Clemens Schittko

© lauter niemand e.V.

Steckbrief

geboren am: 9.12.1978
geboren in: Berlin
lebt in: Berlin, Friedrichshain

Vita

Geboren 1978 in Berlin (Ost). Ausgebildeter Gebäudereiniger und Verlagskaufmann. Arbeitete u.a. als Fensterputzer, Lektor, Beifahrer, Kirchwart, Gärtner und Tresenkraft. Karin-Kramer-Preis für widerständige Literatur 2018. Zuletzt erschienen: Die Nennung von Namen und Begriffen (Propeller, Berlin 2020). Lebt in Berlin(-Friedrichshain).

Würdigung

- Karin-Kramer-Preis für widerständige Literatur 2018
- NAHBELL-Preis 2012 des G&GN-Institutes
- 1. Preis beim Rudi-Schreibwettbewerb 2011
- lauter niemand preis für politische lyrik 2010

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Übersetzungen

William Shakespeare: Sonnets / Sonette

Moloko Print (Schönebeck) 2019

Herausgeberschaften

Fünfzigtausend Anschläge. Schwarzbuch der Lyrik 2016

hg. zus. m. Katja Horn, Kai Pohl und Kristin Schulz - Distillery (Berlin) 2015

Über Werk / Autor

Walter Fähnders: Der avantgardistische Künstler (in: Avantgarde und Modernismus. Dezentrierung, Subversion und Transformation im literarisch-künstlerischen Feld

De Gruyter (Berlin 2014, S. 211-212) 2014

Helwig Brunner, Stefan Schmitzer: gemacht/gedicht/gefunden. über lyrik streiten

Droschl (Graz u. Wien, S. 91-93) 2011

Ralf B. Korte: die füllung von fünfundvierzig minuten in einem café namens provinz

perspektive 72/73. hefte für zeitgenössische literatur (Graz u. Berlin, S. 222-225) 2012

Zuletzt durch Clemens Schittko aktualisiert: 23.05.2020

Literaturport ID: 3093