. Festakt Preisverleihung Reinhold Schneider Preis der Stadt Freiburg
https://www.freiburg.de/pb/229735.html#anker1924236
9. September 2025. Herzkammern. Buchpräsentation. Staufen bei Freiburg
01. Juli 2025. Einen Platz im Leben. Frankfurter Hefte / Neue Gesellschaft
https://www.frankfurter-hefte.de/artikel/einen-platz-im-leben-4710/
10. Juni 2025 Tausend Nächte und ein Tag. Mit Gustav Weil in Sulzburg. In: Herzkammern. Eine literarische Reise durch Breisgau und Hochschwarzwald. Verlag Herder: Freiburg 2025. S. 134-138.
https://media.herder.de/leseprobe/978-3-451-39183-5/index.html