Keine Eigenbewerbung möglich.
Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung wird seit 1994 verliehen und würdigt Persönlichkeiten, die sich in Buchform um das gegenseitige Verständnis in Europa, vor allem aber mit den Ländern Mittel- und Osteuropas, verdient gemacht haben.
Die Stadt Leipzig, der Freistaat Sachsen, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Leipziger Messe GmbH sehen in der Verständigung mit Mittel- und Osteuropa eine besondere Aufgabe der traditionsreichen Buch- und Buchmessestadt Leipzig, die sie mit der gemeinsamen Verleihung des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung unterstützen wollen.
Bedingungen:
- Das erstmalige Erscheinen des Titels in deutscher Sprache darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.
- Titel, die noch nicht erschienen sind, können berücksichtigt werden, sofern sie bis zum 31. August des Vorjahres der Preisvergabe erscheinen werden bzw. der Jury als Andruckexemplar eines Verlages vorgelegt werden können.
- Neuauflagen oder Taschenbuchausgaben bereits früher erschienener Titel können nicht berücksichtigt werden.
Vorschläge für die Preisvergabe auf der Grundlage des Statuts nimmt die Geschäftsstelle jährlich zum 30.06. für das Folgejahr entgegen. Bitte nutzen Sie dafür das Einreichungsformular. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich.
Die Jury sichtet alljährlich ab Juli alle eingereichten Vorschläge für das Folgejahr. Bei den Verlagen werden dann die Titel angefordert, welche in die engere Auswahl einbezogen sind. Eine Rücksendung dieser Leseexemplare ist nicht möglich. Die Jury bestimmt den Preisträger in nicht öffentlicher Beratung. Die Juryentscheidung wird zu Beginn des jeweiligen Preisjahres als Medieninformation bekannt gegeben.