Elke Cremer studierte Literaturwissenschaft, Musikwissenschaft und Italienisch in Freiburg, München und Florenz. Sie lebt als freischaffende Autorin in Berlin.
2014 erschien ihr Lyrikheft „Linien aus Bienen“ in der Reihe „erLesen“ der Kunststiftung Baden-Württemberg, 2021 der kollaborative Lyrikzyklus „Die Mandarinenorakel“, gemeinsam mit Eva Brunner. 2022 veröffentlichte Elke Cremer ihren Lyrikdebütband „Aufriss ohne Häuser“ im KLAK Verlag Berlin, 2026 den Debütroman „Heimgehen“ im Dörlemann Verlag.
Elke Cremer ist Teil des Schreibkollektivs „Literatur für das, was passiert“ am Literaturforum im Brecht-Haus Berlin sowie der Nature-Writing-Gruppe „dns [die_natur.schreibt]“.
2022 gründete sie die Berliner Nature-Writing-Lesereihe „Literarische Symbiosen“, gefördert durch den Deutschen Literaturfonds e.V. im Rahmen von Neustart Kultur.
Als Autorin verfasst sie zudem Hörfilme für blinde und sehbehinderte Menschen, u.a. für arte, ZDF, ARD, Deutsche Kinemathek, Berlinale.
2026: Roman "Heimgehen" zur Übersetzungsförderung ausgewählt durch "New Books in German"
seit 2023: Förderung eines Arbeitsraums durch den Berliner Senat
2023, 2022 und 2017 Deutscher Hörfilmpreis (Kategorie Filmerbe; Sonderpreis der Jury)
Literatur-Jahresstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
Lyrikförderpreis der GEDOK Heidelberg