Bewegte Gemeinschaften: Symposium zur lateinamerikanischen Literatur in Europa
Wie verändert sich Literatur, wenn sie Kontinental- und Sprachgrenzen überschreitet? Diese Frage steht im Mittelpunkt des ersten Symposiums vom Festival Barrio | Bairro Berlin, das die Dynamik lateinamerikanischer Gegenwartsliteratur in Europa beleuchtet – von ihrer Entstehung in der Diaspora bis zu ihrer Rezeption.
Die Wanderjahre
Lesung (sp/de)
Mit: Dahlia de la Cerda, Luisa Futoransky, Ariel Maceo Téllez, Claudia Ulloa Donoso
Moderation: José F. A. Oliver
Zum Abschluss unseres Symposiums zur lateinamerikanischen Literatur erwartet uns eine Lesung mit einigen ihrer herausragendsten Teilnehmer*innen, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Mit dabei ist Dahlia de la Cerda, eine mexikanische Erzählerin, deren Buch Reservoir Bitches (2025) in die Vorauswahl für den Booker-Preis 2025 aufgenommen wurde. Luisa Futoransky ist eine in Paris lebende argentinische Schriftstellerin und Dichterin, deren Werke ins Französische, Deutsche und Englische übersetzt wurden. Ariel Maceo Téllez ist ein kubanischer Dichter im Exil, der derzeit in Düsseldorf lebt. Sein jüngster Gedichtband trägt den Titel Leck mich am Flan. Claudia Ulloa Donoso ist eine peruanische Schriftstellerin, die in Norwegen lebt. Ihr jüngster Roman trägt den Titel Yo maté a un perro en Rumania (2022).
Ort: Literarisches Colloquium Berlin
Eintritt frei
Mit Simultandolmetschung
Veranstaltung kuratiert von Barrio | Bairro Berlin in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin. Mit freundlicher Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds und von PEN Deutschland.