1936, Frauenkirch, inmitten der Schweizer Alpen, unweit von Davos führen Erna Schilling und der Maler Ernst Ludwig Kirchner ein Leben in enger Verbundenheit. Vergangenheit und Gegenwart auf einzigartige Weise verwebend, erzählt Constantin Lieb, wie aus schmerzhaftem Verlust beeindruckende menschliche Stärke erwachsen kann.