Norbert W. Schlinkert

Norbert W. Schlinkert
© beim Autor

Steckbrief

geboren am: 24.1.1964
geboren in: Schwerte, Nordrhein-Westfalen
lebt in: Berlin, Prenzlauer Berg

Vita

Norbert W. Schlinkert, 1964 in Schwerte geboren. Nach einer Tischlerlehre erwarb er das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg und studierte von 1999 an Kulturwissenschaft / Ästhetik und Theaterwissenschaft / Kulturelle Kommunikation an der Berliner Humboldt-Universität. Er veröffentlichte 2005 die Studie "Wanderer in Absurdistan. Novalis, Nietzsche, Beckett, Bernhard und der ganze Rest" und wurde 2009 mit seiner Studie "Das sich selbst erhellende Bewußtsein als poetisches Ich. Von Adam Bernd zu Karl Philipp Moritz, von Jean Paul zu Sören Kierkegaard" promoviert. Sein literarisches Erstlingswerk, "story banal", wurde 1998 im Bruno-Dorn-Verlag veröffentlicht, im Jahr 2015 erschien im Elsinor Verlag der heraklitische Fließtext "Stadt, Angst, Schweigen", im Jahr 2016 in der edition taberna kritika die Arabeske "Kein Mensch scheint ertrunken", 2020 ebendort der erzählende Essay "Tauge/Nichts" und 2022 im Aisthesis Verlag das Arbeitsjournal "Die Hoffnung stirbt immer am schönsten". Für 2010 und 2017 wurde ihm ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerdorfes Schöppingen zugesprochen. Schlinkert ist Mitgründer des PEN Berlin 2022.

Würdigung

Aufenthaltsstipendium 2010 und 2017 im Künstlerdorf Schöppingen

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Einträge im Register der Literaturzeitschriften

Veröffentlichungen in literarischen Zeitschriften

Sechs Gedichte

perspektive. hefte für zeitgenössische literatur … Doppelnummer 110/111, Graz 2022 Gedichte

Das Wannenbad

[SIC] ZEITSCHRIFT FÜR LITERATUR Nr.4. Aachen, Berlin, Zürich 2009 Kurzgeschichte

Loch'n'Schlauch

[SIC] ZEITSCHRIFT FÜR LITERATUR Nr.6. Aachen, Berlin 2017 Short-Story

sonstige Werke


Die Frage wird sein: Hätte die Literatur im Zeitalter ihrer technischen Produzierbarkeit eine Zukunft haben können? In: Stefan Höppner, Arnold Maxwill (Hrsg.): Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung. Band 22, Aisthesis, Bielefeld 2026, ISBN 978-3-8498-2149-4, S. 275–278.
Jeder Pfirsich (ein Versuch). In: Stefan Höppner, Arnold Maxwill (Hrsg.): Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung. Band 21, Aisthesis, Bielefeld 2025, ISBN 978-3-8498-2104-3, S. 407–410.
Sechs Gedichte. In: perspektive. Doppelnummer 110/111, Graz 2022, ISSN 1021-9242, S. 175–177.
Heimat – eine Zerstreuung. In: Matthias Engels, Thomas Kade, Thorsten Trelenberg (Hrsg.): all over heimat. Anthologie. Lehrensteinsfeld 2019, ISBN 978-3-942181-89-1, S. 360 f.
Loch’n’Schlauch. In: SIC. Nr. 6. Aachen, Berlin 2017, ISSN 1021-9242, S. 39.
Heinrich Schirmbecks Roman Ärgert dich dein rechtes Auge im Blick der Vergangenheit und Zukunft. In: Walter Gödden, Arnold Maxwill (Hrsg.): Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung. Band 15, Aisthesis, Bielefeld 2017, ISBN 978-3-8498-1183-9, S. 357–368.
… zur hälfte programmiert, zur hälfte so gelaufen … Hartmut Abendscheins „nicht begonnenes fortsetzen“. Nachwort in: Hartmut Abendschein: nicht begonnenes fortsetzen. Text, Kontur, Schatten. edition taberna kritika, Bern 2017, ISBN 978-3-905846-43-0, S. 83–90.
Der Comte de Buffon: Naturwissenschaftler, Literat und radikaler Aufklärer des Ancien Régime. In: Friederike Rupprecht (Hrsg.): Lesezeiten. Die Bibliothek im Kloster Stift zum Heiligengrabe von 1600 bis 1900. Lukas Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-86732-110-5, S. 54–63.
Das Wannenbad. In: SIC. Nr. 4. Aachen, Berlin, Zürich 2009, ISSN 1860-6156, S. 56–59.

 ONLINE-Veröffentlichungen siehe hier (unten)

Zuletzt durch Norbert W. Schlinkert aktualisiert: 26.03.2026

Literaturport ID: 2663