Fünf Musikerinnen spielen Kammermusik mit fast schon orchestralem Sound: Die Streichquintette Nr. 2 G-Dur op. 111 von Brahms sowie Nr. 5 D-Dur KV 593 von Mozart sind vielfarbige Tongemälde, kontrastreich und stilistisch spannend. Brahms changiert zwischen Überschwang und fragiler Zartheit, während sich bei Mozart Ironie und tiefe Melancholie auf besonders berührende Weise begegnen.
Für einen kleinen Imbiss wird gesorgt.
Eine Veranstaltung des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt (BSOF) in Kooperation mit der Stiftung Kleist-Museum