- Vergabe an:
- Autorinnen und Autoren
- Art der Förderung:
- Preis
- Kategorie(n):
- siehe Beschreibung
- Bewerbungsfrist:
- 21.11.2025
| ab 22.09.2025
- Verleihung:
- 08.06.2026
- Verleihung:
- im Kleinen Saal der Elbphilharmonie in Hamburg
- Vergabe:
- jährlich
- Zuwendung:
- 2500 bis 25000 Euro | einmalig
- Zuwendungsgeber:
- Hauptförderer des Preises ist die Deutsche Bank Stiftung, der Preis wird unterstützt von der Stadt Hamburg und der Frankfurter Buchmesse.
- Link zur Ausschreibung
Voraussetzungen:
Keine Eigenbewerbung möglich.
Voraussetzung für die Bewerbung ist die Mitgliedschaft des einreichenden Verlages im Börsenverein des Deutschen Buchhandels, im Hauptverband des Österreichischen Buchhandels oder im Schweizer Buchhandels- und Verlags-Verband mit einer eigenständigen Verke
Beschreibung
Mit dem Deutschen Sachbuchpreis zeichnet die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels das Sachbuch des Jahres aus. Prämiert werden herausragende Sachbücher in deutschsprachiger Originalausgabe, die Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung geben. Der Deutsche Sachbuchpreis soll die Aufmerksamkeit für Sachbücher als Grundlage von Wissensvermittlung, fundierter Meinungsbildung sowie als Impulsgeber für den öffentlichen Diskurs fördern.
Bewertungskriterien sind die Relevanz des Themas, die erzählerische Kraft des Textes, die Art der Darstellung in allgemein verständlicher Sprache sowie die Qualität der Recherche. Der mit insgesamt 42.500 Euro dotierte Sachbuchpreis wird bei einer Preisverleihung vergeben.
Der Deutsche Sachbuchpreis ist mit insgesamt 42.500 Euro dotiert. Der oder die Preisträger*in erhält 25.000 Euro, die sieben Nominierten je 2.500 Euro. Das Sachbuch des Jahres 2026 wird auf der Preisverleihung am 8. Juni 2026 in der Elbphilharmonie in Hamburg verkündet. Erst am Abend der Preisverleihung erfahren die acht Autor*innen, wer von ihnen den Deutschen Sachbuchpreis enthält.
Die Jury des Deutschen Sachbuchpreises setzt sich aus sieben Expert*innen aus der Sachbuchkritik, dem Journalismus, der Wissenschaft, der Kulturbranche und dem Buchhandel zusammen. Sie wird jedes Jahr neu zusammengesetzt. Die Jury 2026 wird am 4. November 2025 bekanntgegeben.
Bewerbung
Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich mit bis zu zwei deutschsprachigen Sachbüchern aus dem jeweils aktuellen oder dem geplanten Programm für die Auszeichnung bewerben. Die Jury liest alle eingereichten und den Teilnahmekriterien entsprechenden Bücher und fordert bei Bedarf zusätzliche Titel an, die sie für geeignet hält.
Das Sachbuch des Jahres wird in zwei Auswahlstufen ermittelt. Die Jury stellt eine acht Titel umfassende Nominierungsliste zusammen, die sie im zeitlichen Umfeld des Welttags des Buches im April bekannt gibt. Aus dieser Auswahl ermitteln die Juror*innen das Sachbuch des Jahres, das im Juni verkündet wird.
Verlage können sich mit bis zu zwei deutschsprachigen Sachbüchern aus dem jeweils aktuellen oder geplanten Programm um die Auszeichnung bewerben. Es können auch Titel gemeldet werden, die zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht vorliegen. In diesem Fall wird zunächst das Manuskript eingereicht. Die Bücher müssen nachgereicht werden, sobald sie in gedruckter Form vorliegen.
Voraussetzung für die Bewerbung ist die Mitgliedschaft im Börsenverein des Deutschen Buchhandels, im Hauptverband des Österreichischen Buchhandels oder im Schweizer Buchhandels- und Verlags-Verband mit einer eigenständigen Verkehrsnummer. Eigenbewerbungen von Autor*innen sind nicht möglich. Die Gesamtliste der eingereichten Titel wird nicht veröffentlicht.
Die eingereichten Titel müssen:
- inhaltlich und formal die Kriterien eines Sachbuchs erfüllen (es gilt jeweils die Definition der Jury)
- deutschsprachige Originalausgaben sein
- Monografien sein
- zwischen 30. April 2025 und 21. April 2026 erscheinen
- spätestens bei Bekanntgabe der Nominierungen im Buchhandel am 21. April 2026 erhältlich sein