Ulrike Heitmüller

Vita

Ulrike Heitmüller forscht, schreibt und spricht über Christentum, Freikirchen, die evangelikale Bewegung, spirituellen Missbrauch, sowie über Kirchen und Nationalsozialismus.
Ehrenamtlich ist sie Schreibtrainerin für autobiographisches Schreiben und Jurorin bei den Stuttgarter Kriminächten. In der Vergangenheit war sie Schöffin. Außerdem hat sie durchgesetzt, dass auch Frauen Wettkämpfe im Amateurboxen bestreiten dürfen und selber mehrere Kämpfe erfolgreich bestritten.
Sie hat eine Licence in Theologie (entspricht Bachelor) der Faculté Libre de Théologie Évangélique in Vaux-sur-Seine, Frankreich, sowie einen Master in Governance (Politikwissenschaft/Soziologie/Geschichte) der FernUniversität in Hagen.

Würdigung

2026: Stipendium (Druckkostenzuschuss) des Förderkreises für Theologie im Bund Freier evangelischer Gemeinden e.V. für "Friedrich Heitmüller und die freie evangelische Gemeinde Hamburg"
2022: Stipendium im Rahmen des Programmes "Neustart Kultur" vom BKM durch die VG Wort für das Memoir "Vom restlosen Entfernen alter Wachsflecken"
2015: Stipendium der Journalistenorganisation netzwerk recherche zum Thema Freikirchen in Deutschland und deren Sicht des Judentums
2002: Stipendium der Robert Bosch-Stiftung und des Französischen Außenministeriums zum Thema Immigration und Integration am Centre de formation et de perfectionnement des journalistes (CFPJ) in Paris

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Preventing Spiritual Abuse

BoD – Books on Demand 2026

Spirituellen Missbrauch verhindern

Echter 2025

Zuletzt durch Ulrike Heitmüller aktualisiert: 06.09.2026

Literaturport ID: 3679