Jonas Lüscher

Jonas Lüscher 2021
© Ulrike Arnold

Steckbrief

geboren am: 22.10.1976
geboren in: Schlieren Schweiz

Vita

Jonas Lüscher, 1976 in der Schweiz geboren, ist Schriftsteller und Essayist. Nach einer Ausbildung zum Primarschullehrer in Bern arbeitet er in München in der Filmindustrie und studierte Philosophie an der Hochschule für Philosophie München, an der ETH Zürich und in Stanford. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Novelle Frühling der Barbaren (2013), der Roman Kraft (2017), die Poetikvorlesung Ins Erzählen flüchten (2020) und der Roman Verzauberte Vorbestimmung (2025). Daneben veröffentlicht Lüscher politische Essays in deutschsprachigen und internationalen Zeitungen. Seine Bücher sind in über zwanzig Sprachen veröffentlicht und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Schweizer Buchpreis, dem Franz Hessel-Preis, dem Max Frisch-Preis und dem Wilhelm Raabe-Preis.


Jonas Lüscher ist schweizer und deutscher Staatsbürger und lebt seit vielen Jahren in München.

Würdigung


2013: Franz-Hessel-Preis für die Novelle Frühling der Barbaren
2013: Literarische Auszeichnung des Kantons Bern
2013: Bayerischer Kunstförderpreis
2013: Longlist Deutscher Buchpreis mit Frühling der Barbaren
2013: Shortlist Deutscher Buchpreis mit Frühling der Barbaren
2016: Hans-Fallada-Preis für die Novelle Frühling der Barbaren
2017: Longlist Deutscher Buchpreis mit Kraft
2017: Literarische Auszeichnung des Kantons Bern für Kraft
2017: Schweizer Buchpreis für Kraft
2017: Tukan-Preis für Kraft
2022: Max Frisch-Preis der Stadt Zürich
2025: Rheingau Literatur Preis für Verzauberte Vorbestimmung
2025: Spycher: Literaturpreis Leuk für Verzauberte Vorbestimmung
2025: Longlist des Deutschen Buchpreises mit Verzauberte Vorbestimmung
2025: Shortlist Schweizer Buchpreis mit Verzauberte Vorbestimmung
2025: Shortlist des Schweizer Buchpreises mit Verzauberte Vorbestimmung
2025: Wilhelm Raabe-Literaturpreis für Verzauberte Vorbestimmung
2025: Marieluise-Fleißer-Preis für Verzauberte Vorbestimmung

Zuletzt durch Jonas Lüscher aktualisiert: 07.01.2026

Literaturport ID: 2496