Constantin Schwab ist ein österreichischer Schriftsteller. In Berlin geboren, in Kärnten aufgewachsen, lebt und arbeitet er heute in Wien. Er studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und schreibt Kurzgeschichten, Romane, Essays, Theaterstücke und Hörspiele. 2019 gewann er den Emil-Breisach-Literaturpreis der Akademie Graz. Im gleichen Jahr legte er seinen Erzählband "Der Tod des Verführers" vor. 2022 folgte sein Debütroman "Das Journal der Valerie Vogler", ein Kammerspiel im Kunstmilieu, das ins Türkische übersetzt wurde. Sein zweiter Roman "Die grünen Augen der Liza de Mink" (2026) führt in das Wien der 70er Jahre und erzählt erneut von Kunst und Identität.
2024 Förderpreis des Literaturpreises Salzkammergut
2019 Emil-Breisach-Literaturpreis der Akademie Graz
2016 Wiener Werkstattpreis (2. Platz)
2015 LitArena Literaturpreis St. Pölten (2. Platz)
2014 Literaturwettbewerb der Klagenfurter Gruppe (1. Platz)
2013 Literaturwettbewerb der Klagenfurter Gruppe (1. Platz)