Deutschland im Jahr 2033: Einhundert Jahre nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten gewinnt die AfD die Bundestagswahl und stellt die Regierung. Schritt für Schritt demontieren Rechtspopulisten den liberalen Verfassungsstaat und errichten ein autoritäres Regime. Widerstand bleibt aus, zu müde, zu ratlos, zu resigniert sind die Gegner der neuen Machthaber. Der Journalist Justus Bender erzählt in »Deutschland 2033« von einem Niedergang der Demokratie ohne großes Spektakel. Das Buch spielt in der Zukunft, handelt aber von der Gegenwart: von der Frage, was heute getan werden muss, um ein Scheitern des gesellschaftlichen Demokratisierungsprozesses zu verhindern. Kann sich Geschichte wiederholen?