Andrea Gerster

© Miklós Klaus Rózsa

Steckbrief

geboren am: 21.4.1959
geboren in: Schweiz

Vita


Andrea Gerster lebt in der Schweiz und arbeitet als Autorin interdisziplinär in den Bereichen Literatur, Theater und Kunst. Seit 2004 erschienen sechs Romane und drei Erzählbände für Erwachsene sowie vier Publikationen für Kinder. Das Theaterstück «Der Zwerg in mir», wurde 2014 im See Burgtheater, Kreuzlingen uraufgeführt und danach in verschiedenen Theatern in der Schweiz und Deutschland gespielt. Als Kulturvermittlerin organisierte sie von 2006 bis 2011 die literarische Veranstaltungsreihe «Wort und ...» in Arbon und war 2017 Programmverantwortliche im Literaturhaus Liechtenstein. Aktuell organisiert sie zusammen mit der Autorin Ruth Erat die jeweils im Juni stattfindenden Literaturtage Arbon. Sie führte in Vorarlberg das Pilotprojekt writers:class durch und ist beteiligt am Langzeitprojekt Schulhausromane in Zürich. Sie war Mitglied der Kunstkommission Vorarlberg und in der Jury für die Vergabe des Literaturpeises Vorarlberg und des Harder Literaturpreises. Für ihre literarische Tätigkeit hat Andrea Gerster zahlreiche Literaturpreise, Stipendien und Förderungen erhalten. Zuletzt erfolgte im 2022 die Nomination für den Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis mit Moni heisst mein Pony. Im 2019 wurde sie zum Wettlesen um den Bachmannpreis nach Klagenfurt eingeladen. Am 1. März  2025 erscheint Bleibender Schaden, der neue Roman von Andrea Gerster in Geparden Verlag, Zürich.



www.andreagerster.ch


Würdigung


2022 Moni heisst mein Pony, Shortlist Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis; 2019 Nomination Ingeborg Bachmann-Preis, Klagenfurt; 2019 Einladung Bieler Gespräche (Absage infolge Krankheit); 2016 Stipendiatin DramatikerInnen Börse, Nenzing «The Best of Tarantino»; 2016 Werkbeitrag Kulturstiftung Thurgau für «Alex und Nelli»; 2016 Atelierstipendium Berlin Landis & Gyr «Alex und Nelli»; 2014 Anerkennungspreis UBS Kulturstiftung «Verlangen nach mehr»; 2013 Jugendbuchpreis Baarer Rabe «The Best of Tarantino»; 2011 Literaturpreis Würth-Auswahl «Lob von Arno»; 2011 Literaturförderbeitrag Thurgau «Ganz oben»; 2011 Werkbeitrag Pro Helvetia «Ganz oben»; 2010 Werkbeitrag Kulturstiftung, Thurgau «Schandbriefe»; 2010 Berner Kurzgeschichtenpreis für «Frieda»; 2006 Finale Biennale Floriana, Linz für «Ein nicht alltägliches Geräusch»; 2006 Literaturpreis Verlag Bibliothek der Provinz «Ein nicht alltägliches Geräusch»; 2006 Literatur Werkbeitrag Kanton St. Gallen für «Mimosa fliegt»; 2005 Arbeitsstipendium BINZ39, Zürich/Graubünden für «Mimosa fliegt», 2004 Werkbeitrag Kulturstiftung Thurgau für «Dazwischen Lili»; 2003 Gewinnerin Opennet, Solothurner Literaturtage «Adeos I, Adeos II»; 2003 Text des Monats, Literaturhaus Zürich «Warum nicht Müller?»; 2003 Einladung Kulturstiftung Thurgau, Workshop Literatur; 2003 Einladung Migros Kulturprozent, Romainmotier, Werkstatt; 2002 Gewinnerin Nacht der langen Geschichten, Literaturhaus Zürich und Basel; 1996 Schweizer Arbeiterliteraturpreis, 2. Platz; 1992 Schweizer Arbeiterliteraturpreis, Auswahl

Aktuelles

Am 1. März 2025 erscheint der neue Roman Bleibender Schaden im Geparden Verlag, Zürich.

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Bleib doch Komm wieder

Verlag Saatgut, Frauenfeld 2021 Anthologie

Heimatstern

Literatur Vorarlberg, Feldkirch 2019 Anthologie

Resonanzen: Anthologie

Edition Art & Science 2008-08-05

Herzschrittmacherin

Zytglogge-Verlag 2000

Paula

Edition V, Vorarlberg 2021 Anthologie

Rosa ist das Grau der Optimisten

Swiridoff 2011-07-25

Geschichten + Gerichte

Dölling & Galitz 2008-06-01

Herausgeberschaften

Haben und Sein

Literatur Vorarlberg, Feldkirch 2017 Anthologie

Zuletzt durch Andrea Gerster aktualisiert: 08.01.2025

Literaturport ID: 1157