Doris Konradi

Vita

Doris Konradi ist geboren und aufgewachsen in Köln. Nach dem Abitur studierte sie Volkswirtschaftslehre sozialwissenschaftliche Richtung bis zum Diplom. Das anschließende Studium der Germanistik, Romanistik und Niederlandistik beendete sie nach der Zwischenprüfung. Sie ging nach dem Studium verschiedenen Tätigkeiten im Kulturbereich nach und begann mit der literarischen Arbeit. Sie leitete eine Literaturwerkstatt für Jugendliche und Schreibkurse für Kinder. Sie ist Mitglied des Literaturateliers Köln, der GEDOK Köln und wird eingeladen zum Bad Münstereifeler Autorentreffen der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Doris Konradi hat zwei Töchter und lebt mit ihrer Familie in Köln.

Würdigung

2003  3. Preis beim Bettina-von-Arnim-Wettbewerb für Kurzgeschichten


2007  Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW für das Romanmanuskript "Frauen und Söhne"


2011  Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW für das Romanmanuskript "Im Leben nicht"


2013/14  Förderung durch das Programm "Werkproben" der Kultursekretariate NRW


2015  Arbeits- und Aufenthaltsstipendium der GEDOK Schleswig Holstein


2015  Arbeitsstipendium des Landes NRW für den Erzählband "Die Hühneresserin"


2016  Arbeits- und Aufenthaltsstipendium "Hamburger Gast"

Werk

Eigenständige Veröffentlichungen

Veröffentlichungen in Anthologien

Grüßen Sie Hermann

Anthologie Brandschatz, GEDOK Köln2012 Erzählung

Über einen Ort

Das Kölner Kneipenbuch, Dumont Verlag, Köln2011 Erzählung

Die Hühneresserin

Anthologie Tierische Liebe, Eichborn Verlag, Berlin2005 Erzählung

Penny und die anderen

Anthologie Brandschatz, GEDOK Köln2012 Erzählung

Komm, Carmen!

MDR Literaturwettbewerb - Die besten Geschichten, Rotbuch Verlag, Berlin2010 Erzählung

Veröffentlichungen in literarischen Zeitschriften

"Die Pflanzen sind nicht Teil der Ausstellung"

Lichtungen Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik, Graz2013 Essay

Was ihr nicht sollt - Gedanken über Kunst und Blasphemie

Anthologie Denn alles Geschriebene ist gegen den Tod angeschrieben, edition St. Agnes, Köln2012 Essay

Zuletzt durch Doris Konradi aktualisiert: 03.06.2016

Literaturport ID: 1379