Ulrike Schrimpf

Autorinnenporträt
© Andrea Peller

Steckbrief

geboren in: Berlin, Deutschland
lebt in: Augsburg, Deutschland

Vita

Ulrike Schrimpf, geboren in Berlin, hat nach einer privaten Schauspielausbildung Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Französische Philologie in Berlin und Paris studiert. Sie hat drei Söhne und lebt und arbeitet nach einer langen Zeit in Wien seit 2023 in Augsburg. Ulrike Schrimpf hat bislang Romane, Lyrik, ein Theaterstück, Sachbücher, Shortstorys, Interviews mit Yasmina Reza, literaturwissenschaftliche Publikationen, eine Anthologie und diverse Fachbücher publiziert. Für ihre Arbeiten wurden sie mit verschiedenen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, so u. a. mit dem Publikumspreis des Goldenen Pick, dem Mira-Lobe-Stipendium und dem Arbeitsstipendium für Literatur des Österreichischen Bundesministeriums und mit dem Arbeitsstipendium für Literatur für das Jahr 2022 der Stadt Wien. 

Würdigung

2011 shortlist und Publikumspreis Der goldene Pick (F.A.Z. und Chicken House), Deutschland.


2012 Mira-Lobe-Stipendium, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Österreich.


2020 Arbeitsstipendium für Literatur 2020, Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport, Österreich.


2020 Arbeitsstipendium Stadt Wien Kultur, Österreich.


2021 Arbeitsstipendium für Literatur 2021, Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport, Österreich.


2022 Arbeitsstipendium für Literatur für das Jahr 2022, Stadt Wien, Österreich.

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Jahrbuch der Lyrik 2023

Schöffling & Co / Frankfurt am Main 2023 Lyrik

Jahrbuch österreichischer Lyrik 2020/2021

edition melos, Wien 2021 Lyrik

Jahrbuch österreischischer Lyrik 2022/23

edition melos / Wien 2023 Lyrik

Veröffentlichungen in literarischen Zeitschriften

Hauptautorin der Wortschau, "Fernweh"

Wortschau, Düsseldorf 2021 Lyrik

Herausgeberschaften

Winter. Ein Lesebuch für die ganze Familie

Herder, Freiburg 2018

Zuletzt durch Ulrike Schrimpf aktualisiert: 08.05.2024

Literaturport ID: 3326