Silke Ambergs erster Roman „Ich gehe.“ erschien 2018 im Schweizer eFeF-Verlag. Ihr zweiter Roman „Plötzlich.“ wurde 2021 im Schweizer Caracol-Verlag veröffentlicht. Auf ihrer Homepage www.silkeamberg.com finden sich Kurzkritiken und weitere Informationen zu diesen Romanen. 2026 wird ihr erster Krimi im Verlag ars remata erscheinen.
Silke Amberg schreibt feministisch motivierte Romane voller Spannung und mit emotionalem Tiefgang. Die Leser:in taucht in die Gedanken der Hauptpersonen ein, um sich letztlich ganz mit ihnen zu verbinden. Die Sprache ist emotional und lässt die Leser:in atemlos weiterrasen.
Seit mehreren Jahren lebt Silke Amberg mit ihrer Frau und ihren Kindern in Basel in der Schweiz. Sie arbeitete als Autorin für den Südwestrundfunk Baden-Baden und schrieb das Drehbuch eines didaktischen Computerspiels („Die Stadt im späten Mittelalter“), das 2003 mehrfach ausgezeichnet wurde. Im Terzio-Verlag erschien 2005 das von ihr verfasste Computerspiel «Schatzgräber - Abenteuer Archäologie».
Sie ist Mitglied der Autor*innen der Schweiz, von Krimischweiz (Schweizer Krimiautor*innen), des Syndikats (deutschsprachige Krimiautor*innen), der Mörderischen Schwestern sowie des deutschen Netzwerks Bücherfrauen – Women in Publishing, des Basler Autor*innenvereins Lokal Lesen und des Autorinnen-Mikronetzwerks Amsel.
Stipendien
Lesungsstipendium des Förderkreises der Schriftsteller:innen in Baden-Württemberg für den Roman „Ich gehe.“
Preise
Schreibstar-Wettbewerb, 2020, Anerkennung als „eine der emotionalsten Geschichten“, für ihre Kurzgeschichte «Plötzlich wieder Grenzen.»
Comenius-Medaille, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter»
digita-Preis, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter»
Multimedia-Preis der Stadt Karlsruhe, 2003, für «Die Stadt im späten Mittelalter»