Fünf Musikerinnen spielen Kammermusik mit fast schon orchestralem Sound: Die Streichquintette Nr. 2 G-Dur op. 111 von Brahms sowie Nr. 3 Es-Dur op. 97 von Dvořák sind vielfarbige Tongemälde, kontrastreich und stilistisch spannend. Bei Brahms wechseln Melancholie und Fröhlichkeit, bei Dvořák finden irische und schottische Weisen, tschechische Volksmusik und Rhythmen der Irokesen zusammen.
Für einen kleinen Imbiss wird gesorgt.
Eine Veranstaltung des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt (BSOF) in Kooperation mit der Stiftung Kleist-Museum