Andreas Tiefenbacher

in Wien Floridsdorf, August 2015
© privat

Steckbrief

geboren am: 20.6.1961
geboren in: Bad-Ischl/Oberösterreich
lebt in: Wien

Kontakt: Pilzgasse 16/B2/14, A-1210 Wien

Vita

Tiefenbacher kam im zehn Kilometer von Bad Goisern am Hallstättersee entfernten Landeskrankenhaus mit einem langen Fingernagel am kleinen Finger der linken Hand zur Welt, was der diensthabenden Hebamme den Satz: "Der Bub wird einmal ein Künstler" entlockte. 
Er wuchs in der Ortschaft Gschwandt unweit von Maiswald und Traun auf. 1965 gab es erste Gehversuche mit vom Vater selbst gefertigten Schiern, die kläglich scheiterten. 1971 übersiedelte die Familie in die Wirtswiesensiedlung an der Bundesstraße 145, wo er auf den Koglerfeldern häufig Fußball und zuhause auf der geteerten Einfahrt vor dem Garagentor in der restlichen Freizeit Tischtennis spielte. Winters verbrachte er die Nachmittage am Hang auf dem Fischerbühel zwischen Slalomtoren. Neben kleineren Triumphen bei lokalen Schirennen (Jugendschitag Steeg, Hüttenecklauf etc.), einem Einfädler bei der Landesmeisterschaft Ski Alpin der Schulen Oberösterreichs 1976 in Hinterstoder und einigen wenigen Toren als linker Mittelfeldspieler in der Fußball-Schülermannschaft des SV Bad Goisern (Bezirksliga-Meisterschaft 1973/74 und 1974/75) wurde er immerhin Jugend-Marktmeister im Tennis 1977. Danach gerieten seine sportlichen Ambitionen immer mehr in den Hintergrund. Plötzlich fand er Gefallen daran, Gedichte zu schreiben, die in Form und Inhalt der Tradition der Arbeiterdichtung entsprachen.
Im Anschluss an die Matura am BRG Bad Ischl 1979 widmete er sich einem mehrjährigen Studium der Deutschen Philologie und Geschichte in Wien, das er mit einer unvollendet gebliebenen Diplomarbeit zum Thema: "Der Stellenwert des Trinkens in den Verserzählungen des Strickers" ausklingen ließ. Daneben verbrachte er längere Zeit als Hausmann, später als Lehrer an einer Maturaschule, schließlich als Buchhändler, Einsatzleiter in einer Telefonzentrale und kaufmännischer Angestellter.
1992 begann er als Sozialpädagoge im Verein "Internat Brigittenau" , wo er 2002 zum Vorsitzenden des Angestelltenbetriebsrates gewählt wurde.
Er ist Vater von drei Kindern: Sara (1982), Anselm (1984), Jon (1999); wurde 1995 in die Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV) aufgenommen, schrieb 1996 den Stadtessay "Brigitta juchhe!" für Interspot-Film/ORF-Landesstudio Wien und war 1997 an der Ausstellung "Fleischbeschau" in der Galerie Maerz in Linz beteiligt.
2000 wirkte er beim "Franz-Kain-Kolloquium" in Linz mit.
Seit 2001 schreibt Tiefenbacher Literaturkritiken für "Bücherschau", "Die Furche", "kolik", "Kulturbericht Oberösterreich", "Letnapark. Prager Kleine Seiten", "Literaturhaus Wien Buchmagazin", "literaturkritik.de" und "Literatur und Kritk".
2007 war er am Literaturvermittlungsprojekt  "KLONK! Streifzüge durch Literaturwelten für Kinder" des Adalbert-Stifter-Instituts in Linz beteiligt. Dass er eine Vorliebe für Ragendorfer Rheinriesling, Südsteirischen Morillon und Australischen Shiraz-Cabernet hegt, ist - nebenbei bemerkt - auch kein Geheimnis. Ähnliches gilt für die Trockentannalm und die "Trüfö-Loipe" zwischen St. Agatha und Stambach. Seit 2008 schwärmt er überdies für den Aussichtsturm "Korkenzieher" in Sitzenberg-Raidling und den Badesee in Traismauer, das auch als Tor zum Herzen Niederösterreichs bekannt ist.
2015 standen, neben Texten von Mira Lobe und Ursula Wölfel, zwei Geschichten von ihm ("Der Dicke" und "Sonnenlilly Zappelpaul") zur Auswahl beim Theaterwettbewerb OLIMA, der - unterstützt vom Österreichischen Kulturforum - am Österreich Institut Budapest stattfindet.

Würdigung

P R E I S E  U N D  S T I P E N D I E N :

2008 Mira Lobe-Stipendium 
2008 Aufenthaltsstipendium des Landes Oberösterreich für das Atelier im "Egon Schiele Art Centrum" in Krummau
2005 Ernst Koref-Preis
2004 Aufenthaltsstipendium des Landes Oberösterreich für das Atellier im "Egon Schiele Art Centrum" in Krummau
2003 Aufenthaltsstipendium des Landes Oberösterreich für das Atelier im "Egon Schiele Art Centrum" im Krummau 
2003 Aufenthaltsstipendium des Landes Oberösterreich für die Atelierwohnung in der "Villa  Stonborough-Wittgenstein" in Gmunden
2001 Projektstipendium für Kinder- und Jugendliteratur des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur
1996 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1995 1. Preis beim Wettbewerb "typisch Brigittenau" der Gebietsbetreuung der Stadt Wien
Seit 1994 Arbeitsstipendien des Landes Oberösterreich und des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur
1993 Dombrowski Stiftungspreis für Literatur
1987 Heinrich Gleißner Jugendpreis für Kurzprosa


W E R K A N A L Y S E   U N D  P R E S S E :

"Tiefenbacher erzählt [...] humorvoll und spannend, [...] mit Tiefgang."
(literaturkritik.de, Nr. 12, Dezember 2012)
(www.literaturkritik.de/public/druckfassung_rez.php?rez_id=17375)


"Tiefenbacher zeigt sehr genau, wie die Mechanismen gesellschaftlicher Zwänge eine Person so vereinnahmen, dass sie nicht mehr weiß, wer sie tatsächlich ist."
(Angelo Algieri, Literaturhaus Wien Buchmagazin, 21.12.2011)
(www.literaturhaus.at/index.php?id=9338&type=98)


"Tiefenbachers ironisches Prinzip schlägt sich in seinen Romanen auf mannigfaltige Art und Weise nieder. [...]
In der Tat um Ästhetisierung bemüht, neigt fast jeder Satz bei ihm zu parodistischer Übertreibung, ironischer Überspitztheit, humoristischer Pointierung, gerinnt zur Satire. [...]
Tiefenbacher versucht, dem bitteren Ernst der Anti-Heimatthematik, wie er aus den Romanen Innerhofers, Winklers, Wolfgrubers, Scharangs u. a. spricht, über einen ironischen Ansatz beizukommen. [...]
Nicht nur spottet Tiefenbacher der ländlichen Misere seiner Vorgänger, er scheint sogar ihre literarischen Werke zu belächeln. Ähnlich wie bei Jonke steht seinem dekonstruktivistischen Prinzip jedoch ein (re)konstruktivistisches gegenüber. Indem er den neorealistischen Stil des oft grausamen Naturalismus seiner Vorgänger durch einen neo-parodistischen persifliert, kreiert Tiefenbacher eine neue literarische Untergattung: die Anti-Heimatparodie. [...]
Innovativ und überzeugend ist in jedem Fall Tiefenbachers geballte Erzählkraft. [...]
Tiefenbacher nimmt das Vokabular der Anti-Heimatliteratur gleichermaßen auf die Schippe, zieht es ins Komische, resultierend in einer Fülle phantasievoll-kreativer Bilder [...].
Die Kritik an den Verhältnissen [...] nähert sich in ihrer Form eher dem Witz und Sarkasmus des 1993 verstorbenen amerikanischen Pop-Musikers Frank Zappa an [...]. Ähnlich wie bei Zappa, bei dem politische Brisanz meist in Parodie und absurde Komik umschlug, ist auch bei Tiefenbacher die Tendenz zur Satire und Persiflage vorherrschend. [...]
Der Humor, die Ironie und die komischen Vergleichsbilder werden hier zum entscheidenden konstitutiven Moment."
(Frank Pilipp, Modern Austrian Literature, Vol.36, No. 3/4, 2003)


"Er ist [...] ein unerbitterlicher Chronist der Ungleichzeitigkeit, der Tatsache also, daß der Alltag der Menschen nicht mit ihren Wünschen und Trieben Schritt hält. Das ist das eigentliche Thema seiner Romane, und durch die Sprache, die er dafür findet, weist er sich als einer der originellsten zeitgenössischen Schriftsteller aus: es gibt, in jedem Roman, das eigentliche Erzählen, die Fabel also, und es gibt, durch die wahnwitzig kühnen und komischern Bilder, ein umherirrendes tausendfaches Erzählen. Fast keine Metapher, die der Autor oder eine seiner Gestalten in die Welt setzen, paßt zur Situation; aber sie legt den Erfahrungshorizont und den Illusionshaushalt der Provinz bloß. Hier ist Tiefenbacher Elfriede Jelinek sehr nahe. Nur denunziert er nicht durch die sprachlichen Gemeinplätze, in denen Natur und Kunst oft genug umgedreht werden, so als wäre zuerst die Zitronenglasur der Nußtorte dagewesen und dann erst die feuchte Landschaft, die an jene erinnert. [...] Tiefenbacher ist geduldiger, auch hoffnungsvoller [...], er räumt seinen Helden die Möglichkeit ein, den Herzkot loszuwerden, um das Bild von der Welt, das in ihnen entsteht, gegen die Welt zu behaupten.
Andreas Tiefenbacher ist [...] ein Schriftsteller der oberösterreichischen Provinz. [...] In der Sehnsucht nach einer anderen Realität, in der die Menschen frei leben, ihrer Sehnsucht gemäß, erweist sich Andreas Tiefenbacher aber auch als weitläufiger Autor, als Autor von Welt."
(Erich Hackl, OÖ Literaturtage, Hinterstoder, 12.6.1999)


"Tiefenbacher erzählt mit geradezu bedrängender Kraft."
(Hans Heinz Hahnl, Bücherschau, Nr.1/1998)

"An Tiefenbachers Erzählwerk besticht einerseits die kraftvolle Sprache, bei der Zartheit und Sensibilität dicht neben Derbheit und Deutlichkeit liegen, andererseits das Einfühlungsvermögen, die Gedächtnisleistung und die Beschwörungskraft für ein Kindsein als Schwächerer."
(Alfred Warnes, Wiener Zeitung, 21.1.1998)


"Andreas Tiefenbacher setzt mit seinem zweiten Roman 'Herzkot' seinen Weg als Enthüller österreichischer Provinzidylle fort."
(Elisabeth Rathenböck, Neue Kronen Zeitung, 7.11.1997)


"Das ist eindrücklich geschildert, und andere Stellen in diesem Roman beeindrucken gleichermaßen. [...] er lässt Gewichtiges, Todernstes anklingen und verfügt dabei über eine Sprache, die zupackend und sinnlich ist und - trotz den inflationären Vergleichen - zu überzeugen vermag."
(Ernst Nef, Neue Zürcher Zeitung, 11.3.1996)


"Tiefenbacher stellt der windigen Salzkammergutidylle eine Gegenidylle entgegen: die einer intensiv gelebten Gewissenswelt, einer kompromißlosen Konfrontation, einer ungeteilten Wahrheit. Die Anklage vollzieht sich in der Sprache, sie ist kurz, prägnant, bildhaft, hat etwas holzschnittartiges. Kein Herumreden. Tiefenbacher geht auf die Sache los. Seine Sprache kratzt, macht betroffen. Kein Dahererzählen - ein Hineinerzählen."
(H.G. Zapotoczky, Vorstand der Universitätsklinik für Psychiatrie, Universitätskliniken Graz, 2.2.1996)


"Erzählt wird frisch von der Leber weg, mit genauen Bildern, mit stimmigen Assoziationen."
(Reinhold Tauber, Oberösterreichische Nachrichten, 6.10.1995)


"Andreas Tiefenbacher erzählt [...] mit großem Feingefühl und psychologischer Kenntnis [...]. Ich könnte mir vorstellen, daß dieser Roman [...] bei der Leserschaft anregende Diskussionen auslöst wie seinerzeit Innerhofers 'Schöne Tage'."
(Klaus Gmeiner, Radio Salzburg, 5.9.1995)

Aktuelles

Erste Stimmen zum neuen Roman "DER LIEBESDILETTANT":

"Andreas Tiefenbacher lässt seinen Liebsdilettanten nach den Sternen des Scheiterns greifen, was zumindest das irdische Leben beschleunigt und eine auf gewöhnlich angelegte Biographie fallweise herausfordert. (...) Am Schluss lösen sich alle Verhältnisse in Schwerkraft auf. (...) Lauter ausweglos fröhliche Liebesgeschichten!" (Helmuth Schönauer, GEGENWARTSLITERATUR 2594 und www.biblio.at, 7.3.2017)


"Den Liebesdilettanten hab ich mit großem Vergnügen gelesen." (Erich Hackl, 13.3.2017)


"Thomas Bernhard lässt grüßen, könnte man bei der zart melancholischen Geschichte über den jungen Wenzel Wurm zitieren, die Bücherliebe(...) taucht auf, die angeblich so Wienerische Todessehnsucht und noch vieles andere. (...) Mir hat die Schilderung eines eher schüchternen jungen Mannes und sein Weg in das Leben sehr gefallen (...) und kann es jedem, der sich für die österreichische Literatur abseits von Bernhard und Schnitzler interessiert, empfehlen." (Eva Jancak, Literaturgefluester, 17.4.2017)


"Andreas Tiefenbacher wagt sich mit Der Liebsdilettant erneut an die Romanform heran. Sein letzter Roman Christbaumcrash liegt schon fünf Jahre zurück - doch er kann es noch. Und so lässt Tiefenbacher Wenzel tief fallen, aber auch wieder auferstehen. Nach einem Krankenhausaufenthalt mit anschließender Therapie fasst er neuen Lebensmut. Die graue Decke seines Gemüts soll neu gestrichen werden. Helle Farben müssen her. (...) Tiefenbacher wirft einiges in die literarische Mischmaschine: einen Träumer, eine straffe Handlung, und eine detailreiche Sprache. Raus kommt ein Roman, der die LeserInnen nicht bloß durch das emotionale, sondern auch durch das räumliche Labyrinth Wenzels führen möchte. (...) Tiefenbacher gelingt es Wenzels dilettantisches Liebesleben mit einer mitreißenden Handlung zu verschweißen, an deren Nahtstellen die LeserInnen schmunzeln, nachdenken und doch mitfühlen." (Erkan Osmanovic, Literaturhaus Wien Buchmagazin, 31.5.2017)

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

"Auf dem Mond"

in: Facetten 2014. Literarisches Jahrbuch der Stadt Linz, Bibliothek der Provinz (edition linz), Linz-Weitra 2014, S. 19-23 Erzählung

"Im Nacken"

in: Literarisches Österreich. Themenheft: 'Der Blick aus dem Fenster', hg. v. Österreichischen Schriftsteller/innenverband, Wien2011, S. 49f

"Vom Mühlbach an die Als. Norbert Lichteneggers Weg in die erste Liga"

in: Wenn der Rasen brennt. 100 Jahre Fußball in Oberösterreich, hg. v. Michael John und Franz Steinmaßl, Edition Geschichte der Heimat, Grünbach2008, S. 244-253

"Erdenken einer Antwort"

in: Facetten 2001. Literarisches Jahrbuch der Stadt Linz, Bibliothek der Provinz (edition linz), Linz-Wien-München-Weitra2001, S. 167-171 Auszug aus einem Roman

"Trost fand der Hans im Sommer keinen"

in: Europa erlesen Salzkammergut, hg. v. Hubertus Czernin, Wieser Verlag, Klagenfurt1998, S. 33-38 Auszug aus einem Roman

"plagerei mit dem wind. aus den notizn über einen empfindlichn"

in: Facetten '93. Literarisches Jahrbuch der Stadt Linz, Veritas Verlag, Linz a. d. Donau1993, S.184-189 Kurzprosa

"Jagdfieber"

in: Literarisches Österreich. Themenheft: 'Land', hg. v. Österreichischen Schriftsteller/innenverband, Wien2012, S. 19f

"Verschlingersee"

in: Trau. Schau. Frau. Frauen auf dem Lande, hg. v. Forum Land, av BUCH Verlag, Wien2009, S. 60-63

"Die Prinzessin"

in: Konrad Holzer (Hg.), Ein Tropfen Sonne im Herzen. Mit einem Nachwort von Rotraud A. Perner, RM Buch und Medien und Buchgemeinschaften, Wien2003, S. 240-246

"Verschmerzte Kindheit. Zur Empfindungsaffinität beim Heranwachsen auf dem Land - Franz Innerhofers Holl im Roman 'Schöne Tage' und ich. Ein Bekenntnis"

in: Poetik der Kindheitslektüre. Eine Erinnerung, hg. v. Land Oberösterreich, Institut für Kulturförderung, edition philosophisch-literarische reihe, Linz2000, S. 19-25 Essay

"Fußballfieber"

in: Land mit Eigenschaften. Literarisches zum Thema Österreich, ausgew. v. Elke Vujica, Verlag Styria, Graz/Wien/Köln1996, S. 191-198 Auszug aus einem Roman

"begegnungen mit einem gesichtslosn"

in: Schriftenreihe Kulturverein Heinrich Gleissner Haus, Folge 41988, S. 5-11 Kurzprosa

Veröffentlichungen in literarischen Zeitschriften

"Umgekippt"

in: etcetera. Literatur und so weiter, hg. v. Eva Riebler-Übleis, St. Pölten, Nr. 59: 'Gier', März2015, S. 50f Kurzprosa

"laut zun schrei"

in: DUM. Das ultimative Magazin, hg. v. Wolfgang Kühn, Langenlois, 16. Jg., Nr. 66: 'Ana hot imma des Bummerl', Juni2013, S. 19 Mundartgedicht

"Die wahren Schätze oder Was soll da noch Literatur? Eine Oberflächenbetrachtung"

in: etcetera. Literatur und so weiter, hg. v. Eva Riebler, St. Pölten, Nr. 50: 'Wozu Literatur?', November2012, S. 33f Essay

"Im Käfigbett"

in: Landstrich. Eine Kulturzeitschrift, hg. v. Kulturverein Landstrich, Schärding, Nr. 24: 'Abseits', Mai2008, S. 70-75 Erzählung

"Der Dicke"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, hg. v. Land Oberösterreich, Trauner Verlag, Linz, Bd. 5: 'Die Rampe für junge LeserInnen'2007, S. 37-46 Kindergeschichte

"Gemähte Publikationswiesen oder kleiner Versuch über Erste-Klasse-Autoren"

in: etcetera. Literatur und so weiter, hg. v. Eva Riebler, St. Pölten, Nr. 23: 'Erste Klasse', März2006, S. 8-10 Essay

"Sonnenlilly. Zappelpaul"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, hg. v. Land Oberösterreich, Trauner Verlag, Linz, Bd. 5: 'Die Rampe für junge LeserInnen'2006, S. 27-32 Kindergeschichte

"Der Kalmbergindianer"

in: Landstrich. Eine Kulturzeitschrift, hg. v. Kulturverein Landstrich, Schärding, Nr. 21: 'Stellenweise', Mai2005, S. 6-10 Erzählung

"Schokosex oder Das kleine süße Stück vom großen sauren Leben. Eine Trakomifarce"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, hg. v. Land Oberösterreich, Rudolf Trauner Verlag, Linz, Nr. 32003, S. 109-115 Auszug aus einem Theaterstück

"Die Eingefahrenheit. Ein Gezwitscher"

in: Zwischenwelt. Zeitschrift für Kultur des Exils und des Widerstands, hg. v. Siglinde Bolbecher und Konstantin Kaiser, 18. Jg., Nr. 3b, Oktober2001, S. 17-20 Prosaessay

"Die Richtige"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, hg. v. Land Oberösterreich, Rudolf Trauner Verlag, Linz, Nr. 21999, S. 163-176 Auszug aus einem Roman

"Das Bier"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, hg. v. Land Oberösterreich, Rudolf Trauner Verlag, Linz, Nr. 11997, S. 95-105 Auszug aus einem Roman

"Franz"

in: Literatur aus Österreich. Texte zeitgenössischer Autoren, 41. Jg., Heft 244, Oktober1996, S. 139f Erzählung

"Hier heroben"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, hg. v. Land Oberösterreich, Rudolf Trauner Verlag, Linz, Nr. 11994, S. 135-140 Erzählung

"seeex"

in: DUM. Das ultimative Magazin, hg. v. Wolfgang Kühn, Zöbing, 17. Jg., Nr. 70: 'Herzschlag', Juni2014, S. 28 Mundartgedicht

"Mein Goisern"

in: Driesch. Zeitschrift für Literatur & Kultur, hg. v. Haimo Handl, Drösing, 3. Jg., Nr. 10: 'Heimat', Juni 2012, S. 45f Kurzprosa

"eiszeit"

in: DUM. Das ultimative Magazin, hg. v. Wolfgang Kühn, Langenlois, 13. Jg., Nr. 50: 'Feier.Freude.Frust', Juni2009, S. 33 Mundartgedicht

"Die Wahnwirklichkeit"

in: etcetera. Literatur und so weiter, hg. v. Eva Riebler, St. Pölten, Nr. 31: 'Zucker.Brot', März2008, S. 40f Prosa

"Pannen"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, hg. v. Land Oberösterreich, Trauner Verlag, Linz, Bd. 42007, S. 19-21 Erzählung

"Auf dem Teller und darüber hinaus"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, hg. v. Land Oberösterreich, Trauner Verlag, Linz, Bd. 42006, S. 36-38 Erzählung

"a noar"

in: DUM. Das ultimative Magazin, hg. v. Wolfgang Kühn, Langenlois, 9. Jg., Nr. 38: 'Manderl & Weiberl', Juni2006, S. 18 Mundartgedicht

"Knoten im Kopf"

in: @cetera. Literatur & so weiter, hg. v. Eva Riebler, St. Pölten, Nr. 19: 'Verletzt', März2005, S. 14-16 Auszug aus einem Roman

"Bunker. Eine Stimmung oder Über die Eremitei"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, Extra: 'Feste feiern', hg. v. Land Oberösterreich, Rudolf Trauner Verlag, Linz2002, S. 33-38 Erzählung

"Rückkehr"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, Extra: 'Phänomen Zeit', hg. v. Land Oberösterreich, Rudolf Trauner Verlag, Linz2000, S. 39-42 Erzählung

"Geburtstag"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, hg. v. Land Oberösterreich, Rudolf Trauner Verlag, Linz, Nr. 21998, S. 109-122 Erzählung

"Bei mir"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, hg. v. Land Oberösterreich, Rudolf Trauner Verlag, Linz, Nr. 21997, S. 179-184 Auszug aus einem Roman

"Stimmbruch"

in: Die Rampe. Hefte für Literatur, hg. v. Land Oberösterreich, Rudolf Trauner Verlag, Linz, Nr. 11996, S. 123-126 Erzählung

"Es war ebn so"

in: Lesezirkel Literaturmagazin, Nr. 41, Oktober1989, S. 19f. Kurzprosa

Über Werk / Autor

Anton Thuswaldner: "Modell Salzkammergut - Wie eine Region zur Literatur wird"

in: Christian Dirninger/Thomas Hellmuth/Anton Thuswaldner: "Salzkammergut schauen: Ein Blick ins Ungewisse", Böhlau Verlag, Wien Köln Weimar2015, S. 178-180

Marcus J. Oswald: "Aus der Sicht des kleinen Mannes. Andreas Tiefenbachers zweiter Roman Herzkot"

in: Literatur und Kritik, Salzburg, Nr. 325/326, Juni1998, S. 91f

Frank Pilipp: "Andreas Tiefenbachers Herzkot: Parodie des Anti-Heimatromans"

in: Modern Austrian Literature. Journal of the Modern Austrian Literature und Culture Association, Verlag Riverside/California: University of California, Vol. 36, No. 3/42003, S. 59-77

sonstige Werke

L I T E R A T U R A R T I K E L  U N D  R E Z E N S I O N E N :


LUCIA LEIDENFROST: "MIR IST DIE ZUNGE SO SCHWER", Literaturhaus Wien Buchmagazin, AutorInnen L, 6.Juni 2017 www.literaturhaus.at/index.php?id=11620


MARIO SCHLEMBACH: "DICHTERSGATTIN", Literaturhaus Wien, Buchmagazin, AutorInnen S, 8. Mai 2017 www.literaturhaus.at/index.php?id=11601&L=Ontertainment%2Factor-actress-phone-numbers%2Fx1437


CHRISTINE HOCHGERNER: "WARUM ANNA IN FREMDEN TASCHEN STÖBERT". Ein berührendes Frauenschicksal, in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 9.2.2017 www.buecherschau.at/cms/V03/V03_6.1.1.a/1486143419521/buch/rezensionen/belletristik/hochgerner-christine-warum-anna-in-fremden-taschen-stoebert sowie in Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 210, Nr. 1/2017, Jänner - März 2017, S. 59-61.


SIMON KONTTAS: "BAGATELLEN", in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, AutorInnen K, 12. Dezember 2016 www.literaturhaus.at/index.php?id=11402


ERNST WÜNSCH: "DER ABSCHWEIFER". Ein Roman voller Witz und schräger Information, in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 29.11.2016 www.buecherschau.at/cms/V03/V03_6.1.1.a/1479592820409/buch/rezensionen/belletristik/wuensch-ernst-der-abschweifer sowie in Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 210, Nr. 1/2017, Jänner - März 2017, S. 80f.


KAROLINE CVANCARA: "AM TIEFPUNKT GENIAL". Roman einer Persönlichkeitsentwicklung, in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 3.10.2016 www.buecherschau.at/cms/V03/V03_6.1.1.a/1475135430889/buch/rezensionen/belletristik/cvancara-karoline-am-tiefpunkt-genial sowie in Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 209, Nr.3/2016, September - Dezember 2016, S. 67f.


KAROLINE CVANCARA: "AM TIEFPUNKT GENIAL", in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, AutorInnen C, 29. September 2016 www.literaturhaus.at/index.php?id=11282


ANDREAS RENOLDNER: "MÜLLMÄNNER". Kriminalroman mit einem faszinierenden Außenseiter und Eigenbrötler, in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 24.8.2016 www.buecherschau.at/cms/V03/V03_6.1.1.a/1471524289094/buch/rezensionen/belletristik/renoldner-andreas-muellmaenner sowie in Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 209, Nr. 3/2016, September - Dezember 2016, S. 91f.


KURT LEUTGEB: "HUMANA FRAUS". Eine brisante Episode aus altrömischer Zeit, in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 9.6.2016 www.buecherschau.at/cms/V03/V03_0.a/1464882221745/home/leutgeb-kurt-humana-fraus sowie in Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 208, Nr. 2/2016, Juni 2016, S. 63f.


ISABELLA BREIER: "ANFANG VON ETWAS". Turbulente poetische Wortkaskaden, in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 7.6.2016 www.buecherschau.at/cms/V03/V03_0.a/1464882200271/home/breier-isabella-anfang-von-etwas sowie in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 208, Nr. 2/2016, Juni 2016, S. 46-48.


ELISABETH SCHICKETANZ/ROBERT BOULANGER: "PLAN B". Ein Wiener Spionagethriller, in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 6.6.2016 www.buecherschau.at/cms/V03/V03_0.a/1464882186492/home/schicketanz-elisabeth-boulanger-robert-planb sowie in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 208, Nr. 2/2016, Juni 2016, S. 72f.


WOLFGANG PENNWIESER: "ICH UND VATER", in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buchrezensionen AutorInnen P, 25. April 2016 http://www.literaturhaus.at/index.php?id=11119


RUDOLF HABRINGER: "FELIX BAUMGARTNER REISST EINEN STERN", in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 16.12.2015 www.buecherschau.at/cms/V03/V03_6.1.1.a/1449739323041/buch/rezensionen/belletristik/habringer-rudolf-felix-baumgartner-reisst-einen-stern sowie in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 207, Nr. 1/2016, Jänner - März 2016, S. 54f              


ULRIKE KOTZINA: "VERSCHWUNDEN", in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buchrezensionen AutorInnen K, 10. Dezember 2015 http://www.literaturhaus.at/index.php?id=10923


SIMON KONTTAS: "DIE VERDUNKELUNG", in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buchrezensionen AutorInnen K, 6. Oktober 2015 http://www.literaturhaus.at/index.php?id=10797


DINE PETRIK: "MAGENTA". Aus einem breiten Spektrum von Erfahrungen destillierte Gedichte, in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 7.9.2015 www.buecherschau.at/cms/V03/V03_6.1.a/1342558915761/buch/rezensionen/petrik-dine-magenta sowie in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 206, Nr. 3/2015, September - Dezember 2015, S. 79f


KURT LEUTGEB: "MARATHON. VERSUCH EINER LEICHTIGKEIT"
in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buchrezensionen, AutorInnen L, 22. Mai 2015
http://www.literaturhaus.at/index.php?id=10713


"DIE UNUMGÄNGLICHE NOTWENDIGKEIT DES FLUNKERNS"
Marlen Schachingers abwechslungsreicher Roman "denn ihre Werke folgen ihnen nach" über professionelles Lügen, Datenklau, Rache und andere Spannungsfelder im Leben als Schriftsteller
in: literaturkritik.de, Nr. 5, Mai 2015, Deutschsprachige Literatur, Weitere Rezensionen
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=20577)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2015, Nr. 5, S. 199-202

HELMUT RIZY: "IM MAULWURFSHÜGEL"
Eine nachhaltige Reise im Kopf
in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 1.4.2015 (ww.buecherschau.at/cms/V03/V03_6.1.1.a/1426300322773/buch/rezensionen/belletristik/rizy-helmut-im-maulwurfshuegel) sowie in Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 205, Nr. 2/2015, Juni 2015, S. 71f


DIETMAR FÜSSEL: "DER SOHN EINER HURE"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 204, Nr. 1/2015, Jänner - April 2015, S. 43f

ULRIKE KOTZINA: "STAUDAMM"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 204, Nr. 1/2015, Jänner - April 2015, S. 53f

ERNST WÜNSCH: "KALAMATA"
in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buch-Rezensionen, AutorInnen W, 29. Jänner 2015
(http://www.literaturhaus.at/index.php?id=10611)

DIETMAR FÜSSEL: "DER SOHN EINER HURE"
Ein bissiger, vertraute Realitäten persiflierender Roman
in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 7.1.2015
(www.buecherschau.at/cms/V03/V03_6.1.1.a/1419364502655/buch/rezensionen/belletristik/fuessel-dietmar-der-sohn-einer-hure)
sowie in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buch-Rezensionen, AutorInnen F, 17. Dezember 2014
(http://www.literaturhaus.at/index.php?id=10571)

JUDITH GRUBER-RIZY: "SCHWIMMFÜCHSLEIN"
in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buch-Rezensionen, AutorInnen G, 4. Dezember 2014
(http://www.literaturhaus.at/index.php?id=10544)

ULRIKE KOTZINA: "STAUDAMM"
Die "Risse im Beton" der Staumauer im traumhaften Salzkammergut
in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 18.11.2014
(www.buecherschau.at/cms/V03/V03_6.1.a/1414868474413/buch/rezensionen/kotzina-ulrike-staudamm)

PETRA NACKE/ELMAR TANNERT: "DER MITTAGSMÖRDER"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 203, Nr. 3/14, Oktober 2014, S. 96f.
sowie in: buecherschau.at, Buch, Rezensionen, Belletristik, 9.9.2014
(www.buecherschau.at/cms/V03/V03_6.1.1.a/1407323832300/buch/rezensionen/belletristik/nacke-petra/tannert-elmar-der-mittagsmoerder)

"DINGE AUS DEM NEBEL DES VERGESSENS FISCHEN ODER EIN EXZESS AN GENAUIGKEIT"
Über die neue Edition Freitag im Sonderzahl Verlag
in: buecherschau.at, Themen, 30.11.2013
(www.buecherschau.at/cms/V03/V03_9.a/1387482495780/themen/dinge-aus-dem-nebel-des-vergessens-fischen-oder-ein-exzess-an-genauigkeit)

"ICH LÜGE, WANN ICH WILL"
Elisabeths Reicharts vergnüglich-kritisches Kinderbuch 'Lauras Plan'
in: Die Rampe. Hefte für Literatur. Porträt Elisabeth Reichart, hg. v. Christa Gürtler, Trauner Verlag, Linz 2013, Bd. 3, S. 97

"EIN EXZESS AN GENAUIGKEIT"
Die neue Edition Freitag
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 200, Nr. 3/13, Juli bis Dezember 2013, S. 46

"WIE EINE UNHEILBARE KRANKHEIT"
In ihrem Roman 'Der Himmel anderswo' folgt Daniela Meisel dem Weg von zwei jungen Menschen
in: literaturkritik.de, Nr. 10, Oktober 2013, Deutschsprachige Gegenwartsliteratur
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=18467)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2013, Nr. 10, S. 212-215.

ROBERT SEETHALER: "DER TRAFIKANT"
in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buch-Rezensionen, AutorInnen S, 22. April 2013
(http://www.literaturhaus.at/index.php?id=9868)

ERNST WÜNSCH: "FINSTERN"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 198, Nr. 1/13, Jänner bis März 2013, S. 40

DANIELA MEISEL: "GEGEN EINSAM"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 198, Nr. 1/13, Jänner bis März 2013, S. 33

ERNST WÜNSCH: "FINSTERN"
in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buch-Rezensionen, AutorInnen W, 19. Dezember 2012
(http://www.literaturhaus.at/index.php?id=9742)

ELISABETH VERA RATHENBÖCK/ANNA ANASTASOVA: "EMMI WILL AUSZIEHEN"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 197, Nr. 4/12, Oktober bis Dezember 2012, S. 75

KURT LEUTGEB: "KIRCHSTETTEN"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 197, Nr. 4/12, Oktober bis Dezember 2012, S. 39

ADELHEID DAHIMÈNE: "RAUCHERNOVELLE"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 197, Nr. 4/12, Oktober bis Dezember 2012, S. 26

KURT LEUTGEB: "KIRCHSTETTEN"
in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buch-Rezensionen, AutorInnen L, 29. Oktober 2012
(http://www.literaturhaus.at/index.php?id=9694)

"WIE EIN GEHÄUTETER APFEL"
In ihrer an poetischer Leichtigkeit und kreativen Sprachbildern reichen 'Rauchernovelle' begleitet Adelheid Dahimène eine Virginier rauchende Mitfünfzigerin auf einer leidvollen Reise mit dem Zug
in: literaturkritik.de, Nr. 10, Oktober 2012, Schwerpunkt: Belletridtik zur Frankfurter Buchmesse 2012, Über Reisen
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=17058)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2012, Nr. 10, S. 107-110.

CARINA NEKOLNY: "FRESS-SCHACH"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 196, Nr. 3/12, Juli bis September 2012, S. 35

"EIN HERZ WIE EIN STIER"
Anhand eines dubiosen Professorensterbens führt Carina Nekolny in ihrem bulgarischen Winterkrimi 'Fress-Schach' den 'Abschaum einer kranken Gesellschaft' vor
in: literaturkritik.de, Nr. 7, Juli 2012, Krimis und Thriller
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16823)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2012, Nr. 7, S. 223-225.

SARAH SCHMIDT: "BITTE NICHT FREUNDLICH"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 195, Nr. 2/12, April bis Juni 2012, S. 42

KATHARINA RIESE: "VILMA HEIRATET IHRE ENKELIIN"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 195, Nr. 2/12, April bis Juni 2012, S. 40f

ANNETT GRÖSCHNER: "WALPURGISTAG"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 195, Nr. 2/12, April bis Juni 2012, S. 29f

CARINA NEKOLNY: "FRESS-SCHACH"
in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buch-Rezensionen, AutorInnen N, 4. Mai 2012
(http://www.literaturhaus.at/index.php?id=9628)

"NICHTS IST SO SCHWER, WIE EINFACH ZU LEBEN"
In 'Walpurgistag' präsentiert Annett Gröschner eiin Berlin zwischen Umzug, Schlafperformance, Blind Date und Supermarktplünderei und abseits des 'richtigen Riechers für Moden'
in: literaturkritik.de, Nr. 4, April 2012, Deutschsprachige Literatur
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16525)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2012, Nr. 4, S. 100-103.
und in: LETNA PARK. Prager Kleine Seiten. Kulturmagazin aus Prag
(http://www.letnapark-prager-kleine-seiten.com/walpurgistag.html)

ANDREAS RENOLDNER: "ENDSTATION WENDEPLATZ"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 194, Nr. 1/12, Jänner bis März 2012, S. 40

ANDREAS RENOLDNER: "ENDSTATION WENDEPLATZ"
in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buch-Rezensionen, AutorInnen R, 5. Dezember 2011
(http://www.literaturhaus.at/index.php?id=9316)

ANNEMARIE MOSER: "DIE PERIPHERIE DES GLÜCKS"
in: Literaturhaus Wien, Buchmagazin, Buch-Rezensionen, AutorInnen M, 20. November 2011
(http://www.literaturhaus.at/index.php?id=9304)

ELISABETH STEINKELLNER/MICHAEL ROHER: "AN HERRN GÜNTHER MIT SCHÖNEM GRUSS"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 193, Nr. 4/11, Oktober bis Dezember 2011, S. 75

ANNEMARIE MOSER: "DER PERIPHERIE DES GLÜCKS"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 193, Nr. 4/11, Oktober bis Dezember 2011, S. 39

GABRIELE KÖGL: "VORSTADTHIMMEL"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 193, Nr. 4/11, Oktober bis Dezember 2011, S. 34

"IM DICKICHT DES DSCHUNGELS"
In ihrem Roman 'Vorstadthimmel' folgt Gabriele Kögl den Spuren eines Lamborghini fahrenden Parvenüs
in: literaturkritik.de, Nr. 9, September 2011, Deutschsprachige Literatur
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=15859)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2011, Nr. 9, S. 109-112.

"EIN LACHEN WIE EIN VULKANAUSBRUCH"
In 'Phantastasia' erzählt Franzobel 'Die lustigste Geschichte über die Traurigkeit'
in: literaturkritik.de, Nr. 8, August 2011, Deutschsprachige Literatur
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=15768)

"KRIEG UM PRÄSENZ"
Ernst Wünschs tragikomische Erzählung 'Sprizz bitter' über zwei Außenseiter, einen Hund und das aktionistische Puppentheater
in: literaturkritik.de, Nr. 7, Juli 2011, Deutschsprachige Literatur
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=15665)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2011, Nr. 7, S. 123-126.

"VON DER EINHEIT MIT SICH SELBST"
Judith Gruber-Rizy widmet sich im dritten Teil ihrer Rosa-Roman-Trilogie der Suche nach Identität
in: literaturkritik.de, Nr. 7, Juli 2011, Deutschsprachige Literatur
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=15702)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn
2011, Nr. 7, S. 117-121.

ERNST WÜNSCH: "SPRIZZ BITTER"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 191, Nr. 2/11, April bis Juni 2011, S. 42

JUDITH GRUBER-RIZY: "DRIFT"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 191, Nr. 2/11, April bis Juni 2011, S. 27

"WIR SIND IMMER DIE BETROGENEN"
In ihrer Erzählsammlung 'Schneckenkönig' widmet sich Eugenie Kain den Sehnsüchten aneinander vorbei lebender Menschen aus den Randbezirken von Linz
in: literaturkritik.de, Nr. 3, März 2011, Deutschsprachige Literatur
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=15301)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2011, Nr. 3, S. 104-107.

ROBERT SEETHALER: "JETZT WIRDS ERNST"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 190, Nr. 1/11, Jänner bis März 2011, S. 56f

KOLJA MENSING: "WIE KOMME ICH HIER RAUS. NACHRICHTEN AUS DER PROVINZ"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 190, Nr. 1/11, Jänner bis März 2011, S.48f

"SOBALD DU STEHEN BLEIBST, BIST DU TOT!"
In seinem Roman 'Jetzt wirds ernst' erzählt Robert Seethaler, wie ein etwas abgedrehter Sonderling zum theater findet
in: literaturkritik.de, Nr. 2, Februar 2011, Deutschsprachige Literatur
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=15205)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2011, Nr. 2, S. 132-136.

KURT LEUTGEB: "DAS WETTER"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 189, Nr. 4/10, Oktober bis Dezember 2010, S. 22f

EUGENIE KAIN: "SCHNECKENKÖNIG"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 189, Nr. 4/10, Oktober bis Dezember 2010, S. 21

"BLICK ZURÜCK NACH VORN"
In 'Wie komme ich hier raus' mixt Kolja Mensing Beobachtungen, Erinnerungen und Tatsachen zu einem vergnüglich bunten Textcocktail über die Provinz
in: literaturkritik.de, Nr. 8, August 2010, Deutschsprachige Literatur
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14645)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2010, Nr. 8, S. 156-159.  

"DIE ERHALTUNGSNEIGUNG DER GROSSWETTERLAGE"
Kurt Leutgebs kapriolenreicher Roman 'Das Wetter'
in: literaturkritik.de, Nr. 7, Juli 2010, Deutschsprachige Literatur
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14439)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2010, Nr. 7, S. 148-151.

"EIN BLUTRAUSCH IST ÜBER DIE MENSCHEN GEKOMMEN"
In seinem Roman 'Hasenjagd im Mühlviertel' beschreibt Helmut Rizy die Konsequenzen der größten Widerstandsaktion im Konzentrationslager Mauthausen
in: literaturkritik.de, Nr. 3, März 2010, Deutschsprachige Literatur
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14004)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2010, Nr. 3, S. 62-65.

HELMUT RIZY: "HASENJAGD IM MÜHLVIERTEL"
in: Bücherschau. Zeitschrift für betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 186, Nr. 1/10, Jänner bis März 2010, S. 43f

"MAN IST MEHR MONSTER ALS MAN WEISS"
In 'Feuer brennt nicht' zeichnet Ralf Rothmann ein tomografisch genaues Porträt eines spleenigen Schriftstellers
in: literaturkritik.de, Nr. 11, November 2009, Deutschsprachige Literatur
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13572)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2009, Nr. 11, S. 207-210.

RALF ROTHMANN: "FEUER BRENNT NICHT"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 184,Nr. 3/09, Juli bis September 2009, S. 36

MANFRED WIENINGER: "DIE RÜCKSEITE DES MONDES"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 183, Nr. 2/09, April bis Juni 2009, S. 44

ROBERT SEETHALER: "DIE WEITEREN AUSSICHTEN"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 183, Mr. 2/09, April bis Juni 2009, S. 40f

ANDREAS OKOPENKO: "ERINNERUNG AN DIE HOFFNUNG"
in: Bücherschau. Zeitschrift für Betriebs- und Gewerkschaftsbibliotheken, Heft 183, Nr. 2/09, April bbis Juni 2009, S. 35f

"SCHWARZE BLITZE INS HIRN"
In seinem Kurzkrimi 'Die Rückseiter des Mondes' schildert Manfred Wieninger, wie ein österreichischer Polizist als wahnsinniger Serientäter verdächtigt wird
in: literaturkritik.de, Nr. 7, Juli 2009, Krimis
(http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13180)

"OFT IST DAS DENKEN DEM FÜHLEN NUR IM WEG"
Robert Seethaler folgt in "Die weiteren Aussichten" der Liebe zwischen einem langen, dünnen Mann und einer jungen, dicken Frau.
in: literaturkritik.de, Nr. 6, Juni 2009, Deutschsprachige Literatur
(http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13047)
sowie in der Druckfassung der Internet-Zeitschrift literaturkritik.de, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2009, Nr. 6, S. 142-146.

Zuletzt durch Andreas Tiefenbacher aktualisiert: 12.06.2017

Literaturport ID: 1928