- Vergabe an:
- Autorinnen und Autoren
- Art der Förderung:
- Preis
- Kategorie(n):
- Lyrik | Prosa
- Bewerbungsfrist:
- 31.01.2026
- Vergabe:
- jährlich
- Zuwendung:
- 1500 Euro | einmalig
- Zuwendungsgeber:
- Kulturladen Nord e.V., Kulturläden der Stadt Nürnberg, Literaturzentrum Nord
- Link zur Ausschreibung
Voraussetzungen:
Bewerber müssen zwischen 16-30 sein.
Anonyme Bewerbung verlangt.
Beschreibung
Zielgruppe / Teilnahmeberechtigung
Der Fränkische Preis für junge Literatur wird jährlich ausgeschrieben. Teilnehmen am Wettbewerb dürfen alle, die zum Einsendeschluss am 31. Januar 2026 mindestens 16 und maximal 30 Jahre alt sind. Außerdem muss der erste Wohnsitz zum Zeitpunkt des Wettbewerbs in Franken gemeldet sein. Die Nationalität ist unerheblich.
Der Fränkische Preis für junge Literatur fördert den literarischen Nachwuchs Frankens und will zu weiterem literarischem und künstlerischem Schaffen ermuntern. Der Schreibwettbewerb ist eine gemeinsame Initiative des Literaturzentrums Nord, KUNO e.V., und der Kulturläden der Stadt Nürnberg. Medienpartner ist das CURT Magazin.
Thema und Art der Texte
Das Thema kann frei gewählt werden. Zugelassen zum Wettbewerb sind Lyrik- und Prosatexte in deutscher Sprache. Die Texte dürfen noch nicht veröffentlicht oder bei einem anderen Wettbewerb prämiert worden sein. Auch im Internet frei zugängliche Texte gelten als veröffentlicht. Mundarttexte können nicht bewertet werden.
Preise
Insgesamt werden Preise in Höhe von 1.500 € vergeben. Die Jury kann das Preisgeld auf mehrere Preisträger*innen aufteilen. Außerdem stiftet der Verband der Schriftsteller*innen (VS Mittelfranken) einen Publikumspreis, dotiert mit einem Jahres-Abo der Autoren-Zeitschrift "Federwelt". Die besten Wettbewerbsbeiträge werden im Sommer 2026 in der Literaturzeitschrift „Wortlaut“ veröffentlicht.
Rechte
Die Veranstalter*innen haben das Recht, ausgewählte Beiträge aus dem Wettbewerb in der Literaturzeitschrift „Wortlaut“, auf ihren Internet-Seiten sowie in weiteren Publikationen im Zusammenhang mit dem Literaturpreis zu veröffentlichen. Die sonstigen Rechte zur Veröffentlichung und Vervielfältigung der eingesandten Arbeiten verbleiben bei den Autor*innen.
Bewerbung
Textlänge und äußere Form
- Die maximale Textlänge beträgt 10.000 Zeichen, inklusive Leerzeichen. Längere Texte können vom Wettbewerb ausgeschlossen werden. In üblichen Textverarbeitungsprogrammen kann die Zeichenanzahl über Funktionen wie „Wörter zählen“ oder „Überprüfen“ angezeigt werden. Bei Lyrik-Einsendungen bitte mindestens drei Gedichte einreichen (Ausnahme: längere Prosagedichte).
- Die Arbeiten bitte in einer gut leserlichen Schriftart mit mindestens 1½-fachem Zeilenabstand und einer Schriftgröße von mindestens 12 Punkt erstellen. Ausreichend Rand freilassen und auf Schmuckschriften, Fotos, Grafiken und Deckblatt verzichten.
- Bitte jeden Text bzw. jedes Gedicht mit einer Überschrift versehen (nicht nur im Dateinamen).
Einsendung
- Der Teilnahme ist ausschließlich per E-Mail an die Adresse literaturpreis(at)kultur-nord.org möglich.
- Bitte in die Betreffzeile „38. Literaturpreis“ schreiben.
- Dann in der E-Mail selbst vollständig folgende Angaben machen: Name, Adresse, Geschlecht, Geburtsdatum, Telefonnummer und E-Mailadresse.
Der Dateianhang enthält den Wettbewerbsbeitrag. Er muss in einem bearbeitbaren Textformat eingereicht werden, also als .docx oder .odt-Datei. Keine PDF-Dateien! Im Beitrag selbst darf nirgends ein Hinweis auf Name, Alter, Wohnort oder Geschlecht auftauchen.
Besteht der Wettbewerbsbeitrag aus mehreren Texten, müssen diese in einer einzigen Datei zusammengefasst sein. Mails mit mehr als einem Dateianhang werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2026, 23:59 Uhr.
Auswahlverfahren
Alle Einsendungen werden nach Eingang anonymisiert. Erst nach Auswahl der Texte für das Finale erfährt die Jury die Namen der Schreibenden.
Aus allen Arbeiten wählt eine Vorjury um die 15 Texte für eine Longlist aus, die der Hauptjury vorgelegt werden. Diese wählt für die Shortlist bis zu zehn Beiträge für das Finale aus. Deren Autor*innen sind zugleich Finalteilnehmer*innen und lesen im Rahmen einer öffentlichen Ab-schlussveranstaltung aus ihren Texten. Auf dieser Veranstaltung bestimmt die Hauptjury auch die Preisträger*innen.
Bemerkungen
Der Wohnsitz des Bewerbers, die Bewerberin muss zum Zeitpunkt des Wettbewerbs in Franken gemeldet sein. Die Nationalität ist unerheblich.