Markus Günther

Markus Günther
© Hans C. Günther

Steckbrief

watchme247 sex geboren am: 15.12.1965
geboren in: Bottrop
lebt in: Washington, D.C.

Vita

Markus Günther wurde 1965 in Bottrop geboren. Nach dem Studium der Geschichte und Politischen Wissenschaften in Bochum, Lyon und Montreal und dem Abschluß mit M.A. und Promotion arbeitete er für verschiedene Zeitungen und verbrachte knapp 15 Jahre als Korrespondent in Brüssel und Washington. Nach der Rückkehr nach Deutschland wurde er Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen. Heute arbeitet er als freier Schriftsteller und lebt in Washington D.C. 


In seinen Vorträgen und Essays hat er sich vor allem mit der deutschen Vergangenheitsbewältigung befaßt, aber auch mit Geschichte, Bildung, Sexualität, Christentum und Sterben. Seine meistgelesenen und meistdiskutierten Texte sind "Diaspora Deutschland", "Ein Volk von Antifaschisten", "Ersatzreligion Liebe" und "Nur noch Analphabeten", die in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschienen sind.


Nach verschiedenen Sachbüchern erschien 2017 sein erster Roman "Weiß" bei Dörlemann in Zürich.


 


 


 


 

Würdigung

Arthur F. Burns Fellowship


Europapreis der Hanns-Seidel-Stiftung


Mitteldeutscher Journalistenpreis


Europapreis der Philip-Morris-Stiftung


Deutsch-Amerikanischer Journalistenpreis


Medienpreis der Stiftung Lesen


 


Mitglied der Jury des Theodor-Wolff-Preises


 

Aktuelles

best nude cam sites Pressestimmen zum Roman "Weiß":


 "Fasziniert, angezogen und zugleich verwirrt und verstört, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Eine ganz besondere Geschichte, die lange nachhallt." Brigitte Giesler, 5plus Magazin


 "Eine unaufgeregte Seelenschau des postmodernen Menschen. ... Weiß ist somit mehr als ein familiäres Kammerspiel, man kann es auch als Gleichnis unserer Zeit lesen. ... Es sind die Genauigkeit der Sprache und Beobachtung, die Langsamkeit des inneren Blicks, mit denen Markus Günther den Leser an das Geheimnis der Farbe Weiß heranführt, das mit dem Geheimnis des Lebens ... seltsam verwandt zu sein scheint." Stefan Meetschen, Tagespost


 "Ein elektrisierender, vielschichtiger Roman über Täuschung, Selbsttäuschung und die Grenzen des Verstehens." Magazin Büchermenschen


 "Ein beachtliches Werk..., das teilweise sehr subtil Fragen aufwirft, die uns alle irgendwann beschäftigen." Janick Nolting, Leipzig lauscht


 "Günther rüttelt am Verständnis dessen, was unsere Welt ausmacht." Anton Thuswalder, Salzburger Nachrichten


 "Ein hochkonzentriertes Kammerspiel...ein präziser, keineswegs psychologisierender Bericht aus einem Beziehungskrisengebiet." Ralph Gerstenberg, SWR 2


 "Sehr empfehlenswert!" Sandra Matteotti, Denkzeiten 


„Markus Günther hat hier vor allem in stilistischer Hinsicht eine Probe seines schriftstellerischen Könnens gegeben, die neugierig macht auf mehr.“ Jens Dirksen, Westdeutsche Allgemeine Zeitung


 "Weiß ist die hochkonzentrierte Seelenschau einer Frau unter höchster Anspannung. Es geht um Wahrheitsfindung, Kunst und die Farbe aller Farben." Neue Westfälische 


"Erstaunlich ist, wie es dem Autor gelingt, als sensibler und mitfühlender Beobachter den Leser tief in die Abgründe einer verwundeten Seele zu führen. So entsteht das Psychogramm einer Frau, die ebenso selbstbewusst wie angreifbar wirkt." Frank Grubitzsch, Sächsische Zeitung 


"Markus Günther hat mit diesem Erstling bewiesen, dass er ein großer Erzähler ist." Matthias Matussek, Tichy's Einblick