Patrick Spät

Vita

Patrick Spät, geboren 1982 in Mannheim, lebt als freier Buchautor und Comicszenarist in Berlin.

Comics:
* „Madame Choi und die Monster“ (zusammen mit der Zeichnerin Sheree Domingo), Zürich: Edition Moderne 2022.
* „Der König der Vagabunden“ (zusammen mit der Zeichnerin Bea Davies), Berlin: avant-verlag 2019. Französische Übersetzung: „Le Roi des vagabonds“, Paris: Dargaud 2021.

Sachbücher:
* „Die Freiheit nehm ich dir“, Zürich: Rotpunktverlag 2016.
* „Und, was machst du so?“, Zürich: Rotpunktverlag 2014.
* „Das Leben – und der Sinn des Ganzen“, Stuttgart: Schmetterling Verlag 2013.
* „Der Mensch lebt nicht vom Hirn allein“, Berlin: Parodos Verlag 2012. Überarbeitete und aktualisierte Neuauflage: Berlin: epubli 2016.

Journalistische Artikel unter anderem für:
„ZEIT Online“, „SPIEGEL Online“, „der Freitag“, „Das Magazin“ und „Spektrum der Wissenschaft“.

Lektorat unter anderem für:
Ullstein Verlag (Berlin), Carl Hanser Verlag (München), Jung und Jung Verlag (Salzburg), Ch. Links Verlag (Berlin), Merlin Verlag (Gifkendorf), NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V. (Berlin), Grüne Liga Berlin e.V. (Berlin), Deutsche Gesellschaft für Humanökologie e.V. (Berlin), Deutsches Jugendinstitut e.V. (München), Fritz-Hüser-Institut (Dortmund)

Studium:
2003 bis 2008 Studium der Philosophie, Soziologie und Literaturgeschichte an den Universitäten Mannheim, Leipzig und Freiburg. 2008 Magister Artium. 2010 Promotion in Philosophie an der Universität Freiburg.

Würdigung

* 2022: Preisträger Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung, zusammen mit der Zeichnerin Sheree Domingo, mit dem Comic „Madame Choi und die Monster“.

* 2021: Recherchestipendium im Bereich Comic, zusammen mit der Zeichnerin Sheree Domingo, vergeben von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Berliner Senats.

* 2019: Finalist Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung, zusammen mit der Zeichnerin Bea Davies, mit dem Comic „Der König der Vagabunden. Gregor Gog und seine Bruderschaft“.

Zuletzt durch Patrick Spät aktualisiert: 12.08.2022

Literaturport ID: 3355